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Herzlich willkommen!

Ich freue mich, daß Sie die Homepage unseres Hauses in Graz aufgerufen haben und grüße Sie herzlich. Nun lade ich Sie freundlich ein, sich in unserem Zentrum benediktinischer Spiritualität umzusehen, die geprägt ist vom traditionellen »Bete und arbeite«. Dieses Haus ist von unserem Benediktinerstift Admont begründet worden, um eine Stätte der Begegnung unserer Gemeinschaft in der Landeshauptstadt zu ermöglichen.
Auf diese Begegnung freuen sich

Mag.theol. Abt Gerhard Hafner O.S.B.
und die Benediktiner von Admont


Nur einmal umfallen und auf der Karl-Franzens-Uni sein? Ab 1. April 2020 ist eine unserer Studentengarconnieren frei! Die Garconniere ist 33m² groß und umfasst ein Zimmer mit Kochnische, Bad mit Dusche/WC und ein Vorraum.

Kosten: Miete: € 462,92 (inkl. BK/HK/Entgelt für Kücheneinrichtung; exkl. Strom) zzgl. € 1.400,00 Kaution. Das Mietverhältnis ist auf 60 Monate befristet.

Interessenten melden sich bitte bei GR Mag. Pater Egon Homann O.S.B. per E-Mail an office@hausderbegegnung.or.at oder telefonisch unter +43316325431


Heilige(r) des Tages

  • In Sevilla des hl. ISIDOR, Bischof und Kirchenlehrer, + 636. 
  • Das Hinscheiden des seligen Kardinal BENEDIKT JOSEF DUSMET, Erzbischof von Catania, + 1894.
  • In Konstantinopel der hl. Abt PLATON, + 814.

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Ab sofort können Weine des Stift Admontschen Weingut DVERI-PAX im Haus der Begegnung gekauft werden. Weitere Informationen sind hier zu finden…


Gebetsmeinung des heiligen Vaters für den Monat April 2020:

Das Problem der so genannten „neuen Süchte“ hat eine Lösung, aber wir müssen den Weg finden, wir brauchen das prophetische Wort, wir brauchen menschlichen Erfindergeist, wir müssen viele Dinge tun. Es ist an der Zeit, sich von den Süchten zu erholen, die uns verleiten. Jesus sagte: „Wo euer Schatz ist, da ist auch euer“ (Mt 6,21). Wenn man nur an irdischen Dingen festhält, wird man früher oder später ein Sklave dieser Dinge. Wenn das Herz dagegen an dem festhält, was nicht vergeht, finden wir uns selbst, und wir werden frei sein. Es ist an der Zeit, einen Blick auf das zu werfen, was bleibt. „Sicher habt ihr vom Drama der Abhängigkeiten, der Suchterkrankungen gehört. Und… habt ihr auch an die Spielsucht, die Sucht nach Pornografie und die Abhängigkeit vom Internet gedacht… und an die Gefahren des virtuellen Raums? Gestützt auf das „Evangelium der Barmherzigkeit“ können wir die Leiden, die mit den neuen Suchtkrankheiten verbunden sind, lindern, behandeln und heilen. Lasst uns beten, dass allen Menschen, die unter dem Einfluss von Süchten stehen, geholfen werden kann und dass sie gut begleitet werden.“ (Papst Franziskus)

Aktuelles

Heiliger des Monats April 2020: Hl. Josef Benedikt Cottolengo

Der »Heilige des Monats April« ist der heilige Josef Benedikt Cottolengo. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 30. April.

