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Herzlich willkommen!

Ich freue mich, daß Sie die Homepage unseres Hauses in Graz aufgerufen haben und grüße Sie herzlich. Nun lade ich Sie freundlich ein, sich in unserem Zentrum benediktinischer Spiritualität umzusehen, die geprägt ist vom traditionellen »Bete und arbeite«. Dieses Haus ist von unserem Benediktinerstift Admont begründet worden, um eine Stätte der Begegnung unserer Gemeinschaft in der Landeshauptstadt zu ermöglichen.
Auf diese Begegnung freuen sich

Mag.theol. Abt Gerhard Hafner O.S.B.
und die Benediktiner von Admont


Heilige(r) des Tages

  • Der Gedenktag des lit. Ordenspriesters und Kirchenlehrers THOMAS VON AQUIN, + 1274.

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Das Dveri Pax Festtagsweinpaket jetzt um 15% günstiger im Weinverkauf im Haus der Begegnung!

Wir haben die perfekte Weinbegleitung für Ihr Festtagsmenü um € 69.90 statt € 84.40 und servieren

  • zum Aperitif 1 Fl. DP Brut
  • zur Vorspeise 2 Fl. Riesling Alte Reben
  • zum Hauptgang 2 Fl. Pinot Noir
  • zum Dessert 1 Fl. Gewürztraminer halbtrocken

Ab sofort können Weine des Stift Admontschen Weinguts DVERI-PAX im Haus der Begegnung gekauft werden. Weitere Informationen sind hier zu finden…


Gebetsmeinung des heiligen Vaters für den Monat Jänner 2022:

»Wir beten zu Gott, unserem Vater, für alle, die unter religiöser Diskriminierung und Verfolgung leiden; ihre persönlichen Rechte mögen anerkannt und ihre Würde geachtet werden, weil wir alle Schwestern und Brüder einer einzigen Familie sind.«

67 % der Weltbevölkerung leben in Ländern, in denen das Recht auf Religionsfreiheit verweigert wird. „Wie können wir in dieser zivilisierten Gesellschaft zulassen, dass Menschen verfolgt werden, nur weil sie sich öffentlich zu ihrem Glauben bekennen?“ Wenn wir zulassen, dass das, was uns unterscheidet, uns trennt, verlieren wir etwas Grundlegendes aus den Augen: “ Als Menschen haben wir so viele Gemeinsamkeiten, dass wir zusammenleben können, indem wir die Unterschiede akzeptieren und uns freuen, Geschwister zu sein „. Folgen wir dem Rat des Papstes in seiner Gebetsmeinung vom Januar: „Lasst uns den Weg der Geschwisterlichkeit wählen“. Wie kann es sein, dass viele religiöse Minderheiten heute unter Diskriminierung oder Verfolgung leiden? Wie können wir in dieser zivilisierten Gesellschaft zulassen, dass Menschen verfolgt werden, nur weil sie sich öffentlich zu ihrem Glauben bekennen? Das ist nicht nur inakzeptabel, es ist unmenschlich, es ist ein Irrsinn. Die Religionsfreiheit beschränkt sich nicht auf die freie Ausübung der Religion, d.h. dass man an dem Tag, der in den eigenen heiligen Büchern vorgeschrieben ist, Gottesdienst feiern darf, sondern sie führt uns dazu, den anderen in seiner Andersartigkeit zu schätzen und in ihm wirklich einen Bruder und eine Schwester zu erkennen. Als Menschen haben wir so viele Gemeinsamkeiten, dass wir zusammenleben können, indem wir die Unterschiede akzeptieren und uns freuen, Geschwister zu sein. Und möge ein kleiner Unterschied oder ein wesentlicher Unterschied, wie etwa ein religiöser Unterschied, nicht die große Einheit des Geschwisterseins verdunkeln. Wir wollen den Weg der Geschwisterlichkeit wählen. Denn entweder sind wir Geschwister oder wir verlieren alle. (Papst Franziskus)

Aktuelles

Selige des Monats Jänner 2022: »Selige Maria Repetto«

Die »Selige des Monats Jänner« ist die selige Maria Repetto. Ihren Gedenktag feiert die Kirche am 5. Jänner. Ihre Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden.

Maria, geboren am 31. Oktober 1807, war das erste von acht Kindern des Notars Giovanni Battista Repetto und seiner Frau Teresa geb. Gazzale; die Familie war sehr fromm, vier der sieben Töchter wurden Nonnen, der einzige Sohn Priester. 1829 trat Maria ins „Konservatorium Unserer Lieben Frau von der Zuflucht“ am Monte Calvario in Genua ein, um nach einem privaten Gelübde in der Alten-, Waisen- und Krankenpflege tätig zu sein. Auf ihren Wunsch wurde sie nur in den klostereigenen Werkstätten beschäftigt, ohne Kontakte nach außen. Dennoch verbreitete sich der Ruf ihrer Tugend, immer mehr Menschen kamen zum Konservatorium, wo sie nun von der als Pförtnerin tätigen Maria Magdalena Pellegrina betreut wurden, was ihr den Ruf als „heilige Nonne“ einbrachte. Besondere Verehrung brachte sie Joseph von Nazareth entgegen, besonderen Wert legte sie darauf, auch arme Kirchen mit liturgischem Gerät auszustatten. Nur zwei Mal verließ sie das Konservatorium, als sie auf ihre Bitte hin bei Cholera-Epidemien zur Krankenpflege eingesetzt wurde. Sie starb nach langer Krankheit 5. Jänner 1890.

