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Herzlich willkommen!


Ich freue mich, daß Sie die Homepage unseres Hauses in Graz aufgerufen haben und grüße Sie herzlich. Nun lade ich Sie freundlich ein, sich in unserem Zentrum benediktinischer Spiritualität umzusehen, die geprägt ist vom traditionellen »Bete und arbeite«. Dieses Haus ist von unserem Benediktinerstift Admont begründet worden, um eine Stätte der Begegnung unserer Gemeinschaft in der Landeshauptstadt zu ermöglichen.
Auf diese Begegnung freuen sich

Mag.theol. Abt Gerhard Hafner O.S.B.
und die Benediktiner von Admont


Heilige(r) des Tages

  • In Tournai in Belgien der hl. Bischof ELEUTHERIUS, + 531.
  • Das Fest des hl. EUCHERIUS, Bischofs von Orleans, + 738.

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JETZT NEU: Ab sofort können Weine des Stift Admontschen Weingut DVERI-PAX im Haus der Begegnung gekauft werden.

Von Montag bis Freitag von 10.00 bis 18.00 Uhr stehen wir euch gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf euren Besuch!

Die über 800 Jahre alte Tradition des Weinbaus und der Weinproduktion im nordöstlichen Slowenien wird im Weinkeller von Dveri-Pax fortgeführt. Die Weingärten vom Stift Admont befinden sich in den Regionen Maribor, Jeruzalem, Radgona und Kapela und umfassen eine Gesamtfläche von 68 ha. Die Bewahrung von Natur und Tradition liegt dabei sehr am Herzen, gleichzeitig wird aber auch die aktuellen Entwicklungen in der Weinproduktion mit großem Interesse verfolgt. Erstklassige Weine mit Ab-Hof-Preisen: Die vielfach ausgezeichneten Weiß- und Rotweine (wie z.B. Decanter World Wine Awards, AWC Vienna, etc.) von Dveri-Pax sind eine Kostbarkeit in jedem Weinkeller. In sorgfältig ausgewählten Lagern gewachsen überzeugen die regionalen Sorten mit ihrer geschmacklichen Vielseitigkeit und ihrer fruchtigen Frische.


Gebetsmeinung des heiligen Vaters für den Monat Februar 2019:

