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Herzlich willkommen!

Ich freue mich, daß Sie die Homepage unseres Hauses in Graz aufgerufen haben und grüße Sie herzlich. Nun lade ich Sie freundlich ein, sich in unserem Zentrum benediktinischer Spiritualität umzusehen, die geprägt ist vom traditionellen »Bete und arbeite«. Dieses Haus ist von unserem Benediktinerstift Admont begründet worden, um eine Stätte der Begegnung unserer Gemeinschaft in der Landeshauptstadt zu ermöglichen.
Auf diese Begegnung freuen sich

Mag.theol. Abt Gerhard Hafner O.S.B.
und die Benediktiner von Admont


Nur einmal umfallen und auf der Karl-Franzens-Uni sein? Ab 1. April 2020 ist eine unserer Studentengarconnieren frei! Die Garconniere ist 33m² groß und umfasst ein Zimmer mit Kochnische, Bad mit Dusche/WC und ein Vorraum.

Kosten: Miete: € 462,92 (inkl. BK/HK/Entgelt für Kücheneinrichtung; exkl. Strom) zzgl. € 1.400,00 Kaution. Das Mietverhältnis ist auf 60 Monate befristet.

Interessenten melden sich bitte bei GR Mag. Pater Egon Homann O.S.B. per E-Mail an office@hausderbegegnung.or.at oder telefonisch unter +43316325431


Heilige(r) des Tages

  • In Isola, in den Abruzzen der Heimgang des hl. GABRIEL von der schmerzensreichen Jungfrau, + 1862.
  • Das Gedächtnis des seligen JOHANNES, Abtes von Gorze, + 976.

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(Valentins-) Aktion im Februar 2020
2er-Aktionskarton mit einer Flasche Janez und Welschriesling um € 10,90

Janez – ein klassischer Cuvé:
Spannendes Zusammenspiel der Rebsorten zur vollen Harmonie. Ein Wein voller Frucht und wunderbarer Lebendigkeit trocken, intensiv und lang anhaltender Abgang.

Welschriesling – charaktervoll und sortentypisch:
Dieser Wein setzt die Serie der guten Rieslingsweine aus unserem Keller fort. Trotz seiner Jugend zeigt sich der Wein vielschichtig und komplex. Die ölige Textur sowie die angenehm lebendige Säure sorgen für großen Trinkspaß.

Aktion gültig nur im Februar 2020 und solange der Vorrat reicht!

Ab sofort können Weine des Stift Admontschen Weingut DVERI-PAX im Haus der Begegnung gekauft werden. Weitere Informationen sind hier zu finden…


Gebetsmeinung des heiligen Vaters für den Monat Feber 2020:

Wir dürfen nicht zu stillen Komplizen des mafiösen Phänomens des Menschenhandels werden. Und noch viel weniger zu Protagonisten, auch wenn sie indirekt sind. Angesichts derer, die vom Unglück der anderen leben und ihre Verzweiflung ausnutzen, lasst uns daran arbeiten, die Ungleichheiten zu überwinden, die es einem Menschen ermöglichen, einen anderen zum Sklaven zu machen. »Migranten sind häufig Opfer von Menschenhandel und Menschenschmuggel. Dies geschieht unter anderem wegen der Korruption derer, die zu allem bereit sind, um sich zu bereichern. Das Geld aus ihren Geschäften – es sind schmutzige, üble Geschäfte – ist blutbeflecktes Geld. Ich übertreibe nicht: Dieses Geld ist mit Blut befleckt. Lasst uns beten, dass der Schrei unserer Brüder und Schwestern, die als Migranten skrupellosen Schleppern in die Hände gefallen und Opfer des Menschenhandels geworden sind, gehört und beachtet wird«. (Papst Franziskus)

Aktuelles

Eucharistische Anbetung und Gebet für geistliche Berufungen

„Die eucharistische Anbetung bedeutet konkret, eine Herzensbeziehung mit Jesus aufzubauen, der in der Hostie wahrhaft präsent ist … Eucharistische Betrachtung heißt, einen anschauen, der mich anschaut.“

P. Raniero Cantalamessa, Prediger des Päpstlichen Hauses

Herzlich laden wir ein, am Donnerstag, 27. Februar 2020, vor dem Allerheiligsten Anbetung zu halten, und Gott, unseren barmherzigen Vater, um Arbeiter in seinem Weinberg zu bitten. Die eucharistische Anbetungsstunde findet nach der Feier der heiligen Messe statt, die um 18.00 Uhr beginnt.

