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Herzlich willkommen!

Ich freue mich, daß Sie die Homepage unseres Hauses in Graz aufgerufen haben und grüße Sie herzlich. Nun lade ich Sie freundlich ein, sich in unserem Zentrum benediktinischer Spiritualität umzusehen, die geprägt ist vom traditionellen »Bete und arbeite«. Dieses Haus ist von unserem Benediktinerstift Admont begründet worden, um eine Stätte der Begegnung unserer Gemeinschaft in der Landeshauptstadt zu ermöglichen.
Auf diese Begegnung freuen sich

Mag.theol. Abt Gerhard Hafner O.S.B.
und die Benediktiner von Admont


Nur einmal umfallen und schon auf der Karl-Franzens-Uni sein? Ab sofort sind zwei unserer Studentengarconnieren frei! Die Garconnieren sind 33m² groß und umfassen je ein Zimmer mit Kochnische, Bad mit Dusche/WC und einen Vorraum.

Kosten: Miete: ca. € 463 (inkl. BK/HK/Entgelt für Kücheneinrichtung; exkl. Strom) zzgl. ca. € 1.400,00 Kaution. Das Mietverhältnis ist auf 36 Monate befristet.

Interessenten melden sich bitte bei GR Mag. Pater Egon Homann O.S.B. per E-Mail an office@hausderbegegnung.or.at oder telefonisch unter +43316325431


Heilige(r) des Tages

  • Das Leiden des hl. MAURITIUS UND SEINER GEFÄHRTEN.
  • Das Leiden des hl. EMMERAM, Bischofs und Märtyrers, + um 750 bei Aibling in Oberbayern.
  • Der Heimgang des seligen OTTO, Zisterziensermönchs und Bischofs von Freising, + 1158.

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Ab sofort können Weine des Stift Admontschen Weinguts DVERI-PAX im Haus der Begegnung gekauft werden. Weitere Informationen sind hier zu finden…


Gebetsmeinung des heiligen Vaters für den Monat September 2020:

“Wir müssen uns jedoch davon überzeugen, dass die Verlangsamung eines gewissen Rhythmus von Produktion und Konsum Anlass zu einer anderen Art von Fortschritt und Entwicklung geben kann“. Papst Franziskus sagt uns, wie unmöglich es ist, das gegenwärtige Niveau des Verbrauchs in den am meisten entwickelten Ländern auf Kosten der Ausbeutung der natürlichen Ressourcen des restlichen Planeten aufrechtzuerhalten. Wir müssen die Gewohnheit des Wegwerfens aufgeben und den kommerziellen Ungleichheiten ein Ende setzen, die so viele schlechte Folgen für die Ökologie haben. „Wir pressen die Ressourcen unseres Planeten aus. Wir pressen sie aus wie eine Orange. Länder und Unternehmen aus dem Norden der Welt sind durch die Ausbeutung der Naturschätze des Südens reich geworden, was zu einer „ökologischen Schuld“ geführt hat. Wer wird diese Schuld bezahlen? Darüber hinaus wird die „ökologische Schuld“ noch größer, wenn multinationale Unternehmen im Ausland das tun, was sie im eigenen Land nicht tun dürfen. Es ist ungeheuerlich. Heute, nicht morgen: heute müssen wir die Verantwortung für die Schöpfung übernehmen. Lasst uns beten, dass die Ressourcen unseres Planeten nicht geplündert, sondern auf faire und respektvolle Weise geteilt werden. Nein zum Plündern, ja zum Teilen.“ (Papst Franziskus)

Aktuelles

Der Heilige des Monats September 2020: »Heiliger Sigmund Felix Felinski«

Der »Heilige des Monats September« ist der heilige Sigmund Felix Feliński. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 17. September. Seine Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden.