Am 2. Mai 2010 stattete Papst em. Benedikt XVI. der norditalienischen Stadt Turin einen Pastoralbesuch ab, wo er unter anderem das von seinem Namensvetter, dem heiligen Giuseppe Benedetto (Joseph Benedikt) Cottolengo, gegründete Sozialwerk besuchte. Bereits in seiner ersten Enzyklika „Deus caritas est“ hatte Benedikt XVI. ihn neben weiteren Sozialheiligen als Vorbild der Nächstenliebe erwähnt: „Heiligengestalten wie Franz von Assisi, Ignatius von Loyola, Johannes von Gott, Kamillus von Lellis, Vinzenz von Paul, Louise de Marillac, Giuseppe B. Cottolengo, Johannes Bosco, Luigi Orione und Mutter Teresa von Kalkutta — um nur einige zu nennen — sind berühmte Vorbilder sozialer Liebestätigkeit für alle Menschen guten Willens. Die Heiligen sind die wahren Lichtträger der Geschichte, weil sie Menschen des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe sind.“ Der Gedenktag des „Italienischen Apostels der Nächstenliebe“, der 1934 von Papst Pius XI. heiliggesprochen wurde, wird am 30. April gefeiert. Giuseppe Benedetto Cottolengo wurde am 3. Mai 1786 im piemontesischen Bra unweit von Turin geboren. Seine Familie gehörte zum Mittelstand und war tief im Glauben verwurzelt. Schon früh entschloss er sich, Priester zu werden. Er wurde am 8. Juni 1811 geweiht und nach seiner Kaplanszeit nach Turin geschickt, um seine theologischen Studien fortzusetzen, die er 1816 abschloss. Anschließend wurde er Kanoniker an der Basilika „Corpus Domini“, wo er sich vor allem der Predigt und der Beichte widmete. Daneben widmete er sich der Armenfürsorge. Er entwickelte eine Spiritualität, die ihn zu einer immer größeren Abkehr von materiellen Gütern führte und ihn nach einer neuen Form suchen ließ, seine priesterliche Berufung zu leben. Am 2. September 1827, mit 41 Jahren, hatte Cottolengo ein einschneidendes Erlebnis: An das Sterbelager einer Frau gerufen, fand er diese in einem armseligen Stall vor, im sechsten Monat schwanger und umringt von weinenden Kindern und ihrem verzweifelten Ehemann. Dieser hatte versucht, seine an Tuberkulose erkrankte Frau in mehreren Krankenhäusern unterzubringen, war aber überall abgewiesen worden. Cottolengo verstand, dass Gott ihn rief, ein Heim für jene Menschen zu schaffen, die an keinem anderen Ort aufgenommen werden. Am 17. Januar 1828 eröffnete er das erste Heim für notleidende Menschen bei der Basilika „Corpus Domini“. Als dieses drei Jahre später geschlossen werden musste, da die Stadt den Ausbruch einer Cholera-Epidemie befürchtete, errichtete Cottolengo ein neues Heim in Turin, unterstützt von Lorenzo Granetti, dem Leibarzt von König Carlo Alberto von Savoyen. Granetti wurde der erste Direktor der „Piccola Casa della Divina Provvidenza“ (Kleines Haus der Göttlichen Vorsehung). Bis heute ist es das Mutterhaus des Sozialwerkes, zu dem 35 Häuser in Italien und fünfzehn weitere in Europa, Asien, Amerika und Afrika gehören. Körperlich und geistig behinderte Menschen finden hier ebenso Aufnahme wie Arme und Kranke, Drogensüchtige, Obdachlose und Flüchtlinge. Cottolengo gründete außerdem drei Ordensgemeinschaften (für Schwestern, Laienbrüder und Priester), die in den Heimen tätig sind. Daneben sind zahlreiche Laien ehrenamtlich in die Arbeit eingebunden. Mit 55 Jahren erkrankte Cottolengo an Typhus. Er starb am 30. April 1842 im Haus seines Bruders Luigi, der ebenfalls Priester war, in Chieri im Randgebiet von Turin. Der heilige Cottolengo konnte, so Benedikt XVI. in Turin, „in jedem Menschen, auch in denen, die am Rande der Gesellschaft stehen, eine große Würde erkennen. Er hatte verstanden, dass jene, die mit Leiden und Ablehnung konfrontiert sind, dazu neigen, sich zu verschließen und zu isolieren und Misstrauen gegenüber dem Leben zu zeigen. Soviel menschliches Leiden auf sich zu nehmen bedeutete für unseren Heiligen daher, Beziehungen liebevoller, vertrauter und unmittelbarer Nähe zu schaffen und Strukturen ins Leben zu rufen, die diese Nähe fördern können, im Stil der Familie, der auch heute noch gepflegt wird“. (Quelle: Die Tagespost, 25. April 2018)

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»Hl. Corona, bitte für uns«: Gebet um Gottes Hilfe in dieser schweren Zeit

Herr, wir bringen Dir alle Erkrankten und bitten um Trost und Heilung. Sei den Leidenden nahe, besonders den Sterbenden. Bitte tröste jene, die jetzt trauern.