Aktuelles

Seliger des Monats Februar 2019: Seliger Karl Andreas Kardinal Ferrari

Der »Selige des Monats Februar 2019« ist der selige Andreas Karl Kardinal Ferrari. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 2. Februar. Seine Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden.
»Andreas Karl Ferrari wurde am 13. August 1850 als erstes von vier Kindern der armen Schusterfamilie Josef Ferrari und Magdalena Longarini in Lalatta di Palanzano, Diözese Parma, Italien, geboren und am folgenden Tag auf den Namen Andreas s getauft. Da man dem Kleinen aufgrund seiner Schwäche kaum Überlebenschancen gab, brachte ihn die Mutter zum Marienheiligtum von Fontanellato, woraufhin er gesund wurde. Wie sich herausstellen sollte, besaß er große geistige Gaben. (…) Am 10. Dezember 1873, wurde Ferrari zum Priester geweiht und feierte am 21. des Monats beim Heiligtum der Madonna von Fontanellato seine Primiz. Nach Abschluss der theologischen Studien 1874 wurde er zum Pfarrer des Dörfchens Mariana ernannt, aber bereits am 4. Juli des Jahres als Koadjutor des Erzpriesters nach Fornovo versetzt. (…) Inzwischen war Ferraris Ruf sogar bis in den Vatikan vorgedrungen, sodass ihn Papst Leo XIII. am 29. Mai 1890 zum Bischof von Guastalla ernannte. Die Bischofsweihe erfolgte in Rom. Kaum hatte Msgr. Ferrari in der kleinen emilianischen Diözese mit seiner intensiven und unermüdlichen Arbeit begonnen, wurde er am 29. Mai 1891 auf den Bischofssitz von Como versetzt, wo er sein pastorales Projekt, mit dem er bereits in Guastalla Erfahrungen gesammelt hatte, weiter ausbaute. Durch Pastoralbesuche hielt er den direkten und ständigen Kontakt mit Klerus und Volk und durch aufmerksame Beobachtung der Zeichen seiner Zeit trug er zur seelsorglichen Belebung der zeitlichen Gegebenheiten bei. Im Konsistorium vom 18. Mai 1894 erfolgte Ferraris Ernennung und Proklamation zum Kardinal. Der Bischofssitz von Mailand war mittlerweile vakant und so ernannte Leo XIII. Ferrari im Konsistorium vom 21. Mai 1894 zum Erzbischof von Mailand. Bereits im März 1895 begann Ferrari in der Erzdiözese mit seinem ersten Pastoralbesuch, dem fünf weitere folgten. Bei diesen Anlässen unterhielt er sich mit den Gläubigen, befragte die Kinder über die Lehre Christi, spendete das Sakrament der Firmung und teilte die Kommunion aus. Häufig weihte er auch Kirchen ein. Zu diesen lokalen Ereignissen gesellten sich umfangreiche Einsätze auf Diözesanebene. So hielt Ferrari in den Jahren 1902, 1910 und 1914 Diözesansynoden ab und versammelte 1906 das Provinzialkonzil. (…) Neben seinem Einsatz zur Verbreitung des Glaubens zeigte Ferrari besonderes Interesse an den gesellschaftlichen Problemen. So richtete er im Seminar den Lehrstuhl für Sozialökonomie ein. Den Klerus ermutigte er, sich mit Enthusiasmus der verschiedenen sozialen Aufgaben anzunehmen, und führte die Arbeiter-Seelsorger ein. Mit ihrer und anderer Priester Hilfe organisierte er Hunderte von Verbänden, Krankenkassen für die Bauern, kleine Kredite, gegenseitige Hilfeleistungen, Arbeiter und Bauernvereine sowie Arbeitsvermittlungsstellen. Für die Diözese gründete er den Foglio Ufficiale, der dann in Rivista Diocesana umbenannt wurde, und das theologisch-philosophische Organ La Scuola Cattolica, um damit die Präsenz der Theologie in Italien neu zu beleben. (…) All diese Bemühungen im sozialen Bereich, die vom Wunsch getragen waren, zwischen den einzelnen Parteien zu vermitteln, zogen aber nicht nur den Unmut jener auf sich, die Sündenböcke für diverse Zusammenstöße suchten, sondern auch den Verdacht der Antimodernisten, die in Ferrari einen „neuzeitlichen“ Bischof sahen. (…) In Ferraris letzten Lebensjahren unter dem Pontifikat Benedikts XV. verblasste der Antimodernismus und Ferrari nahm jene Tätigkeiten wieder auf, die für den ersten Teil seiner Amtszeit in Mailand bezeichnend gewesen waren. Nun aber plagte ihn ein anderes Übel, der Erste Weltkrieg, und so widmete er sich besonders Werken der Nächstenliebe zum Wohle aller Notleidenden. (…) In den Monaten Juni und Juli des Jahres 1919 zeigten sich erste Krankheitssymptome. Ferrari wurde an Kehlkopfkrebs operiert und konnte nicht mehr sprechen. Also kommunizierte er schriftlich. Vom 14. November 1920 an war er an das Bett gefesselt. Es manifestierte sich damals ein einzigartiger Ausdruck christlicher Frömmigkeit: Tagtäglich zog eine nicht enden wollende Schar von Menschen aller Schichten am Bett des Sterbenden vorüber. Priester und Laien, Gläubige wie Ungläubige, Personen aus höheren Gesellschaftsschichten ebenso wie arme Arbeiter, Erwachsene und Kinder drängten an sein Krankenbett, nachdem sie in endlosen Schlangen oft stundenlang in der Kälte auf dem Platz vor dem erzbischöflichen Palais und im Hof ausgeharrt hatten. Der bevorstehende Tod setzte dieser Apotheose ein Ende. Am Abend des 2. Februar 1921 starb Kardinal Ferrari im Ruf der Heiligkeit und wurde im Mailänder Dom beim Altar Virgo Potens bestattet. Am 10. Mai 1987 wurde Andreas Karl Ferrari von Papst Johannes Paul II. seliggesprochen. « (Aus: Resch, Andreas: Die Seligen Johannes Pauls II. 1986 – 1990.)