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»Steh auf und geh!« – Feier der Aschermittwochsliturgie

„Die Fastenzeit ist die Zeit, den Kurs des Lebens wiederzufinden. Denn auf dem Lebensweg kommt es wie auf jedem Weg darauf an, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. (…) Kehrt um zu mir, spricht der Herr. Zu mir. Der Herr ist das Ziel unserer irdischen Reise. Der Kurs muss auf ihn hin ausgerichtet werden.“

Papst Franziskus, Predigt am Aschermittwoch 2019

Den Beginn der österlichen Bußzeit begehen wir mit einem besonderen Zeichen: indem wir das Aschenkreuz empfangen, erinnern wir uns an unsere Vergänglichkeit, erinnern wir uns an das alttestamentliche Zeichen der Umkehr und der Busse.

Herzlich laden wir zur Feier der Aschermittwochsliturgie am 26. Februar 2020 um 18.30 Uhr in die Benediktskapelle im Haus der Begegnung ein.

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Selige des Monats Februar 2020: »Selige Regina Maria Vattalil«

Die »Selige des Monats Februar« ist die selige Regina Maria Vattalil. Ihren Gedenktag feiert die Kirche am 25. Februar. Ihre Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden.

»›The Heart of a Murderer‹ (Das Herz eines Mörders) ist ein preisgekrönter Dokumentarfilm über das Martyrium der indischen Ordensfrau Rani (Regina, Anm.) Maria Vattalil, die am 25. Februar 1995 mit 54 Messerstichen getötet wurde. Der Film erzählt die Geschichte aus der Perspektive ihres Mörders, der durch die Vergebung ihrer Familie und Mitschwestern eine innere Umkehr erlebte und auch bei der Seligsprechung der Ordensschwester anwesend war, die Kardinal Angelo Amato 2017 in Indore im indischen Bundesstaat Madhya Pradesh feierte. Mariam Vattalil wurde am 29. Januar 1954 in Pulluvazhy im südindischen Kerala als Tochter katholischer Bauern geboren und besuchte ein von Ordensschwestern geführtes Internat. Mit 18 Jahren trat sie bei den Franziskaner-Klarissen (FCC) ein, wo sie 1974 die einfache Profess ablegte und den Namen Rani (Regina) Maria annahm. Die Franziskaner-Klarissen, eine in Indien gegründete Kongregation apostolischen Lebens, entsandten Missionarinnen in den stark vom hinduistischen Kastensystem geprägten Norden des Landes, um dort unter den ›Unberührbaren‹ Sozialarbeit zu leisten und das Evangelium zu verkündigen. Diese Aufgabe inspirierte auch Rani Maria, die sagte: ›Auch ich möchte in den Norden Indiens gehen, um den Armen zu dienen und für sie zu sterben.‹ Ihre Mitschwestern erinnern sich an sie besonders aufgrund ihrer großen Intelligenz, ihres Gehorsams und ihrer Hingabe an das Gebet. Vor allem liebte sie es, den Namen Jesu immer auf den Lippen zu tragen. Zu Weihnachten 1975 wurde Rani Maria nach Bijnor im nordindischen Uttar Pradesh entsandt, wo sie zunächst als Lehrerin tätig war und Soziologie studierte. 1980 legte sie die ewige Profess ab und war unter der armen Landbevölkerung tätig, wo sie durch ihre franziskanische Einfachheit sehr beliebt war. 1983 rief sie in Odagady Bildungsangebote für die Armen ins Leben, um ihnen bewusst zu machen, dass sie Rechte besaßen und der Ausbeutung nicht hilflos ausgeliefert waren. Bald kam es zu ersten Morddrohungen gegen die Ordensschwester, die sich mutig für die Verbesserung der Lebensbedingungen der ›Unberührbaren‹ einsetzte. Ab 1992 setzte sie ihre Arbeit in Udainagar fort, wo sie sich gegen die Machenschaften von Geschäftsinhabern und Banken stellte, die arme Bauern durch ein System von Wucherzinsen versklavten. Rani Maria wusste, dass sie durch ihren Einsatz ihr Leben riskierte, da ihre Gegner übermächtig und skrupellos waren, aber sie sagte: ›Ich würde gern als Märtyrerin sterben aus Liebe zu Jesus und für meine armen unterdrückten Geschwister.‹ An ihrem Todestag, dem 25. Februar 1995, stieg sie am frühen Morgen in einen Bus, der sie nach Indore bringen sollte. Ein Mitreisender begann, die Ordensfrau zu beschimpfen, und schließlich ließ Rani Marias Nebenmann, ein Hindu mit Namen Samundar Singh, den Bus anhalten. Er stieg aus, schlug an einem Felsen eine Kokosnuss auf und bot den Mitreisenden davon an: eine hinduistische Form des Gebets. Auch Rani Maria bot er ein Stück Kokosnuss an, zog es dann aber blitzschnell zurück und rammte ihr ein Messer in den Bauch. Immer wieder stach er zu, während Rani Maria bis zum letzten Atemzug den Namen Jesu wiederholte. Niemand kam ihr zu Hilfe; der Busfahrer und die Mitreisenden flohen in Panik. Wenige Stunden später fand man ihren Leichnam an der Landstraße. Er wurde in den Bischofssitz von Indore gebracht und dort aufgebahrt; zu ihrer Beisetzung wenige Tage später füllten unzählige Menschen aller Kasten und Religionen die Kathedrale. Samundar Singh – ein Auftragsmörder der Wucherer – wurde zum Tode verurteilt; dann wurde das Urteil in eine lebenslängliche Gefängnisstrafe umgewandelt. Im Gefängnis wurde er von Rani Marias leiblicher Schwester, die ebenfalls dem Orden angehört, sowie von ihrer Mutter besucht. Dass diese ihm zum Zeichen der Vergebung die Hände küsste, berührte Samundar Singh zutiefst. Er brachte tiefe Reue für seine Tat zum Ausdruck und wurde, auch auf Betreiben der Franziskaner-Klarissen, 2006 begnadigt. Rani Marias Familie nahm ihn als Bruder auf, was für ihn den Beginn eines neuen Lebens bedeutete. Als Zeichen dafür legt er jedes Jahr am 25. Februar einen Bund Weizenähren auf dem Grab der Märtyrerin nieder.« (Biografie die-tagespost.de)

