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Herzlich willkommen!

Ich freue mich, daß Sie die Homepage unseres Hauses in Graz aufgerufen haben und grüße Sie herzlich. Nun lade ich Sie freundlich ein, sich in unserem Zentrum benediktinischer Spiritualität umzusehen, die geprägt ist vom traditionellen »Bete und arbeite«. Dieses Haus ist von unserem Benediktinerstift Admont begründet worden, um eine Stätte der Begegnung unserer Gemeinschaft in der Landeshauptstadt zu ermöglichen.
Auf diese Begegnung freuen sich

Mag.theol. Abt Gerhard Hafner O.S.B.
und die Benediktiner von Admont


Heilige(r) des Tages

  • Das Fest der hl. ELISABETH VON THÜRINGEN, + 1231.
  • Das Andenken des seligen TOTO, Stifters und ersten Abtes von Ottobeuren.

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Aktionen gültig bis 30. November 2019!

Ab sofort können Weine des Stift Admontschen Weingut DVERI-PAX im Haus der Begegnung gekauft werden. Weitere Informationen sind hier zu finden…


Gebetsmeinung des heiligen Vaters für den Monat November 2019:

Im Nahen Osten wie in der ganzen Welt ist es notwendig, die Sprache der Versöhnung, der Vergebung und des Dialogs zu sprechen. Obwohl es manchmal nicht einfach ist, lohnt es sich, es zu tun. Deshalb ermutigt uns Papst Franziskus, alle zu Männern und Frauen der Versöhnung zu werden. »Im Nahen Osten sind das Zusammenleben und der Dialog zwischen den drei monotheistischen Religionen auf ihre spirituellen und historischen Beziehungen gegründet. Aus dieser Region gelangte die gute Nachricht von Jesus, der aus Liebe auferstanden ist, zu uns. Heute arbeiten hier viele christliche Gemeinschaften zusammen mit jüdischen und muslimischen Gemeinschaften für Frieden, Versöhnung und Vergebung. Lasst uns beten, dass sich im Nahen Osten der Geist des Dialogs, der Begegnung und der Versöhnung entwickeln kann.« (Papst Franziskus)

Aktuelles

Seliger des Monats November 2019: »Manuel Lozano Garrido«

Der »Selige des Monats November« ist der selige Manuel Lozano „Lolo“ Garrido. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 3. November. Seine Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden.

Als Lolo noch seine Finger bewegen konnte, wurde ihm eine Schreibmaschine geschenkt. Was schrieb er als erstes auf ihr? „Herr, danke. Das erste Wort: dein Name; er sei immer die Kraft und die Seele dieser Maschine. Dein Licht und deine Durchsichtigkeit seien immer in den Gedanken und im Herzen derer, die an ihr arbeiten, damit das, was geschaffen wird, edel sei, rein und hoffnungsvoll.“ (aus der Biographie des sel. Manuel Lozano)

»Manuel, geboren am 9. August 1920, wurde schon in jungen Jahren Mitglied bei der Katholischen Aktion. Beim Ausbruch des spanischen Bürgerkriegs 1936 verließ sein Vater die Familie, er half seiner Mutter, die noch seine acht Geschwister zu versorgen hatte. Täglich bemühte er sich, die Eucharistie den Gläubigen zu verteilen, bis er festgenommen wurde. Als katholischer Journalist arbeitete er dann bei verschiedenen spanischen Zeitungen, immer wieder pilgerte er zum Marienheiligtum in Saragossa. 1942 schloss er sich der spanischen Armee an, dennoch nahm er jeden Morgen an der Messe teil. Noch im selben Jahr erkrankte Lolo, wie er genannt wurde, sehr schwer an Spondylitis ankylosans, besser bekannt als Morbus Bechterew: Der ganze Körper wurde entstellt, vollständige Lähmung trat ein. Dennoch diktierte er seiner Schwester Lucy und seinen Freunden neun Bücher. 1956 gründete er die Zeitschrift Sinai für Kranke und wurde mit dem spanischen Journalistenpreis Bravo ausgezeichnet. Seine Leidenschaft für die Eucharistie sowie seine einfache, zärtliche Liebe für die Jungfrau Maria ermöglichten ihm ein fröhliches Leben trotz seiner Krankheit, die er mit Geduld annahm. Der Bischof hatte erlaubt, dass ein Altar in Lolos Haus errichtet wurde, so dass er weiterhin täglich kommunizieren konnte. In den Jahren seiner Krankheit wurde immer wieder Lourdes das Ziel seiner Wallfahrten. Als mystischer und kontemplativer Laie inspirierte Lozano Patienten und Ärzte, Journalisten und Schriftsteller, Jugendliche und Katecheten. Die letzten zehn Jahre seines Lebens war er zudem vollkommen blind. Lolos Lebenseinstellung war während der langen Jahre seiner Krankheit ein Lied an das Leben, eine sich erneuernde und ansteckende Freude gewesen. Er verfasste ein Gebet für die Journalisten und den Dekalog des Journalisten. Sein Werk Sinai sammelte Gruppen von Klöstern und Kranken, die ihre Schmerzen und ihr Gebet Jesus Christus für die Arbeit der Journalisten anempfehlen, damit diese Aussaat des Evangeliums sei. Lozanos sterbliche Überreste – er starb am 3. November 1971 – werden in der Pfarrkirche Santa Maria in Linares aufbewahrt. Manuel Lozano Garrido wurde am 12. Juni 2010 in Linares als erster Journalist seliggesprochen.« ...

