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Herzlich willkommen!

Ich freue mich, daß Sie die Homepage unseres Hauses in Graz aufgerufen haben und grüße Sie herzlich. Nun lade ich Sie freundlich ein, sich in unserem Zentrum benediktinischer Spiritualität umzusehen, die geprägt ist vom traditionellen »Bete und arbeite«. Dieses Haus ist von unserem Benediktinerstift Admont begründet worden, um eine Stätte der Begegnung unserer Gemeinschaft in der Landeshauptstadt zu ermöglichen.
Auf diese Begegnung freuen sich

Mag.theol. Abt Gerhard Hafner O.S.B.
und die Benediktiner von Admont


Heilige(r) des Tages

  • Das Hochfest der Apostel PETRUS und PAULUS.

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Barmherziger Gott des Friedens,
sprachlos und ohnmächtig kommen wir zu Dir.
Wir beobachten das brutale Geschäft des Krieges,
steigende Aggressionen und Bedrohungen.
Erfolglos scheinen alle Vermittlungen zu sein,
die Angst vor Vernichtung und Leid geht um.

In dieser Situation bitten wir Dich
um neuen Geist für Frieden und Versöhnung,
um Einsicht und Bekehrung der Herzen.
Mit Deiner Hilfe wird es nicht zu spät sein,
Entscheidungen zu ermöglichen,
die Zerstörung und Elend verhindern.

Im Namen all jener, die unmittelbar
betroffen, bedroht und involviert sind,
ersehnen wir das Wunder des Friedens –
für die Ukraine, Russland und ganz Europa.

Du Gott des Lebens, des Trostes und der Liebe,
wir vertrauen auf Deine Güte und Vorsehung. Amen.

(Gebet von Bischof Hermann Glettler)


TOP-LAGE: Garconniere 32m² in unmittelbarer Uni-Nähe

Ab 01.07.2022 haben wir eine unserer vollmöblierten Studentengarçonnièren im »Haus der Begegnung« in der Grazer Johann-Fux-Gasse 16 zu vergeben!

Der Mietbestand umfasst: ein Zimmer mit Kochnische, ein Vorraum und ein Bad/WC
Wohnfläche: 32 m²
Kosten: Monatl. Miete € 492,78 (inkl. BK/HK/Entgelt für Möbel und Küche, exkl. Strom) zuzüglich Kaution von € 1.500,00
Das Mietverhältnis ist befristet.

Interessenten mögen sich an P. Egon wenden: office@hausderbegegnung.or.at oder 0316/325431

Aktion im Juni 2022 in unserem Weinverkauf: Beim Kauf von 2 Flaschen Rosè Blaufränkisch gibt es eine Flasche derselben Sorte gratis dazu! Aktion ist gültig bis 30. Juni 2022

Wir sind stolz auf unsere Premiere – Rosé Blaufränkisch. Er strahlt in einem zart leuchtendem Pink. In der Nase jugendlich und lebendig mit einem frischen Duft nach roten Äpfeln, Grapfruit, Zitronen, sowie frisch gepflückten roten Beeren mit leichter Gewürznote. Sehr trocken am Gaumen, der leichte bis mittlere Körper wird durch eine ausgewogene Säure gestärkt. Zarte und langanhaltende Frische prägen den Abgang. Ein junger, lebendiger Rosé mit langem Trinkvergnügen.

Ab sofort können Weine des Stift Admontschen Weinguts DVERI-PAX im Haus der Begegnung gekauft werden. Weitere Informationen sind hier zu finden…


Gebetsmeinung des heiligen Vaters für den Monat Juni 2022:

Wenn es gut läuft, oder wenn es nicht so gut läuft, gibt es einen Ort, an dem man immer weiß, dass man die Liebe findet, die man braucht: die Familie.

