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Herzlich willkommen!

Ich freue mich, daß Sie die Homepage unseres Hauses in Graz aufgerufen haben und grüße Sie herzlich. Nun lade ich Sie freundlich ein, sich in unserem Zentrum benediktinischer Spiritualität umzusehen, die geprägt ist vom traditionellen »Bete und arbeite«. Dieses Haus ist von unserem Benediktinerstift Admont begründet worden, um eine Stätte der Begegnung unserer Gemeinschaft in der Landeshauptstadt zu ermöglichen.
Auf diese Begegnung freuen sich

Mag.theol. Abt Gerhard Hafner O.S.B.
und die Benediktiner von Admont


Wohnung zu vermieten:

Mit 1. November 2019 haben wir eine unserer vollmöblierten Studentengarçonnièren im »Haus der Begegnung« in der Grazer Johann-Fux-Gasse 16 zu vergeben! Der Mietbestand umfasst: ein Zimmer mit Kochnische, ein Vorraum und ein Bad/WC

Wohnfläche: 32 m²
Miete: € 431,93 monatl. (inkl. BK/HK/Entgelt für Möbel und Küche, exkl. Strom)
Kaution: € 1.300,00

Interessenten mögen sich an P. Egon wenden: p.egon@hausderbegegnung.or.at oder 0316/325431


Heilige(r) des Tages

  • Die heiligen Märtyrer: PAPST KORNELIUS und BISCHOF CYPRIAN VON KARTHAGO; sie starben in der Valerianischen Verfolgung.
  • KORNELIUS
  • CYPRIAN

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Ab sofort können Weine des Stift Admontschen Weingut DVERI-PAX im Haus der Begegnung gekauft werden. Weitere Informationen sind hier zu finden…


Gebetsmeinung des heiligen Vaters für den Monat September 2019:

Eine Möglichkeit, die Bedeutung der Pflege der Ozeane zu erklären, besteht darin, ein paar einfache, aber eindrucksvolle Beispiele zu verwenden: Jede zweite Person lebt wegen ihnen. Und für jeden zweiten Atemzug, den wir nehmen, ist der eine den Ozeanen zu verdanken. Kümmern wir uns um sie. Ihr Tod ist der Tod von allem, was auf Erden lebt, einschließlich uns.

(Papst Franziskus)

Aktuelles

Der »International Buy a Priest a Beer Day« und der hl. Arnulf von Soissons

Alljährlich wird im September ein inoffizieller internationaler Tag gefeiert: der »International Buy a Priest a Beer Day« Der Catholic Gentlemens Blog schreibt über dieseen Tag: »On this festive day faithful Catholics all over the world take their priests out for a beer and get to know them better. It’s a beautiful Catholic tradition that goes back to the time of St. Hopswald of Aleyard, the first man to take his priest out for a beer.« Dabei wird auch des heiligen Arnulfs (Arnolds) von Soissons gedacht. Er wurde im Jahr 1040 in Brabant als Sohn einer vornehmen Familie geboren. Seit seiner Jugend wurde er zum Ritter ausgebildet und diente einige Jahre unter König Heinrich I. 1060 trat er ins Benediktinerkloster Saint-Médard in Soissons ein. 1076 sollte er zu dessen Abt gewählt werden. Dem Hagiographen nach soll er aus Demut zuerst dieses Amt abgelehnt und das Kloster verlassen haben. Ein Wolf soll ihn als Zeichen göttlicher Intervention gezwungen haben, wieder zurückzukehren und das Amt anzunehmen. Um 1080 wurde er zum Bischof der Stadt ernannt und wurde Nachfolger von Bischof Ursio. » Er unterstützte mit Nachdruck die Reformen von Papst Gregor VII., hatte aber starke Auseinandersetzungen mit seinem Vorgänger, der von König Philipp I. unterstützt wurde. 1085 musste Arnulf deshalb sein Bischofsamt niederlegen. « (heiligenlexikon.de) Er verließ Soisson und gründete die Abtei St. Peter in Ouldenburg, wo er seine wahre Leidenschaft entdeckte: das Brauen von Bier. Damals galt Bier wegen des geringen Alkohols und durch die Resthefe als »Geschenk für die Gesundheit«. Sein Bierrezept verbreitete sich rasch und es wurde zum Frühstück oder auch untertags getrunken. Der Alkoholgehalt war genug für eine entspannende Wirkung und es hydrierte den Körper ausreichend. Andererseits hatte das in der Resthefe enthaltene Vitamin B eine positive Wirkung auf die Gesundheit. Als die Pest die Stadt Ouldenburg erreichte, war Arnulf noch immer Abt dort und hielt die Einwohner davon ab, das Wasser zu trinken. Stattdessen verteilte er sein alkoholisches Gebräu und viele Menschen überlebten dort. Dasselbe passierte auch mit dem Ausbruch der Cholera, nur dieses Mal war über Belgien hinaus ganz Europa betroffen – ausgenommen Ouldenburg. Dort erkrankte niemand. Ein echter Heiliger ist er, weil er Medizin braute, keinen Alkohol. Ihm wird in Brüssel am »Tag des Bieres« mit einer Umzug gedacht. Arnulfs Heiligsprechung wurde schon für das Konzil von 1119 in Reims angedacht, sie erfolgte dann bei der Synode in Beauvais nach Einholung der Zustimmung des päpstlichen Gesandten am 6. Januar 1120 durch Erhebung der Gebeine. Sein Gedenktag ist der 14. August. Er gilt als Patron der Bierbrauer und der Müller.
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Heilige des Monats September: »heilige Märtyrer des Grazer Jesuitenkollegs Stephan Pongrácz, Melchior Grodecz und Markus Stephan Crisinus«

Die »Heiligen des Monats September« sind die heiligen Märtyrer des Grazer Jesuitenkollegs Stephan Pongrácz, Melchior Grodecz und Markus Stephan Crisinus. Ihren Gedenktag feiert die Kirche am 7. September. Ihre Reliquien befinden sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden.