Sigmund Felix Feliński wurde am 1. November 1822 in Wojutyn bei Luzk in Wolhynien (heute Ukraine) geboren. Er war Sohn des Grundbesitzers Gerard, und Ewa. Der tief gläubigen Atmosphäre seines Elternhauses verdankte er seine starke Verankerung im Glauben und in den Sitten. Von seinen Eltern lernte er die Gottesliebe, Hingabe für das Vaterland und Wertschätzung des Menschen. Dank dieser Werten brach er nicht zusammen, als sein Vater starb, seine Mutter für ihre patriotische Aktivität nach Sibirien verbannt wurde, als die Regierung des Zaren das Familienvermögen konfiszierte und die sechs Geschwister obdachlos blieben. Im Alter von 17 Jahren brach er in die Welt auf, mit dem Glauben im Herzen und dem Vertrauen der hilfreichen Vorsehung Gottes. Sein einziges Reichtum waren: ein „Unschuldiges Herz, die Religion und brüderliche Liebe für der Nächsten“, sowie der Glaube, über den er folgendes sagte: „Mein Gesichtspunkt ist der Glaube, ich möchte, dass alles, was mir gefällt, was mich verzaubert und entzückt, seinen Anfang in ihm nimmt“ (1843). Dank seiner naturwissenschaftlichen Begabung erlangte er eine mathematische Ausbildung in Moskau und eine geisteswissenschaftliche an der Sorbonne und auf dem Collège de France. Seinen Patriotismus bezeugt die Teilnahme am Aufstand in Großpolen (1848), von der Dimension seines Geistes – die Freundschaft mit dem polnischen Nationaldichter Juliusz Słowacki. Der Stimme Jesu Christi folgend beschloss er in Paris, Priester zu werden. Im Jahre 1851 kehrte er nach Polen zurück, wo er in das Priesterseminar in żytomierz eintritt; weiteren Aufbau erlang er durch Ausbildung an der Priesterakademie in St. Petersburg, wo er auch zum Priester geweiht wurde (1855). Beseelt durch den Geist der Barmherzigkeit gründete er eine Herberge für die Waisen und Armen und eine Ordensgemeinschaft unter dem Namen „Familie Mariens“ (1857). Gleichzeitig ging er den Pflichten des Spirituals der Alumnen und des Akademieprofessors nach. Er wurde berühmt als Prediger und Beichtvater.  Am 6. Januar 1862 vom sel. Pius IX zum Erzbischof von Warschau ernannt, verbrachte er an der Weichsel nur 16 Monate, unter sehr widrigen Umständen, zur Zeit der patriotischen Manifestationen und dem Ausbruch des Nationalaufstandes. In dieser kurzen Zeit aber entwickelte er eine fruchtbare Tätigkeit, die als Ziel das Beleben des religiösen Lebens der Erzdiözese hatte. Dieser „Mensch der Vorsehung“, Zeichen „der göttlichen Barmherzigkeit“, machte in der polnischen Hauptstadt ein Zentrum der Wiedergeburt. Er organisierte Missionen und Andachtsübungen in Kirchen, Krankenhäusern und Gefängnissen; rief die Priester zur eifrigen Tätigkeit auf, zur Fürsorge die Nüchternheit des Volkes zu befördern. Er legte großen Wert auf die Verkündigung des Wortes Gottes, auf die Katechese, auf die Entwicklung des Bildungswesens. Er verbreitete die Andacht des Heiligsten Sakraments und die der Mutter Gottes; zu Ihrer Ehre verbreitete er in der Erzdiözese die Mai-Andacht. Besorgt um die religiöse Erziehung von Kindern und Jugendlichen gründete er in Warschau ein Waisenhaus und eine Schule, die er der Obhut der Schwestern der „Familie Mariens“ übergab. In Warschau galt er als „Engel des Friedens“, indem er das Volk zur Besonnenheit und fruchtbarer Wirkung zum Wohle der Heimat aufrief. Seiner Erfahrung und seinem realistischen Urteilsvermögen folgend versuchte er, die Gemüter zu besänftigen und das Volk vor dem Blutvergießen aufzuhalten. Doch nach Ausbruch des Januaraufstandes (1863) trat der gute Hirt für die Unterdrückten ein und teilte ihr Elend. Durch den darauffolgenden Wandel in der russischen Politik gegenüber dem polnischen Königreich ist der Erzbischof unbequem geworden. Nach St. Petersburg beordert, verließ er Warschau am 14. Juni 1863, unter Militäreskorte, als Staatsgefangener. Erst dann wurde Warschau voll gewahr, wer ihr Hirte wirklich war, der in einer so kurzen Zeit so viel Gutes getan; es herrschte die Ansicht vor, mit ihm sei „ein Hauch des Heiligen Geistes“ durch das Erzbistum gezogen. Der zur Verbannung ins Innere Russlands verurteilte Erzbischof Feliński verbrachte 20 Jahre in Jaroslawl an der Wolga, wo er, dem Gebet, dem Apostolat und der Barmherzigkeit ergeben, den Alltag mit seiner Heiligmäßigkeit erglänzte. Sein Schicksal legte er in die Hände des Heiligen Vaters, gleichzeitig leistete er dem Druck der Regierung sein Erzbischofsamt aufzugeben widerstand. Trotz der politischen Begrenzungen umgibt er mit Betreuung die Exilierten in Sibirien in dem er ihnen geistlichen Trost wie materielle Hilfe bringt. Er stiftet eine Kirche in Jaroslawl. Die Erinnerung an den „heiligen polnischen Bischof“, der „den polnischen und katholischen Geist in drei Generationen verwurzelt“, bleibt lebhaft an der Wolga durch lange Jahrzehnte. Nach 20 Jahren (1883) wurde er infolge einer Vereinbarung zwischen der russischen Regierung und dem Vatikan entlassen. Doch nach Warschau durfte er nicht mehr zurückkehren. So trat er seine zweite Verbannung an. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte Feliński als Titularerzbischof von Tharsus, in dem Dorf Dzwinaczka in Podolien (Diözese Lemberg), wo er sich der seelsorgerischen, sozialen und der Bildungstätigkeit unter dem Bauernvolk widmete. In das Leben dieses Dorfes brachte er den Geist der religiösen Erneuerung ein, eines versöhnten Zusammenlebens zwischen den Ukrainern und Polen, sowie einer fruchtbaren Zusammenarbeit im Namen der evangelischen Bruderschaft. Das dortige Volk hielt ihn für seinen Vater und Beschützer, einen „heiligen“ Geistlichen, und seinen Aufenthalt in dem Dorf für den „Gottes Segen“. Erzbischof Feliński starb am 17. September 1895 in Krakau, im Ruf eines heiligen. Man schrieb über ihn: „Ein großartiges Herz ist gesprungen“; er hinterließ ein königliches Erbe: „einen Priesterrock, ein Stundenbuch und viel Liebe unter den Menschen.“ (Quelle: muzeumfelinskiego.pl)