Den zweiten Monat in Folge widmet der Papst seine Gebetsmeinung der Familie, und zwar genau dann, wenn das Welttreffen der Familien bevorsteht. Und er tut dies, indem er uns daran erinnert, dass „die Familie der Ort ist, an dem wir lernen, miteinander zu leben, mit den Jüngsten und dem Ältesten“. Er erinnert uns auch an die Schwierigkeiten, die auftreten können, denn „es gibt immer ein ‚Aber'“. Doch in diesen schwierigen Momenten „ist der Herr da und begleitet uns, hilft uns, korrigiert uns“ und erinnert uns daran, dass „die Liebe in der Familie ein persönlicher Weg der Heiligkeit ist“. Schließt Euch dem Gebet des Papstes an und teilt es mit Eurer Familie. „Die Familie ist der Ort, an dem wir lernen, miteinander zu leben, mit dem Jüngsten und dem Ältesten. Und wenn wir vereint sind, Junge, Alte, Erwachsene, Kinder, wenn wir in unseren Unterschieden vereint sind, evangelisieren wir durch das Beispiel unseres Lebens. Eine perfekte Familie gibt es natürlich nicht. Es gibt immer ein „Aber“. Aber das ist in Ordnung. Wir dürfen keine Angst vor Fehlern haben, sondern müssen aus ihnen lernen, um voranzukommen. Vergessen wir nicht, dass Gott mit uns ist: In der Familie, in der Nachbarschaft, in der Stadt, in der wir leben, ist er mit uns. Und er kümmert sich um uns, er ist immer bei uns, wenn das Boot von den Wellen auf dem Meer hin- und hergeworfen wird: Wenn wir streiten, wenn wir leiden, wenn wir uns freuen, ist der Herr da und begleitet uns, hilft uns, korrigiert uns. Die Liebe in der Familie ist ein persönlicher Weg der Heiligkeit für jeden von uns. Deshalb habe ich dies zum Thema für das Welttreffen der Familien in diesem Monat gewählt. Wir beten um christliche Familien, dass sie in bedingungsloser Liebe wachsen und sich im Alltag ihres Lebens heiligen.“ (Papst Franziskus)

Aktuelles

Heiliger des Monats Juni 2022: »Heiliger Karl Lwanga«

Der »Heilige des Monats Juni« ist der heilige Karl Lwanga und seine Gefährten. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 3. Juni.