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Hl. Blasius von Sebaste: Patron des Stiftes und der Stiftskirche Admont

»Hl. Blasius, du hast mit deinen GefährtInnen Verfolgung, Gefangenschaft, Folter und Tod durchlitten. Ihr seid standhaft im Glauben an Gott geblieben. Dadurch bist du mir mit ihnen Vorbild im Glauben. In unserer Zeit leiden weltweit viele Menschen unter Verfolgung, Folter und Tod, weil Menschen die Würde nicht achten, die Gott jedem Menschen gleich welchen Glaubens geschenkt hat. Gott, ich bitte dich für all diese ungenannten Menschen um Kraft auf ihrem schweren Weg in das ewige Leben. Ich selbst möchte so wie der Hl. Blasius Verkünder deiner Botschaft sein, mit Kraft aus dem Glauben den Alltag bestehen und in den Versuchungen dieser Zeit stets zu Dir und unserer Kirche halten. Vater im Himmel, sende aus deinen Geist und erneuere das Angesicht der Erde! Amen.« (Gebet aus der Pfarre Völs)

Herzlich laden wir am Sonntag, 3. Februar 2019, zur Feier der heiligen Messe um 18.30 Uhr in die Benediktskapelle im Haus der Begegnung ein. Im Gottesdienst werden die Kerzen gesegnet. Ebenso besteht die Möglichkeit zum Empfang des Blasiussegens....

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Fahrt zur Monatswallfahrt mit Gebet um geistliche Berufungen nach Frauenberg bei Admont

Herzlich laden wir zur Wallfahrt nach Frauenberg anlässlich der 9. Monatswallfahrt Frauenberg um geistliche Berufungen am Donnerstag, 7. Februar 2019, ein. Bei der Messfeier wird P. Egon die Predigt halten. Die Kosten für den Bus übernimmt das Haus der Begegnung.

Programm:

16.00 Uhr: Abfahrt mit dem Bus in der Nähe der HGL Haltestelle „Uni RESOWI“ (Ecke Geidorfgürtel/Johann-Fux-Gasse)

18.30 Uhr: Anbetung und Beichtgelegenheit

19.00 Uhr: Hl. Messe mit Predigt von GR Mag. P. Egon Homann OSB; anschließend Lichterprozession um die Kirche und Abschluss bei der Fürbittkapelle im Garten.

Nach dem Gottesdienst ist die Gruppe vom Pfarrer P. Prior Maximilian zu einer Jause eingeladen.

Geplante Rückkehr ist um 24.00 Uhr.

Interessenten bitten wir um schriftliche Anmeldung per Mail unter office@hausderbegegnung.or.at

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- February 1, 2019

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- January 31, 2019

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- January 18, 2019

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- January 10, 2019

»Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Gefallen gefunden«: Fest der Taufe des Herrn - https://t.co/2Gcma2hV3v https://t.co/orw9ogJl34
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- January 9, 2019

Selige des Monats Jänner 2019: Selige Maria Gabriella Sagheddu - https://t.co/XSAx8aBXLB https://t.co/MDigssU6g9
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Kontakt

Adresse

Begegnungszentrum Benediktinerstift Admont
Verein zur Förderung der studierenden Jugend
Johann-Fux-Gasse 16
A-8010 Graz

Telefon: +43-316-325431-0
Fax: +43-316-325431-50
E-Mail: office@hausderbegegnung.or.at

Mag. Pater Egon Homann O.S.B.

Mag. Pater Egon Homann O.S.B.

Rektor

Adresse:
Johann-Fux-Gasse 16
A-8010 Graz

Email: p.egon@hausderbegegnung.or.at
Telephon: +43-664-3428705

Paul Leitner

Pastoraler Mitarbeiter

Adresse:
Johann-Fux-Gasse 16
A-8010 Graz

Email: paul@hausderbegegnung.or.at
Telephon: +43-316-325431-10

Gottesdienste

Hinweis: Über diesen Link können Sie die Veranstaltungstermine zum Importieren in Ihren Kalender als ICS-Datei herunterladen. Ebenso besteht die Möglichkeit, die URL https://hausderbegegnung.or.at/events.php in Ihrem Kalender einzufügen. Dadurch wird eine automatische Aktualisierung der Veranstaltungstermine ermöglicht.

Nachfolgend alle Gottesdienste des aktuellen Monats:

20.02.2019 Mittwoch der 6. Woche im Jahreskreis
18.30 Uhr Gottesdienst
24.02.2019 Siebter Sonntag im Jahreskreis
18.30 Uhr Gottesdienst
27.02.2019 Mittwoch der 7. Woche im Jahreskreis
18.30 Uhr Gottesdienst
28.02.2019 Donnerstag der 7. Woche im Jahreskreis
18.00 Uhr Gottesdienst; anschließend eucharistische Anbetung

Gottesdienste im nächsten Monat