Schenke den Ärzten und Forschern Weisheit und Energie. Allen Krankenschwestern und Pflegern Kraft in dieser extremen Belastung. Den Politikern und Mitarbeitern der Gesundheitsämter Besonnenheit.

Wir beten für alle, die in Panik sind. Alle, die von Angst überwältigt sind. Um Frieden inmitten des Sturms, um klare Sicht. Wir beten für alle, die großen materiellen Schaden haben oder befürchten.

Guter Gott, wir bringen Dir alle, die in Quarantäne sein müssen, sich einsam fühlen, niemanden umarmen können. Berühre Du Herzen mit Deiner Sanftheit.

Und ja, wir beten, dass diese Epidemie abschwillt, dass die Zahlen zurückgehen, dass Normalität wieder einkehren kann.

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Seliger des Monats März 2020: Sel. José Olallo Valdes

Der »Selige des Monats März« ist der selige José Olallo Valdes. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 7. März. Seine Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden.
»Frater José Olallo wurde am 12. Februar 1820 in Havanna geboren. Seine Eltern sind unbekannt. Am 15. März wurde er im Waisenheim San José von Havanna abgegeben, wobei lediglich sein Geburtsdatum mit dem Hinweis angegeben wurde, dass er noch nicht getauft sei. Deswegen wurde er noch am selben Tag getauft. In dem Waisenheim blieb er etwa sieben Jahre, danach kam er in ein Kinderheim, wo er seine Schulbildung abschloss. Er fühlte sich seit frühester Kindheit besonders von den karitativen Aufgaben angezogen, welche er die Brüder des Hospitals des heiligen Johannes von Gott, das er häufig besuchte, ausführen sah. Schon bald wollte auch er zu ihnen gehören. Genauere Einzelheiten über den Ordenseintritt, die Zeit des Noviziats und die Profess sind nicht bekannt, weil die betreffenden Unterlagen in den Wirren der Säkularisation, die 1820 in Spanien einsetzte und einige Jahre später auf Kuba übergriff, verloren gegangen sind. Zuverlässig überliefert ist nur, dass er am 13. April 1835 als Professbruder in den Konvent von Camagüey kam. Das Hospital des heiligen Johannes von Gott von Camagüey war ein Krankenhaus für Männer mit fünf Krankensälen, in denen in der Regel an die 100 Patienten gepflegt wurden. Öffentlich hervor tut er sich das erste Mal im Juli 1835, als Camagüey von einer schweren Choleraseuche heimgesucht wird. Frater José Olallo erweist sich bei dieser Gelegenheit als wahrer Barmherziger Bruder, der sich furchtlos in den Dienst der Bevölkerung von Camagüey stellt. Zwei schriftliche Zeugnisse belegen einhellig das heroische Verhalten des Seligen in dieser gefahrenvollen Situation. Obwohl ihm seine Arbeit kein offizielles Medizinstudium erlaubt, bildet er sich auf eigene Faust weiter und wird zu einem ausgezeichneten Krankenpfleger. Sein Leben in der Gemeinschaft von Camagüey, die aus vier Brüdern besteht, ist schlicht und einfach. An das Krankenhaus wenden sich nicht nur Kranke, sondern auch viele Arme, Sklaven, Kinder, Alte und überhaupt alle Entrechteten der damaligen Gesellschaft. Als im März 1845 der Prior des Hauses, Frater José de la Luz Valdés, stirbt und ihm Frater Juan Bautista Molina, ein erfahrener Chirurg, nachfolgt, wird Frater Olallo zum Pflegedienstleiter ernannt. Im Konvent verbleiben drei Brüder. 