1879 waren die ersten christlichen Missionare von Europa nach Uganda gekommen und konnten dort bald Erfolge aufweisen. Als König Mutes, der die Missionare unterstützt hatte, starb, wurde der junge König Mwanga sein Nachfolger. Er war dem christlichen Glauben anfangs zugetan, seine Beamten und Ratgeber aber lehnten das Christentum als eine Fremdreligion ab und hielten die europäischen Missionare für Spione. König Mwanga hörte auf sie; das erste katholische Opfer wurde am 15. November 1885 der 15 Jahre alte Page Yosefu Mukasa Balikuddembe, in der Hauptstadt Kasubi – dem heutigen Kampala -, der den 18-jährigen König ob seines ausschweifenden Lebensstils, seiner Avancen gegenüber den männlichen Pagen und des Märtyrertodes des anglikanischen Bischofs James Hannington kritisierte. Den Zorn des Königs erregte dann der 17-jährige Page Dionysius (Denis) Ssebuggwawo. Auf einer Jagd fragte ihn der König, ob es stimme, dass er anderen Jugendlichen Religionsunterricht erteile. Als Dionysius dies eingestand, bohrte der König ihm eine Lanze durch den Hals. Der Junge lag dann die ganze Nacht hindurch in seinem Blut, bis er am nächsten Morgen, dem 26. Mai 1886, enthauptet wurde. Mit ihm starben die christlichen Pagen Anderea Kaggwa und Ponsiano Ngondwee. Am Abend dieses Tages erklärte König Mwanga öffentlich, er wolle alle töten lassen, die „beten“. Als Karl Lwanga, der Aufseher der königlichen Pagen, vom Entschluss seines Königs hörte, versammelte er seine Kameraden zu einem langen Nachtgebet, um sie auf die bevorstehenden Prüfungen vorzubereiten. Vier Jungen, die noch im Glauben unterwiesen wurden, empfingen in aller Eile die Taufe. Am nächsten Morgen berief der König eine Gerichtssitzung ein. Der König erklärte: „Diejenigen von Euch, die nicht beten, sollen an meiner Seite bleiben; die anderen sollen sich gegenüber an der Schilfwand aufstellen“. Karl Lwanga schritt als erster zur Wand, 15 andere folgten ihm nach. Sie bekannten sich zu ihrem Glauben und wurden ins Gefängnis abgeführt. Zwei der Pagen wurden in den folgenden Tagen den einheimischen Göttern geopfert: Athanasios (Antanansio) Bazzekuketta wurde am 27. Mai in Nakivubo in Stücke geschnitten, ebenso erging es an diesem Tag Matthias Kalemba (Mulumba, Fortis) in Kasubi; mit ihnen starben zwei Anglikaner. Die übrig Gebliebenen brachte man nach Namugongo, das 60 km von Kampala entfernt liegt. Dort wurden sie am 3. Juni in große Strohbündel eingebunden, auf einen hohen Scheiterhaufen gelegt und verbrannt. So starben mit Karl Lwanga Achileo Kiwanuka, Mukasa Adolofu Ludigo, Ambrosio Kibuuka, Anatoli Kiriggwajjo, Bruno Sserunkuuma, Gyaviira, Jakob (Yakobo) Buuzabalyawo, Kizito – mit 13 Jahren der jüngste, Lukka Baanabakintu, Mbaga Tuzinde, Mugagga und Mukasa Kiriwawanvu, dazu dreizehn anglikanische Angehörige des Königshofes. Karl Lwanga war im November 1885 zusammen mit den anderen Pagen am Hof getauft worden, er wurde Katechet und Betreuer der jungen Christen am Hof. Zu den Ugandischen Märtyrern gehören auch Gonzaga Gonza, der am 27. Mai 1886 in Lubowa enthauptet wurde, Nowa Mawaggali, der am 31. Mai in Mityana wilden Hunden vorgeworfen wurde, sowie Johannes Maria Muzeyi, der am 27. Januar 1887 in Mengo enthauptet wurde. Reliquien von Karl Lwanga und Gefährten werden in der Basilika in St-Maurice aufbewahrt. Weitere Reliqien befanden sich in der Kirche Heilig Blut in Dinslaken, nach deren Abriss wurden sie in die dortige Kirche St. Vincentius überführt. Mit seinen 21 katholischen Gefährten wurde Karl Lwanga am 6. Juni 1920 von Papst Benedikt XV. seliggesprochen, ihre Heiligsprechung erfolgte am 18. Oktober 1964 durch Papst Paul VI. Karl Lwanga wurde 1934 zum Patron der katholischen Aktion und der Jugend Afrikas erklärt. Patron der Katholischen Aktion der Jugend Afrikas. (Quelle: heiligenlexikon.de)

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Seliger des Monats Mai 2022: »Seliger Vladimir Ghika«

Der »Selige des Monats Mai« ist der selige Vladimir Ghika. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 16. Mai.

»Zweifache und geheimnisvolle Liturgie: Der Arme sieht Christus in dem zu ihm kommen, der ihm hilft. Der Wohltäter sieht im Armen den leidenden Christus, der sich über ihn beugt. Doch gerade deshalb handelt sich um eine einzige Liturgie. Wird die Geste richtig ausgeführt, so ist auf beiden Seiten nur Christus: Christus der Retter kommt dem leidenden Christus entgegen, und beide vereinen sich im auferstandenen, glorreichen und segnenden Christus.« (Sel. Vladimir Ghika über seine „Liturgie des Nächsten“ als Ergänzung der Eucharistie)

