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Herzlich willkommen!

Ich freue mich, daß Sie die Homepage unseres Hauses in Graz aufgerufen haben und grüße Sie herzlich. Nun lade ich Sie freundlich ein, sich in unserem Zentrum benediktinischer Spiritualität umzusehen, die geprägt ist vom traditionellen »Bete und arbeite«. Dieses Haus ist von unserem Benediktinerstift Admont begründet worden, um eine Stätte der Begegnung unserer Gemeinschaft in der Landeshauptstadt zu ermöglichen.
Auf diese Begegnung freuen sich

Mag.theol. Abt Gerhard Hafner O.S.B.
und die Benediktiner von Admont


Heilige(r) des Tages

  • In Prag der hl. JOHANNES VON NEPOMUK, + 1393. 
  • Das Hinscheiden des hl. POSSIDIUS, Bischofs von Kálama in Numidien, + nach 437.

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Barmherziger Gott des Friedens,
sprachlos und ohnmächtig kommen wir zu Dir.
Wir beobachten das brutale Geschäft des Krieges,
steigende Aggressionen und Bedrohungen.
Erfolglos scheinen alle Vermittlungen zu sein,
die Angst vor Vernichtung und Leid geht um.

In dieser Situation bitten wir Dich
um neuen Geist für Frieden und Versöhnung,
um Einsicht und Bekehrung der Herzen.
Mit Deiner Hilfe wird es nicht zu spät sein,
Entscheidungen zu ermöglichen,
die Zerstörung und Elend verhindern.

Im Namen all jener, die unmittelbar
betroffen, bedroht und involviert sind,
ersehnen wir das Wunder des Friedens –
für die Ukraine, Russland und ganz Europa.

Du Gott des Lebens, des Trostes und der Liebe,
wir vertrauen auf Deine Güte und Vorsehung. Amen.

(Gebet von Bischof Hermann Glettler)


TOP-LAGE: Garconniere 32m² in unmittelbarer Uni-Nähe

Ab 01.07.2022 haben wir eine unserer vollmöblierten Studentengarçonnièren im »Haus der Begegnung« in der Grazer Johann-Fux-Gasse 16 zu vergeben!

Der Mietbestand umfasst: ein Zimmer mit Kochnische, ein Vorraum und ein Bad/WC
Wohnfläche: 32 m²
Kosten: Monatl. Miete € 492,78 (inkl. BK/HK/Entgelt für Möbel und Küche, exkl. Strom) zuzüglich Kaution von € 1.500,00
Das Mietverhältnis ist befristet.

Interessenten mögen sich an P. Egon wenden: office@hausderbegegnung.or.at oder 0316/325431

Aktion im Mai 2022 in unserem Weinverkauf: Beim Kauf von 2 Flaschen Traminer trocken gibt es eine Flasche derselben Sorte gratis dazu! Aktion ist gültig bis 31. Mai 2022

Unser Traminer: ein intensiver und vielschichtiger Wein, der beweist, dass die Steiermark sowie die Untersteiermark weltweit eine der besten Regionen für aromatische Weißweine ist. Optisch ansprechend ist bereits die Farbe in einem zarten Gelb. Die Nase gefällt mit einem betont jugendlichen Bouquet höchster Präzision. Es erinnert an Rosen, Lokum, Litschi sowie Muskat, Zimt und Honig. Viel Trinkfreude bereitet dieser Traminer am Gaumen: trocken sowie mit einer lebendigen und klassischen Säure – mittelkräftig und viel Frische. Wunderbar lange hält das aromatische Profil im Nachhall.

Ab sofort können Weine des Stift Admontschen Weinguts DVERI-PAX im Haus der Begegnung gekauft werden. Weitere Informationen sind hier zu finden…


Gebetsmeinung des heiligen Vaters für den Monat Mai 2022:

»Wir beten, Schwestern und Brüder, für alle jungen Menschen, die ja zu einem Leben in Fülle berufen sind; am Beispiel Marias mögen sie hören lernen, gutes Unterscheiden, Mut zum Glauben und Bereitschaft zum Dienen.“«