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Der Heilige des Monats August 2020: »Heiliger Philipp Benizi«

Der »Heilige des Monats August« ist der heilige Philipp Benizi. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 23. August. Seine Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden.

Philippus aus der edlen Familie der Benizi studierte Medizin und Philosophie in Padua und Paris. Er trat 1254 im Kloster Monte Senario bei Florenz in den Servitenorden ein, wurde 1259 zum Priester geweiht und 1267 fünfter Generalprior des Ordens. Als sich das Konklave in Viterbo von 1268 bis 1271 hinzog, weil sich die Kardinäle nicht auf einen neuen Papst einigen konnten, wurde Philippus als Vermittler eingeschaltet und dann selbst zum Papstkandidaten; der Überlieferung zufolge versteckte er sich 1268 in einer Höhle nahe des heute nach ihm benannten Ortes Bagni San Filippo bei Siena, um sich einer Wahl zu entziehen, bis Gregor X. zum Papst gewählt war. Philippus leitete den Servitenorden mit großer Umsicht, gab ihm seine Konstitutionen mit Elementen der Regeln der Dominikaner und der Franziskaner und verteidigte seinen Fortbestand angesichts der drohenden Aufhebung durch die Beschlüsse des 2. Konzils von Lyon im Jahr 1274 und des 1276 durch den Dominikaner Papst Innozenz V. erlassenen Verbots der Ausbildung von Novizen; der Papst wollte offenbar, dass die Serviten aussterben sollten und ihr Erbe an den Heiligen Stuhl übergeben werde. Dennoch arbeitete Philippus an der Ausbreitung des Ordens; 1277 konnte in Halberstadt die erste deutsche Niederlassung eröffnet werden, Ordensprovinzen gab es nun auch in Polen und Ungarn. Philippus gewann viele neue Mitglieder für den Orden, insbesondere bedeutende Männer. Er gilt deshalb als „zweiter Gründer des Ordens“ und hat der Überlieferung im Orden zufolge zusammen mit Juliana Falconieri auch den weiblichen Zweig gegründet. Einem Aussätzigen schenkte Philippus einmal sein Unterkleid; als dieser es anzog, wurde er geheilt. Überliefert wird, dass die zum Konklave in Viterbo versammelten Kardinäle von diesem Wunder hörten und ihn deshalb zum Papst wählen wollten. Deshalb wird er oft mit der Tiara zu seinen Füßen dargestellt als Ausdruck dafür, dass er das Papstamt abgelehnt hat. Papst Honorius IV. stellte 1286 die Serviten wieder unter seinen päpstlichen Schutz, der Neubeginn war gesichert. Im nach Philippus Benitius benannten Dom von Todi werden seine Gebeine aufbewahrt. Der Servitenorden pflegt den Brauch, am Gedenktag von Philippus Brot und Wasser zu segnen, denn die Überlieferung berichtet, dass die Ordensbrüder in Arezzo dereinst unter einer Hungersnot litten; Philippus erflehte Hilfe bei Maria, kurz darauf stand ein Korb voll von Brot vor der Klosterpforte. Philippus‘ Verehrung wurde von Papst Leo X. 1516 bestätigt, am 8. Oktober 1645 wurde er durch Papst Innozenz’ X. seliggesprochen. Die Heiligsprechung erfolgte am 12. April 1671 durch Papst Clemens X. (Quelle: heiligenlexikon.de)