Vladimir Ghikas Großvater war Gregorio Ghika X., der letzte regierende Vertreter des Fürstenhauses, das vom 17. bis ins 19. Jahrhundert in der Walachei und in Moldawien regierte. Vladimirs Vater war Verteidigungsminister und Außenminister von Rumänien, bei Vladimirs Geburt bevollmächtigter Minister beim Sultan in Konstantinopel, später in Wien, Rom und St. Petersburg; seine Mutter Alessandrina Moret de Blaremberg war eine vornehme französische Adelige. Vladimir, geboren am 25. Dezember 1873 in Konstantinopel, studierte Politik, Philosophie und Jura, danach noch Theologie in Paris und am „Angelicum“ der Dominikaner, damals noch im Kloster an Santa Maria sopra Minerva in Rom. 1902 trat er von der Orthodoxe Kirchen zur römisch-katholischen Kirche über. Papst Pius X. riet ihm, seinen Wunsch, Priester oder Mönch zu werden, nicht sofort umzusetzen. Deshalb war er dann als Laienmissionar in Rumänien tätig und widmete sich caritativen Aufgaben: er gründete die erste kostenlose Krankenfürsorge-Einrichtung in Bukarest, das Sanatorium „San Vincenzo de Paoli“, das erste kostenlose Krankenhaus und eine Erste-Hilfe-Station. Während der Balkankriege kümmerte er sich 1913 um die Kriegsverletzten und leistete den Cholerakranken Beistand. Im Ersten Weltkrieg widmete er sich diplomatischen Missionen, den Opfern des Erdbebens von Avezzano in Italien, den Tuberkulosepatienten und Kriegsverletzten in verschiedenen Krankenhäusern in Rom. In dieser Zeit entstand seine „Liturgie des Nächsten“, die sich zum Mittelpunkt seines Handelns entwickelte. 1923 wurde er in Paris zum Priester geweiht, kurz danach erhielt er vom Vatikan die Genehmigung zur Feier der Messe nach dem byzantinischen Ritus und damit als erster Priester das Privileg, nach beiden Riten zu zelebrieren. Er wurde Rektor der „Ausländerkirche“ in Paris und nahm seines Wohnsitz in der Arbeitervorstadt Villejuif, wo er mit Protesten und Beschimpfungen empfangen, geschlagen und mit Steinen beworfen wurde. 1931 wurde er zum Apostolischen Protonotar ernannt. Bis 1939 arbeitete Vladimir Ghika in Frankreich als Seelsorger, unter anderem als vom Papst berufenes Mitglied des Ständigen Komitees des Internationalen Eucharistischen Kongresses. Seine geistlichen und sozialen Aktivitäten führten ihn auf alle Kontinente. Nach Ausbruch des 2. Weltkrieges war er in Bukarest als Seelsorger für die römisch-katholischen und die griechisch-katholischen Gemeinden tätig. Als die Stadt von den Alliierten bombardiert wurde – Rumänien war Verbündeter von Nazi-Deutschland -, verließ er die Stadt nicht, sondern bestand darauf, bei den Armen und Kranken zu bleiben. Während der Hungersnot von 1946 bat er die USA um Zusendung von Lebensmitteln; auf seine Veranlassung wurden Hilfsgüter auch an die orthodoxen Klöster von Moldawien gegeben. 1948 begann in Rumänien die Unterdrückung der katholischen Kirche und deren Unterwerfung unter die Autorität der weitgehend von der Staatsmacht gelenkten Orthodoxen Kirche. Sechs griechisch-katholischen Bischöfe wurden gefangen genommen: fünf starben im Gefängnis, nur einer überlebte die 22 Jahre währende Haft; verfolgt wurden auch die etwa 600 Priester. Im November 1952 wurde Vladimir Ghika im Alter von 79 Jahren vom rumänischen Geheimdienst Securitate wegen Hochverrats verhaftet, da er sich nicht der von den Kommunisten gegründeten Staatskirche anschließen wollte. Er wurde seiner Kleider beraubt, beinahe 80 nächtlichen Befragungen unterzogen, verlor in Folge von Schlägen Augenlicht und Gehör, erlitt Folterungen mit elektrischem Strom. Für seine Mitgefangenen wirkte er als Zuhörer, als Beichtvater und als Helfer beim Gebet. An den Folgen der Folter starb er am 16. Mai 1954 in dem Bukarester Gefängnis. Der Seligsprechungsprozess für Ghika wurde 2002 eröffnet. Die Seligsprechung erfolgte am 31. August 2013 in Bukarest durch den Präfekten der vatikanischen Heiligsprechungskongregation, Kardinal Angelo Amato. (Quelle: heiligenlexikon.de)

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Heilige des Monats April 2022: »Hl. Katharina von Siena«

Die »Heilige des Monats April« ist die heilige Katharina von Siena. Ihren Gedenktag feiert die Kirche am 29. April.