In diesem Mai beginnt der Papst einen Zyklus von drei Gebetsmeinungen, die der Familie gewidmet sind. Und er will dies tun, indem er sich zunächst an junge Menschen wendet, die „etwas Neues aufbauen wollen“. Er gibt ihnen ein Beispiel: „Wenn ich an ein Vorbild denke, mit dem ihr Jugendlichen euch identifizieren könnt, fällt mir immer unsere Mutter Maria ein“. Franziskus fordert die jungen Menschen auf, Risiken einzugehen und dabei zu bedenken, dass sie „erkennen und entdecken müssen, was Jesus von ihnen will“. Bei dieser Unterscheidung sagt Franziskus, dass es hilfreich ist, auf die Worte der Großeltern zu hören. Und er schlägt drei Wegbegleiter für die Lebensreise vor: Mut, Zuhören und Hingabe an den Dienst. “Ich möchte über die Familie sprechen und mich zunächst an die jungen Menschen wenden. Wenn ich an ein Vorbild denke, mit dem ihr Jugendlichen euch identifizieren könnt, fällt mir immer unsere Mutter Maria ein, ihr Mut, ihre Fähigkeit des Zuhörens und ihr Dienen voller Hingabe. Sie war mutig und entschlossen, als sie dem Herrn ihr „Ja“ sagte. Ihr, junge Menschen, die ihr etwas Neues, eine bessere Welt aufbauen wollt, folgt ihrem Beispiel, riskiert etwas! Vergesst nicht, dass ihr, um Maria zu folgen, das erkennen und entdecken müsst, was Jesus von euch will, nicht das, was ihr eurer Meinung nach tun könntet. Und bei dieser Unterscheidung ist es sehr hilfreich, auf die Worte der Großeltern zu hören. In den Worten der Großeltern findet ihr eine Weisheit, die euch über die Probleme des Augenblicks hinausführen wird. Sie werden eure Sorgen in eine umfassendere Perspektive stellen. (Papst Franziskus)

Aktuelles

Seliger des Monats Mai 2022: »Seliger Vladimir Ghika«

Der »Selige des Monats Mai« ist der selige Vladimir Ghika. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 16. Mai.

»Zweifache und geheimnisvolle Liturgie: Der Arme sieht Christus in dem zu ihm kommen, der ihm hilft. Der Wohltäter sieht im Armen den leidenden Christus, der sich über ihn beugt. Doch gerade deshalb handelt sich um eine einzige Liturgie. Wird die Geste richtig ausgeführt, so ist auf beiden Seiten nur Christus: Christus der Retter kommt dem leidenden Christus entgegen, und beide vereinen sich im auferstandenen, glorreichen und segnenden Christus.« (Sel. Vladimir Ghika über seine „Liturgie des Nächsten“ als Ergänzung der Eucharistie)