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Seliger des Monats Dezember 2021: »Seliger Peter Friedhofen«

Der »Selige des Monats Dezember« ist der selige Peter Friedhofen. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 21. Dezember. Seine Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden.

„Das ist mein Verlangen: das Lob und die Verehrung meiner liebsten Mutter Maria Tag und Nacht zu vermehren, alle Werke der Liebe für Gott und die Menschen zu verrichten.“ (Sel. Peter Friedhofen, April 1842)

Der Bauernsohn Peter Friedhofen, geboren am 25. Februar 1819, war schon früh Vollwaise, Schornsteinfeger wurde sein Beruf. Als sein Bruder Jakob starb, versorgte er dessen Witwe mit ihren elf Kindern. Neben all diesen Aufgaben gründete er in mehreren Pfarreien Aloisius-Bruderschaften für Jugendliche mit einer vom Trierer Bischof genehmigten Regel. Seine Liebe zu Kranken und Hilflosen führte dann zur Einrichtung eines Hauses in Weitersburg und 1849 zur Gründung der Kongregation der „Barmherzigen Brüder von Maria Hilf“ zur Betreuung und Versorgung Kranker, die 1850 anerkannt wurde; er selbst erlernte im damaligen Kloster und Krankenhaus der Alexianer in Aachen die Krankenpflege und absovierte das Noviziat.

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Selige des Monats November 2021: »Selige Madre Clelia Merloni«

Die »Selige des Monats November« ist die selige Clelia Merloni. Ihren Gedenktag feiert die Kirche am 21. November. Ihre Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden.

Clelia Merloni wurde am 10. März 1861 in Forlì geboren und wenige Stunden später in der Kathedrale von Forlì durch Bischof Pietro Paolo Trucchi getauft. Ihre Eltern waren Gioacchino Merloni und Teresa Brandinelli. Als Clelia drei Jahre alt war, starb ihre Mutter. Ihr Vater, ein wohlhabender Geschäftsmann, heiratete im Jahr 1866 Maria Giovanna Boeri, die sich zusammen mit der Großmutter mütterlicherseits um Clelias christliche Erziehung kümmerte. Ihr Vater, der sich sehr um sein Geschäft und um seinen sozialen Status bemühte, entfernte sich immer mehr von seinem christlichen Glauben und wandte sich der Freimaurerei zu, worunter Clelia sehr litt. Clelia betete viele für die Bekehrung ihres Vaters. Ihr Vater wollte ihr die bestmögliche Erziehung und Bildung zukommen lassen, damit sie später sein Geschäft übernehmen könnte. So lernte Clelia an einer Privatschule Lesen, Rechnen und Sprachen, aber auch Sticken und Piano spielen. Clelias Vater plante für seine Tochter eine gute Hochzeit und ein luxuriöses Leben. Aber sie fühlte sich zu einem Gott geweihten Leben in einem Orden berufen. So trat sie 1892 in die von Luigi Guanella gegründete Kongregation der „Töchter Mariens von der Vorsehung“ in Como ein. Dort erkrankte sie an einem schweren und ernsten Lungenleiden. Die Ärzte waren schon hoffnungslos, aber nach einer Gebetsnovene zu den heiligen Herzen Jesu und Mariens erholte sich Clelia auf wundersame Weise wieder. Darin erkannte sie den Auftrag Gottes, eine dem heiligen Herzen Jesu geweihte Schwesterngemeinschaft zu gründen, die sich der Sorge um die Armen, Weisen und Verlassenen annahm. Am 30. Mai 1894 gründete sie zusammen mit zwei Gefährtinnen in Viareggio die „Apostelinnen vom heiligsten Herzen Jesu“.

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- December 1, 2021

Der »Selige des Monats Dezember« ist der selige Peter Friedhofen. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 21. Dezember. Mehr zu ihm auf unserer Homepage... https://t.co/cdFWWc3f7m https://t.co/MVXRTAQxFE
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- November 2, 2021

Die »Selige des Monats November« ist die selige Clelia Merloni. Ihren Gedenktag feiert die Kirche am 21. November. Ihre Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden.Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/lZPvZKIVBJ https://t.co/f4lo0PVCRg
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- October 18, 2021

Fünfmal Bronze bei den DWWA 2021: Unser Weingut nahm auch 2021 an den 18. »Decanter World Wine Awards« teil. Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/uzuy1PeGTJ https://t.co/k6uijHMmho
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- July 1, 2021

Der »Selige des Monats Juli« ist der selige P. Franz Solan Casey O.F.M.Cap. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 30. Juli. Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/Z61OhO0eXH https://t.co/HY9mav8NpB
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- May 3, 2021

Der »Selige des Monats Mai« ist der selige Carlo Acutis. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 12. Oktober. Seine Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden. Mehr dazu auf unserer Homepage! https://t.co/Nmh93YI35e https://t.co/s76YUw9nFK
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30.01.2022 Vierter Sonntag im Jahreskreis
18.30 Uhr Gottesdienst: Teilnahme ist nur mit Tragen einer FFP2-Maske möglich!

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