Katharina wurde als 24. Kind des wohlhabenden Pelzfärbers Jacopo di Benincasa und seiner Frau Lapa di Puccio di Piagente geboren; ihre Zwillingsschwester starb kurz nach der Geburt. Es war eine Zeit der Bürgerkriege, Machtkämpfe und Familienfehden; der Papst residierte in Avignon, der Adel unterdrückte das Volk. Mit sechs Jahren hatte Katharina ihre erste Vision mitten auf der Straße: sie sah Jesus Christus im Ornat des Papstes, umgeben von Petrus, Paulus und Johannes. Mit sieben Jahren legte sie das Gelübde der Jungfräulichkeit ab. Schon als Kind lebte sie asketisch. Schon mit zehn Jahren hatte sie Kontakte zum Dominikanerorden, dem ihr Vetter Tommaso della Fonte beigetreten war. Im Alter von zwölf Jahren sollte sie heiraten, weigerte sich aber, was ihr besonders die Mutter übel nahm. Der Zwist mit der Mutter endete nach drei Jahren, als der Vater über Katharinas Kopf eine weiße Taube schweben sah und daraufhin bestimmte, man solle sie in Ruhe lassen. Als ihr Gesicht durch Pockennnarben entstellt wurde, lebte sie nur noch zurückgezogen zu Hause. Sie ernährte sich von Kräutern und Wasser, fastete wochenlang, betete und übte sich im Schweigen, geißelte sich blutig und schlief wenig.

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- May 6, 2022

Der »Selige des Monats Mai« ist der selige Vladimir Ghika. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 16. Mai. Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/y5RJOu0ZOB https://t.co/kyhALFloLf
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- April 28, 2022

Die »Heilige des Monats April« ist die heilige Katharina von Siena. Ihren Gedenktag feiert die Kirche am 29. April. Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/ohlTTDPo9s https://t.co/AVmbxDdETs
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- December 1, 2021

Der »Selige des Monats Dezember« ist der selige Peter Friedhofen. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 21. Dezember. Mehr zu ihm auf unserer Homepage... https://t.co/cdFWWc3f7m https://t.co/MVXRTAQxFE
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- November 2, 2021

Die »Selige des Monats November« ist die selige Clelia Merloni. Ihren Gedenktag feiert die Kirche am 21. November. Ihre Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden.Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/lZPvZKIVBJ https://t.co/f4lo0PVCRg
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- October 18, 2021

Fünfmal Bronze bei den DWWA 2021: Unser Weingut nahm auch 2021 an den 18. »Decanter World Wine Awards« teil. Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/uzuy1PeGTJ https://t.co/k6uijHMmho
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Kontakt

Adresse

Begegnungszentrum Benediktinerstift Admont
Verein zur Förderung der studierenden Jugend
Johann-Fux-Gasse 16
A-8010 Graz

Telefon: +43-316-325431-0
Fax: +43-316-325431-50
E-Mail: office@hausderbegegnung.or.at

Mag. Pater Egon Homann O.S.B.

Mag. Pater Egon Homann O.S.B.

Rektor

Adresse:
Johann-Fux-Gasse 16
A-8010 Graz

Email: p.egon@hausderbegegnung.or.at
Telephon: +43-664-3428705

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Telephon: +43-316-325431-0
E-Mail: finn@hausderbegegnung.or.at

Gottesdienste

Hinweis: Über diesen Link können Sie die Veranstaltungstermine zum Importieren in Ihren Kalender als ICS-Datei herunterladen. Ebenso besteht die Möglichkeit, die URL https://hausderbegegnung.or.at/events.php in Ihrem Kalender einzufügen. Dadurch wird eine automatische Aktualisierung der Veranstaltungstermine ermöglicht.

Nachfolgend alle Gottesdienste des aktuellen Monats:

29.06.2022 Hochfest der heiligen Apostelfürsten Petrus und Paulus
18.30 Uhr Gottesdienst: Teilnahme ist nur mit Tragen einer FFP2-Maske möglich!

Gottesdienste im nächsten Monat