Vladimir Ghikas Großvater war Gregorio Ghika X., der letzte regierende Vertreter des Fürstenhauses, das vom 17. bis ins 19. Jahrhundert in der Walachei und in Moldawien regierte. Vladimirs Vater war Verteidigungsminister und Außenminister von Rumänien, bei Vladimirs Geburt bevollmächtigter Minister beim Sultan in Konstantinopel, später in Wien, Rom und St. Petersburg; seine Mutter Alessandrina Moret de Blaremberg war eine vornehme französische Adelige. Vladimir, geboren am 25. Dezember 1873 in Konstantinopel, studierte Politik, Philosophie und Jura, danach noch Theologie in Paris und am „Angelicum“ der Dominikaner, damals noch im Kloster an Santa Maria sopra Minerva in Rom. 1902 trat er von der Orthodoxe Kirchen zur römisch-katholischen Kirche über. Papst Pius X. riet ihm, seinen Wunsch, Priester oder Mönch zu werden, nicht sofort umzusetzen. Deshalb war er dann als Laienmissionar in Rumänien tätig und widmete sich caritativen Aufgaben: er gründete die erste kostenlose Krankenfürsorge-Einrichtung in Bukarest, das Sanatorium „San Vincenzo de Paoli“, das erste kostenlose Krankenhaus und eine Erste-Hilfe-Station. Während der Balkankriege kümmerte er sich 1913 um die Kriegsverletzten und leistete den Cholerakranken Beistand. Im Ersten Weltkrieg widmete er sich diplomatischen Missionen, den Opfern des Erdbebens von Avezzano in Italien, den Tuberkulosepatienten und Kriegsverletzten in verschiedenen Krankenhäusern in Rom. In dieser Zeit entstand seine „Liturgie des Nächsten“, die sich zum Mittelpunkt seines Handelns entwickelte. 1923 wurde er in Paris zum Priester geweiht, kurz danach erhielt er vom Vatikan die Genehmigung zur Feier der Messe nach dem byzantinischen Ritus und damit als erster Priester das Privileg, nach beiden Riten zu zelebrieren. Er wurde Rektor der „Ausländerkirche“ in Paris und nahm seines Wohnsitz in der Arbeitervorstadt Villejuif, wo er mit Protesten und Beschimpfungen empfangen, geschlagen und mit Steinen beworfen wurde. 1931 wurde er zum Apostolischen Protonotar ernannt. Bis 1939 arbeitete Vladimir Ghika in Frankreich als Seelsorger, unter anderem als vom Papst berufenes Mitglied des Ständigen Komitees des Internationalen Eucharistischen Kongresses. Seine geistlichen und sozialen Aktivitäten führten ihn auf alle Kontinente. Nach Ausbruch des 2. Weltkrieges war er in Bukarest als Seelsorger für die römisch-katholischen und die griechisch-katholischen Gemeinden tätig. Als die Stadt von den Alliierten bombardiert wurde – Rumänien war Verbündeter von Nazi-Deutschland -, verließ er die Stadt nicht, sondern bestand darauf, bei den Armen und Kranken zu bleiben. Während der Hungersnot von 1946 bat er die USA um Zusendung von Lebensmitteln; auf seine Veranlassung wurden Hilfsgüter auch an die orthodoxen Klöster von Moldawien gegeben. 1948 begann in Rumänien die Unterdrückung der katholischen Kirche und deren Unterwerfung unter die Autorität der weitgehend von der Staatsmacht gelenkten Orthodoxen Kirche. Sechs griechisch-katholischen Bischöfe wurden gefangen genommen: fünf starben im Gefängnis, nur einer überlebte die 22 Jahre währende Haft; verfolgt wurden auch die etwa 600 Priester. Im November 1952 wurde Vladimir Ghika im Alter von 79 Jahren vom rumänischen Geheimdienst Securitate wegen Hochverrats verhaftet, da er sich nicht der von den Kommunisten gegründeten Staatskirche anschließen wollte. Er wurde seiner Kleider beraubt, beinahe 80 nächtlichen Befragungen unterzogen, verlor in Folge von Schlägen Augenlicht und Gehör, erlitt Folterungen mit elektrischem Strom. Für seine Mitgefangenen wirkte er als Zuhörer, als Beichtvater und als Helfer beim Gebet. An den Folgen der Folter starb er am 16. Mai 1954 in dem Bukarester Gefängnis. Der Seligsprechungsprozess für Ghika wurde 2002 eröffnet. Die Seligsprechung erfolgte am 31. August 2013 in Bukarest durch den Präfekten der vatikanischen Heiligsprechungskongregation, Kardinal Angelo Amato. (Quelle: heiligenlexikon.de)

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Heilige des Monats April 2022: »Hl. Katharina von Siena«

Die »Heilige des Monats April« ist die heilige Katharina von Siena. Ihren Gedenktag feiert die Kirche am 29. April.

Katharina wurde als 24. Kind des wohlhabenden Pelzfärbers Jacopo di Benincasa und seiner Frau Lapa di Puccio di Piagente geboren; ihre Zwillingsschwester starb kurz nach der Geburt. Es war eine Zeit der Bürgerkriege, Machtkämpfe und Familienfehden; der Papst residierte in Avignon, der Adel unterdrückte das Volk. Mit sechs Jahren hatte Katharina ihre erste Vision mitten auf der Straße: sie sah Jesus Christus im Ornat des Papstes, umgeben von Petrus, Paulus und Johannes. Mit sieben Jahren legte sie das Gelübde der Jungfräulichkeit ab. Schon als Kind lebte sie asketisch. Schon mit zehn Jahren hatte sie Kontakte zum Dominikanerorden, dem ihr Vetter Tommaso della Fonte beigetreten war. Im Alter von zwölf Jahren sollte sie heiraten, weigerte sich aber, was ihr besonders die Mutter übel nahm. Der Zwist mit der Mutter endete nach drei Jahren, als der Vater über Katharinas Kopf eine weiße Taube schweben sah und daraufhin bestimmte, man solle sie in Ruhe lassen. Als ihr Gesicht durch Pockennnarben entstellt wurde, lebte sie nur noch zurückgezogen zu Hause. Sie ernährte sich von Kräutern und Wasser, fastete wochenlang, betete und übte sich im Schweigen, geißelte sich blutig und schlief wenig.