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- February 19, 2020

»Steh auf und geh!« - Feier der Aschermittwochsliturgie: Herzlich laden wir zur Feier der Aschermittwochsliturgie a… https://t.co/VCyUVwFJEY
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- February 3, 2020

Die »Selige des Monats Februar« ist die selige Regina Maria Vattalil. Ihren Gedenktag feiert die Kirche am 25. Febr… https://t.co/oOrNOcu4MY
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- January 27, 2020

Herzlich laden wir zur Feier der heiligen Messe an Mariä Lichtmess, 02.02.2020, um 18.30 Uhr in die Benediktskapell… https://t.co/MEZplmx7C0
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- January 10, 2020

Der »Selige des Monats Jännner« ist der selige Dom Columba Marmion. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 30. Jänne… https://t.co/bhkKUeEcWX
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- January 8, 2020

»Mit dem Fest der Taufe des Herrn endet die Weihnachtszeit in der römisch-katholischen Kirche. Dieses Fest wird am… https://t.co/p5e6tSugaI
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Verein zur Förderung der studierenden Jugend
Johann-Fux-Gasse 16
A-8010 Graz

Telefon: +43-316-325431-0
Fax: +43-316-325431-50
E-Mail: office@hausderbegegnung.or.at

Mag. Pater Egon Homann O.S.B.

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Nachfolgend alle Gottesdienste des aktuellen Monats:

27.02.2020 Donnerstag nach Aschermittwoch
18.00 Uhr Gottesdienst; anschließend eucharistische Anbetung und Gebet für geistliche Berufungen

Gottesdienste im nächsten Monat