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Herzlich willkommen!

Ich freue mich, daß Sie die Homepage unseres Hauses in Graz aufgerufen haben und grüße Sie herzlich. Nun lade ich Sie freundlich ein, sich in unserem Zentrum benediktinischer Spiritualität umzusehen, die geprägt ist vom traditionellen »Bete und arbeite«. Dieses Haus ist von unserem Benediktinerstift Admont begründet worden, um eine Stätte der Begegnung unserer Gemeinschaft in der Landeshauptstadt zu ermöglichen.
Auf diese Begegnung freuen sich

Mag.theol. Abt Gerhard Hafner O.S.B.
und die Benediktiner von Admont


Heilige(r) des Tages

  • Das Gedächtnis des hl. MONIKA, der Mutter des hl. Augustinus, + im Herbst 387 in Ostia bei Rom.
  • Der Heimgang des hl. Bischofs GEBHARD VON KONSTANZ, sein Gedächtnis wird am 26. November begangen zusammen mit dem Gedächtnis Bischof Konrads von Konstanz.

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Wein aus Dveri Pax dem Weingut des Stift Admont

Von Montag bis Freitag von 10.00 bis 18.00 Uhr stehen wir euch gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf euren Besuch im Haus der Begegnung!

Die über 800 Jahre alte Tradition des Weinbaus und der Weinproduktion im nordöstlichen Slowenien wird im Weinkeller von Dveri-Pax fortgeführt. Die Weingärten vom Stift Admont befinden sich in den Regionen Maribor, Jeruzalem, Radgona und Kapela und umfassen eine Gesamtfläche von 68 ha. Die Bewahrung von Natur und Tradition liegt dabei sehr am Herzen, gleichzeitig wird aber auch die aktuellen Entwicklungen in der Weinproduktion mit großem Interesse verfolgt. Erstklassige Weine mit Ab-Hof-Preisen: Die vielfach ausgezeichneten Weiß- und Rotweine (wie z.B. Decanter World Wine Awards, AWC Vienna, etc.) von Dveri-Pax sind eine Kostbarkeit in jedem Weinkeller. In sorgfältig ausgewählten Lagern gewachsen überzeugen die regionalen Sorten mit ihrer geschmacklichen Vielseitigkeit und ihrer fruchtigen Frische.

Ab sofort können Weine des Stift Admontschen Weinguts DVERI-PAX im Haus der Begegnung gekauft werden. Weitere Informationen sind hier zu finden…


Gebetsmeinung des heiligen Vaters für den Monat August 2026:

Für die Evangelisierung in den Städten

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Herr Jesus, Guter Hirte,

Du gehst durch unsere Straßen und über unsere Plätze,

betrittst die prächtigen Paläste und die bescheidensten Viertel,

und begleitest still Millionen von Menschen, die inmitten dieses Lärms
und all der Hektik nach Sinn suchen.

Du, Herr, kennst das Herz der Stadt:

ihre Lichter und ihre Schatten, ihren Lärm und ihre Einsamkeit.

Wir wissen, dass Städte dazu berufen sind, Orte der Freiheit und
der Möglichkeiten zu sein,
aber sie können auch zu Räumen der Anonymität und der Isolation werden.

Deshalb bitten wir dich heute um einen neuen Blick,

der im städtischen Leben einen fruchtbaren Boden
für die Verkündigung deines Evangeliums erkennen kann.

Schenke uns einen kreativen und tiefen Glauben,

der nicht bei Worten stehen bleibt,

sondern in einfachen Gesten der Nähe zum Ausdruck kommt.

Mache uns zu einer Kirche, die hinausgeht,

die fähig ist, den Randgebieten die Hand zu reichen,

Trost in die Einsamkeit zu bringen

und Geschwisterlichkeit zu säen, wo Gleichgültigkeit herrscht.

Herr, lass unsere städtischen Gemeinschaften

offene und einladende Häuser sein:

Orte, an denen Hoffnung geteilt wird

und sich niemand unsichtbar fühlt;
wo die Freude deines Evangeliums

das verborgene Leben so vieler Brüder und Schwestern erhellt.

Mache uns zu deinen Zeugen in der Stadt,

mutigen und kreativen Missionaren,

die mit ihrem Leben deine Liebe verkünden – fähig, 

die Hektik, den Lärm und die Anonymität zu überwinden.

Amen.



Aktuelles

Heilige des Monats Juli: Heilige Birgitta von Schweden


Birgitta wurde um 1303 in Finsta bei Uppsala geboren und war die Tochter von Birger Persson, dem Lagmann – dem Chef der Verwaltung und der Rechtssprechung – von Uppland, der zugleich einer der reichsten Grundbesitzer Schwedens war, und seiner Frau Ingeborg Bengtsdotter aus königlicher Familie. Als Birgitta elf Jahre alt war starb ihre Mutter; der war schon kurz vor Birgittas Geburt, als sie bei einem Schiffbruch gerettet wurde, Maria erschienen und hatte ihr ein seliges Kind prophezeit.