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Allerheiligen und Allerseelen: ein Doppelfest der Auferstehung

Zum Allerseelenfest hatte Karl Rahner einst die Worte gefunden: »Seele, vergiss nicht die Toten! Rufe sie heute in dein Herz, höre ihr Schweigen, lerne von ihnen das eine Notwendige, feiere das Fest aller deiner Heiligen. Dann wird der Gott aller Lebendigen auch uns Tote nicht vergessen und er wird einmal auch unser Leben sein. Und es wird sein ein einziges, ewiges Fest aller Heiligen.« Die Verbindung von Allerheiligen und Allerseelen machen den Novemberbeginn zu einem Fest der Auferstehung: zu einem Osterfest am Beginn der dunklen, kalten Jahreszeit.

»Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet weinen und klagen, aber die Welt wird sich freuen; ihr werdet traurig sein, aber eure Trauer wird sich in Freude verwandeln. So habt auch ihr jetzt Trauer, aber ich werde euch wiedersehen; dann wird euer Herz sich freuen und niemand nimmt euch eure Freude.«

(Joh 16,20.22)

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Weltmissionssonntag im Außerordenlichen Monat der Weltmission

Kirche ist mehr als unsere Kirche im Ort. Kirche ist eine weltweite Gemeinschaft von Christen. Im Oktober 2019, dem Außerordentlichen Monat der Weltmission, und ganz besonders am Weltmissionssonntag feiern wir die weltweite Kirchengemeinschaft. Am Weltmissionssonntag feiern wir unseren Glauben mit der weltweiten Kirchengemeinschaft. Millionen Menschen sind an diesem Tag im Gebet miteinander verbunden. Der Weltmissionssonntag ist die älteste Kirchenkollekte der Welt und die größte Solidaritätsaktion unseres Planeten.

Herzlich laden wir am Sonntag, 20. Oktober 2019, um 18.30 Uhr zur Feier der heiligen Messe in die Benediktskapelle im Haus der Begegnung ein. Nach dem Gottesdienst besteht die Möglichkeit FairTrade-Schokoladepralinen und Bio-Fruchtgummi käuflich zu erwerben und mit dieser Spende Jugendprojekte in Missionsländern zu unterstützen.

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- October 31, 2019

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- October 30, 2019

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- October 10, 2019

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- October 10, 2019

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- September 30, 2019

»Getauft und gesandt«: Außerordentlicher Monat der Weltmission Oktober 2019 - https://t.co/CGiuRLBvbz https://t.co/LX8Q1ovol3
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Kontakt

Adresse

Begegnungszentrum Benediktinerstift Admont
Verein zur Förderung der studierenden Jugend
Johann-Fux-Gasse 16
A-8010 Graz

Telefon: +43-316-325431-0
Fax: +43-316-325431-50
E-Mail: office@hausderbegegnung.or.at

Mag. Pater Egon Homann O.S.B.

Mag. Pater Egon Homann O.S.B.

Rektor

Adresse:
Johann-Fux-Gasse 16
A-8010 Graz

Email: p.egon@hausderbegegnung.or.at
Telephon: +43-664-3428705

Paul Leitner

Pastoraler Mitarbeiter

Adresse:
Johann-Fux-Gasse 16
A-8010 Graz

Email: paul@hausderbegegnung.or.at
Telephon: +43-316-325431-10

Gottesdienste

Hinweis: Über diesen Link können Sie die Veranstaltungstermine zum Importieren in Ihren Kalender als ICS-Datei herunterladen. Ebenso besteht die Möglichkeit, die URL https://hausderbegegnung.or.at/events.php in Ihrem Kalender einzufügen. Dadurch wird eine automatische Aktualisierung der Veranstaltungstermine ermöglicht.

Nachfolgend alle Gottesdienste des aktuellen Monats:

20.11.2019 Mittwoch der 33. Woche im Jahreskreis
18.30 Uhr Gottesdienst
24.11.2019 Christkönigssonntag
18.30 Uhr Gottesdienst
27.11.2019 Mittwoch der 34. Woche im Jahreskreis
18.30 Uhr Gottesdienst
28.11.2019 Donnerstag der 34. Woche im Jahreskreis
18.00 Uhr Gottesdienst; anschließend eucharistische Anbetung und Gebet für geistliche Berufungen

Gottesdienste im nächsten Monat