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Die Heilige des Monats Juli 2020: »Heilige Clelia Barbieri«

Die »Heilige des Monats Juli« ist die heilige Clelia Barbieri. Ihren Gedenktag feiert die Kirche am 13. Juli. Ihre Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden.

„‚Jesus, mein Bräutigam, ich möchte dir das schreiben, um es immer im Gedächtnis zu haben. Große Gnaden hat Gott mir heute geschenkt. Ich war in der Kirche und wohnte der Messe bei, als ich einen starken Anstoß verspürte, der mich antrieb, meinen Willen in allen Dingen abzutöten, um dem Herrn immer mehr gefallen zu können. Und ich fühlte den Willen, es zu tun, aber ich hatte nicht die Kraft dazu. Du siehst, o großer Gott, den entschlossenen Willen, dich zu lieben, und ich möchte dir nie Missfallen. Aber mein Elend ist so groß, dass ich dich immer beleidige. Herr öffne dein Herz und sende das Feuer deiner Liebe, um mein Herz zu entflammen und mein Herz brennen zu lassen.‘ Als Antwort lässt Clelia Jesus sprechen: ‚Du kannst nicht wissen, vielgeliebte Tochter, wie sehr ich dich liebe, wie sehr ich dir zugetan bin, wie brennend ich wünsche, dass die Heiligkeit in dir leuchte. Hab also Mut, kämpfe weiter, denn alles wird gut gehen. Wenn du zu leiden haben wirst, dann vertraue dich meinem Herzen an. Ich werde dir in der Kraft Gottes Ruhe schenken!‘“ (Hl. Clelia Barbieri)...

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- September 1, 2020

Der »Heilige des Monats September« ist der heilige Sigmund Felix Feliński. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 17. September. Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/hwlHH4jOcS https://t.co/5mmDJ9gyk2
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- August 2, 2020

Der »Heilige des Monats August« ist der heilige Philipp Benizi. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 23. August. Seine Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden. Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/AV7uqgaZuL https://t.co/GBOsKWohY9
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- June 30, 2020

Die »Heilige des Monats Juli« ist die heilige Clelia Barbieri, Gründerin der Kongregation der »kleinsten Schwestern der Schmerzensmutter«. Ihren Gedenktag feiert die Kirche am 13. Juli. Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/SthY9Bfk7I https://t.co/8TBj22S7Et
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- June 2, 2020

Der »Heilige des Monats Juni« ist der heilige Antonius von Padua. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 13. Juni. Seine Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden. Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/J56YipxeNS https://t.co/L25HrjOOq3
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- May 14, 2020

Am 14. Mai gedenkt die katholische Kirche der heiligen Märtyrerin Corona. Im Gebet wollen wir uns um Fürsprache und Schutz an sie wenden. Mehr auf unserer Homepage... https://t.co/IWm59V3wGO https://t.co/Psy2TmhHrh
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Begegnungszentrum Benediktinerstift Admont
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Telefon: +43-316-325431-0
Fax: +43-316-325431-50
E-Mail: office@hausderbegegnung.or.at

Mag. Pater Egon Homann O.S.B.

Mag. Pater Egon Homann O.S.B.

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Johann-Fux-Gasse 16
A-8010 Graz

Email: p.egon@hausderbegegnung.or.at
Telephon: +43-664-3428705

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Pastoraler Mitarbeiter

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27.09.2020 Sechsundzwanzigster Sonntag im Jahreskreis
Während der Sommermonate Juli bis September finden keine Gottesdienste statt!

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