1856 wird der Prior des Hauses nach Havanna gerufen und der Selige Olallo zum Hausoberen von Camagüey ernannt. Mit ihm verbleibt nur ein anderer Bruder, Frater Juan Manuel Torres. Die beiden Brüder sorgen sich in den nächsten Jahren, unterstützt von den Mitarbeitern, vorbildhaft um das Krankenhaus, bis Frater Juan Manuel nach langer Krankheit am 26. Januar 1876 an einem Hirnschlag stirbt. Frater Olallo kümmert sich bis zum Schluss liebevoll und aufopferungsvoll um den kranken Mitbruder. Während des Zehnjährigen Krieges (1868-1878: Unabhängigkeitskrieg Kubas gegen Spanien) erwirkte Frater Olallo, dass Schwerkranke, Alte und Invaliden im Krankenhaus bleiben durften. Die anderen Betten mussten für Kriegsverletzte frei gemacht werden. Eine wichtige Rolle spielte dabei, dass die Militärs großen Respekt vor dem medizinischen Fachwissen von Frater Olallo hatten. 11. Mai 1873 fiel in den Gefechten auch der auf Seiten der Unabhängigkeitsbewegung kämpfende Major Ignacio Agramante. Frater Olallo nahm sich des Leichnams an und zeigte dabei eine zugleich humanitäre, patriotische und christliche Haltung. Obwohl seine Tat den spanischen Behörden nicht entging, blieb sie ohne Konsequenzen. Die Bevölkerung von Camagüey, die wie ein Mann hinter dem Major stand, vergaß diese Tat nie. Frater Olallo war ein Ordensmann mit einer beeindruckenden Glaubensstärke, deren Zentrum die Hospitalität war. Diese nach dem Vorbild des heiligen Johannes von Gott aus einem tiefen Glauben gelebte Hospitalität befähigte ihn, auch in Grenzsituationen mutig zu handeln. Ob Reinigungsdienste oder fachlich hochstehende Hilfsdienste bei Operationen, Frater Olallo wusste beides mit größter Sorgfalt zu leisten. Ein Zeuge erklärte, dass er der meist gesuchte Assistent bei den Chirurgen war. Außerdem war er ein exzellenter Zubereiter von Medikamenten und besaß das Talent, zwischen streitenden Parteien zu vermitteln. Er starb am 7. März 1889, nachdem er sich 13 Jahre lang aufopferungsvoll als einzig verbliebener Bruder um seine Bevorzugten, die Patienten und Armen, im Krankenhaus gekümmert hatte. Auf seinem Grabstein steht: „Frater Olallo, die Armen, die getröstet von dir gestorben sind, erwarten dich, die Armen, die du untröstlich zurückgelassen hast, beten für dich.“ Sein Seligsprechungsprozess wurde 1991 eingeleitet, 2006 wurde der heroische Tugendgrad anerkannt. Er wurde am 29. November 2008 in Camagüey/Kuba seliggesprochen.« (Biografie barmherzige-brueder.at)

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- April 1, 2020

Der »Heilige des Monats April« ist der heilige Josef Benedikt Cottolengo. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 30.… https://t.co/IQWvzhn8D5
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- March 2, 2020

Der »Selige des Monats März« ist der selige José Olallo Valdes. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 7. März. Sein… https://t.co/aKk2NRpE0M
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- February 19, 2020

»Steh auf und geh!« - Feier der Aschermittwochsliturgie: Herzlich laden wir zur Feier der Aschermittwochsliturgie a… https://t.co/VCyUVwFJEY
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- February 3, 2020

Die »Selige des Monats Februar« ist die selige Regina Maria Vattalil. Ihren Gedenktag feiert die Kirche am 25. Febr… https://t.co/oOrNOcu4MY
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- January 27, 2020

Herzlich laden wir zur Feier der heiligen Messe an Mariä Lichtmess, 02.02.2020, um 18.30 Uhr in die Benediktskapell… https://t.co/MEZplmx7C0
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