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Vorabend zum Hochfest des Heimgangs unseres heiligen Vaters Benedikt

Wir haben bald die erste Hälfte der österlichen Bußzeit hinter uns gebracht. Traditionell feiern wir Benediktiner am 21. März das Hochfest des Heimgangs unseres Heiligen Vaters Benedikt, das wir im Haus der Begegnung in diesem Jahr am Vorabend feiern wollen.

„Nach Gregor dem Großen nimmt der Auszug aus dem abgelegenen Tal des Anio zum Monte Cassio – einer Anhöhe, die die ausgedehnte umliegende Ebene beherrscht und von weitem sichtbar ist – einen symbolischen Charakter an: Das monastische Leben in der Verborgenheit hat seine Daseinsberechtigung, aber ein Kloster hat auch seinen öffentlichen Zweck im Leben der Kirche und der Gesellschaft, es muss dem Glauben als Lebenskraft Sichtbarkeit verleihen. Als Benedikt am 21. März 547 sein irdisches Leben abschloss, hinterließ er tatsächlich mit seiner ‚Regel‘ und mit der von ihm gegründeten benediktinischen Familie ein Erbe, das in den vergangenen Jahrhunderten in der ganzen Welt Früchte getragen hat und noch immer trägt.“ ...

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- May 6, 2022

Der »Selige des Monats Mai« ist der selige Vladimir Ghika. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 16. Mai. Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/y5RJOu0ZOB https://t.co/kyhALFloLf
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- April 28, 2022

Die »Heilige des Monats April« ist die heilige Katharina von Siena. Ihren Gedenktag feiert die Kirche am 29. April. Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/ohlTTDPo9s https://t.co/AVmbxDdETs
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- December 1, 2021

Der »Selige des Monats Dezember« ist der selige Peter Friedhofen. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 21. Dezember. Mehr zu ihm auf unserer Homepage... https://t.co/cdFWWc3f7m https://t.co/MVXRTAQxFE
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- November 2, 2021

Die »Selige des Monats November« ist die selige Clelia Merloni. Ihren Gedenktag feiert die Kirche am 21. November. Ihre Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden.Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/lZPvZKIVBJ https://t.co/f4lo0PVCRg
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- October 18, 2021

Fünfmal Bronze bei den DWWA 2021: Unser Weingut nahm auch 2021 an den 18. »Decanter World Wine Awards« teil. Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/uzuy1PeGTJ https://t.co/k6uijHMmho
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Kontakt

Adresse

Begegnungszentrum Benediktinerstift Admont
Verein zur Förderung der studierenden Jugend
Johann-Fux-Gasse 16
A-8010 Graz

Telefon: +43-316-325431-0
Fax: +43-316-325431-50
E-Mail: office@hausderbegegnung.or.at

Mag. Pater Egon Homann O.S.B.

Mag. Pater Egon Homann O.S.B.

Rektor

Adresse:
Johann-Fux-Gasse 16
A-8010 Graz

Email: p.egon@hausderbegegnung.or.at
Telephon: +43-664-3428705

Paul Leitner

Pastoraler Mitarbeiter

Adresse:
Johann-Fux-Gasse 16
A-8010 Graz

Email: paul@hausderbegegnung.or.at
Telephon: +43-316-325431-10

Finn

Maskottchen des HdBs

Adresse:
Johann-Fux-Gasse 16
A-8010 Graz

Telephon: +43-316-325431-0
E-Mail: finn@hausderbegegnung.or.at

Gottesdienste

Hinweis: Über diesen Link können Sie die Veranstaltungstermine zum Importieren in Ihren Kalender als ICS-Datei herunterladen. Ebenso besteht die Möglichkeit, die URL https://hausderbegegnung.or.at/events.php in Ihrem Kalender einzufügen. Dadurch wird eine automatische Aktualisierung der Veranstaltungstermine ermöglicht.

Nachfolgend alle Gottesdienste des aktuellen Monats:

18.05.2022 Mittwoch der 5. Osterwoche
18.30 Uhr Gottesdienst: Teilnahme ist nur mit Tragen einer FFP2-Maske möglich!
22.05.2022 Sechster Sonntag der Osterzeit
18.30 Uhr Gottesdienst: Teilnahme ist nur mit Tragen einer FFP2-Maske möglich!
25.05.2022 Dritter Bitttag
Kein Gottesdienst
26.05.2022 Christi Himmelfahrt
18.30 Uhr Gottesdienst: Teilnahme ist nur mit Tragen einer FFP2-Maske möglich!

Gottesdienste im nächsten Monat