»Das Jesuitenkolleg in Graz, von den Habsburgern zur Rekatholisierung Innerösterreichs gestiftet, hatte in der Zeit der Gegenreformation eine starke Ausstrahlung. Fünfzehn seiner Schüler werden als Märtyrer des katholischen Bekenntnisses gerühmt. Markus Stephan Križevčanin (Crisinus; geboren 1588) studierte am Jesuitenkolleg in Wien, dann am Jesuitenkolleg in Graz, wo er als Doktor der Philosophie abschloss. Ab 1611 studierte er in Rom am ...

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Seliger des Monats August 2019: »Seliger Ildefons Kardinal Schuster O.S.B.«

Der »Selige des Monats August« ist der Selige Ildefons Kardinal Schuster O.S.B. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 30. August. Seine Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden.

Sie wollen etwas womit sie sich an mich erinnern können. Das Einzige, was ich Ihnen überlassen kann, ist eine Einladung zur Heiligkeit …

Sel. Ildefons Kard. Schuster O.S.B.

»Er wurde am 18. Januar 1880 in Rom als Sohn bayerischer Eltern geboren und als Alfred Ludwig Alois getauft. Bald nach dem Tod seines Vaters trat er mit 11 Jahren in das Benediktinerklosterschülerheim St. Paul vor den Mauern ein und begann im Jahr 1896 sein Noviziat unter dem Namen Ildefons. Im Jahr 1902 legte er sein Ordensgelübde als Benediktiner ab. Nach dem Philosophiestudium an der Benediktinerhochschule Sant‘ Anselmo (Rom) und dem Theologiestudium im Kloster St. Paul wurde er im Jahr 1904 zum Priester geweiht. Am 26. Juni 1929 ernannte ihn Papst Pius XI. zum Erzbischof von Mailand und am 15. Juli zum Kardinal. 1933 wurde er Bailli des Malteserordens. Er war Großkreuz-Ritter des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem. Kardinal Schusters Tag begann, wo immer er sich aufhielt, um 3.30 Uhr und endete erst um 21.00 Uhr: Vier Stunden betete er pro Tag und vollbrachte ein riesiges Arbeitspensum So hielt er z.B. fünf Diözesansynoden ab. Er empfahl das Gebet und bei den Visiten die Katechese als ‚Grundvoraussetzung einer jeden seelsorglichen Tätigkeit‘, die Katholische Aktion und die Einbindung der Laien zur Belebung der Pfarre. Alfred Ildefons Schuster war ein überzeugter und unversöhnlicher Feind des Faschismus und verurteilte z. B. im Dom auch die Rassengesetze. Er setzte sich mit ganzer Kraft für die Armen ein, insbesondere im II. Weltkrieg. Mit Hilfe des Hl. Stuhles erwirkte er bei den Alliierten die Einstellung der im August 1943 begonnenen ‚Teppich-Bombardements‘ auf Mailand. Im April 1945 bot er sich als Vermittler zwischen der Faschistischen Sozialrepublik und dem deutschen Kommando einerseits und den Partisanen und Alliierten andererseits an, um einen Bürgerkrieg zu verhindern. Nach dem Friedensschluss gründete er die Domus Ambrosiana und die Caritas Ambrosiana, um den völlig Mittellosen zu helfen und förderte die Kultur von Priestern und Laien durch die Gründung der Hochschule für Ambrosianischen Gesang und Kirchenmusik. Er starb am 30.August 1954 dortselbst und wurde im Mailänder Dom beigesetzt. 1957 wurde von seinem Nachfolger als Erzbischof Giovanni Battista Montini, dem späteren Papst Paul VI., das Seligsprechungsverfahren eingeleitet. Als sein Grab am 28. Januar 1985 geöffnet wurde, war sein Leichnam unversehrt. Er wurde am 12. Mai 1996 seliggesprochen.« ...

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- September 9, 2019

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- August 31, 2019

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- July 31, 2019

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Kontakt

Adresse

Begegnungszentrum Benediktinerstift Admont
Verein zur Förderung der studierenden Jugend
Johann-Fux-Gasse 16
A-8010 Graz

Telefon: +43-316-325431-0
Fax: +43-316-325431-50
E-Mail: office@hausderbegegnung.or.at

Mag. Pater Egon Homann O.S.B.

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Rektor

Adresse:
Johann-Fux-Gasse 16
A-8010 Graz

Email: p.egon@hausderbegegnung.or.at
Telephon: +43-664-3428705

Paul Leitner

Pastoraler Mitarbeiter

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Gottesdienste

Hinweis: Über diesen Link können Sie die Veranstaltungstermine zum Importieren in Ihren Kalender als ICS-Datei herunterladen. Ebenso besteht die Möglichkeit, die URL https://hausderbegegnung.or.at/events.php in Ihrem Kalender einzufügen. Dadurch wird eine automatische Aktualisierung der Veranstaltungstermine ermöglicht.

Nachfolgend alle Gottesdienste des aktuellen Monats:

18.09.2019 Vom 11. Juli bis 28. September 2019 finden keine Gottesdienste statt!
Kein Gottesdienst
22.09.2019 Vom 11. Juli bis 28. September 2019 finden keine Gottesdienste statt!
Kein Gottesdienst
25.09.2019 Vom 11. Juli bis 28. September 2019 finden keine Gottesdienste statt!
Kein Gottesdienst
29.09.2019 945. Weihetag der Stiftskirche in Admont
18.30 Uhr Gottesdienst

Gottesdienste im nächsten Monat