Im Alter von zehn Jahren hatte auch Birgitta erste Visionen des gekreuzigten Christus und teuflischer Ungeheuer, die sie mit dem Kruzifix bannte. Mit 14 Jahren heiratete sie Ulf Gudmarsson, den späteren Lagmann – der ranghöchste Beamte der Provinz – von Närke – der Gegend um Örebro -, und wohnte im Landhaus Ulvåsa bei Motala in Östergötland. Sie gebar acht Kinder; zwei Söhne starben jung, Tochter Ingeborg wurde Zisterzienserin, Tochter Cäcilia Dominikanerin, Sohn Birger wurde Rechtsanwalt, ihr Lieblingssohn Karl, der gegen das entsagungsvolle Leben seiner Mutter protestierte, starb 1372 in Rom. Ungesicherte Überlieferung schreibt ihr auch den Sohn Benedikt zu. Ihre Tochter Katharina folgte ihr später auf dem Weg ihrer klösterlichen Berufung. Hoch geachtet war Birgitta bald schon ob ihrer Wohltätigkeit und Frömmigkeit.

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Heiliger des Monats Oktober >> Heiliger Franziskus von Assisi <<


Franziskus Giovanni war der Sohn eines wohlhabenden Tuchkaufmannes Pietro Bernardone und seiner französischen Ehefrau Giovanna Pica; das Elternhaus kann bis heute besichtigt werden. Als Jüngling bekam er den Rufnamen Francesco wegen seiner von der Mutter geerbten Vorliebe für die französische Sprache und ritterlich-höfisches Leben. Er führte ein fröhliches und sorgloses Leben und schloss sich dem in Italien erobernden Walter von Brienne – dem heutigen Brienne-le-Château – bei Troyes in Frankreich als Ritter an. Nach einer Schlacht zwischen Assisi und Perugia bei Collestrada wurde Franziskus 1202 über ein Jahr in Perugia festgehalten und litt während seiner Gefangenschaft an einer schweren Krankheit, die ihn zu seiner Bekehrung führte. 1203 wurde er aus der Gefangenschaft befreit.

1205 beteiligte Franziskus sich im Dienst von Papst Innozenz III. an einem Feldzug nach Apulien, empfing aber unterwegs in der Kirche San Sabino in Spoleto im Traum eine Vision, die ihn vom Soldatenleben Abschied nehmen und nach Assisi zurückkehren ließ. Hier pflegte er einen Leprakranken, der ihm begegnet war. Schon in jener Zeit galt er als Sonderling und hatte unter Spott zu leiden; er aber ging geduldig durch die Menschenmenge, mit fröhlichem Antlitz und gütigem Gesichtsausdruck, frei von Feigheit, ohne jede Überheblichkeit 1. Sein Vater machte sich Gedanken, was den Sohn wohl zu solcher Gelassenheit trotz aller Kränkungen und zu solcher Weltverachtung motivierte.

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Seliger des Monats September 2025 >> Seliger Francesco Giovanni Bonifacio <<

Franziskus Johannes, Sohn einer armen Familie, trat 1931 ins damalige Priesterseminar in Gorizia ein. 1936 wurde er in der Kathedrale in Triest zum Priester geweiht und arbeitete dann als Kaplan und Vikar, der sich in der Jugendarbeit engagierte und verschiedene Zweige der Katholischen Aktion im seit 1919/1920 zu Italien gehörenden Istrien gründete. Ab 1939 war er Pfarrer an der Kirche Sveti Stjepan bei Buje und versah trotz Asthma, anhaltendem Husten und chronischen Lungenproblemen eifrig seinen Dienst.

Nachdem Italien sich 1943 vom Faschismus lossagte und sich den Alliierten anschloss, besetzte die deutsche Wehrmacht Italien, aber schon 1943 erlangten jugoslawische Partisanen unter Josip Broz Tito in Istrien große Erfolge gegen die Besatzer, nach dem Kriegsende 1945 gehörte Istrien zur zweiten Republik Jugoslawien. Die jugoslawische Partisanenarmee verübte eine Welle von Massakern, meist unter bekannten Faschisten oder Antikommunisten, Angehörigen der italienischen und deutschen Exekutivorgane sowie Kollaborateuren mit den Deutschen – die so genannten Foibe-Massaker, denn die Opfer wurden in als Foiben bezeichnete Karsthöhlen geworfen, oftmals bei lebendigem Leibe.

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31.08.2026 Sommerpause
Von 13. Juli bis zum 3. Oktober finden keine Gottesdienste im Haus statt. Wir wünschen einen erholsamen Sommer!

Gottesdienste im nächsten Monat