Startseite

Herzlich willkommen!

Ich freue mich, daß Sie die Homepage unseres Hauses in Graz aufgerufen haben und grüße Sie herzlich. Nun lade ich Sie freundlich ein, sich in unserem Zentrum benediktinischer Spiritualität umzusehen, die geprägt ist vom traditionellen »Bete und arbeite«. Dieses Haus ist von unserem Benediktinerstift Admont begründet worden, um eine Stätte der Begegnung unserer Gemeinschaft in der Landeshauptstadt zu ermöglichen.
Auf diese Begegnung freuen sich

Mag.theol. Abt Gerhard Hafner O.S.B.
und die Benediktiner von Admont


Heilige(r) des Tages

  • Das Hinscheiden des hl. KASIMIR, + 1484.
  • Das Gedächtnis des hl. BASINUS, Abtes und Bischofs von Trier, + 705.
  • Die selige PLACIDA VIËL, Generaloberin der Schulschwestern, + 1877.

Mehr


Ab sofort können Weine des Stift Admontschen Weinguts DVERI-PAX im Haus der Begegnung gekauft werden. Weitere Informationen sind hier zu finden…


Gebetsmeinung des heiligen Vaters für den Monat März 2021:

Was bedeutet das Sakrament der Versöhnung für Dich? Hast Du diese Erfahrung schon gemacht? Franziskus sagt uns: „Wenn ich zur Beichte gehe, dann, um mich selbst zu heilen, um meine Seele zu kurieren. Um mit mehr geistiger Gesundheit zu gehen“. Der Papst lädt uns ein, dieses Sakrament der Liebe zu leben, das das Leben umwandelt: „Der Mittelpunkt der Beichte sind nicht die Sünden, die wir aufsagen, sondern die göttliche Liebe, die wir empfangen und die wir immer brauchen“. Gott ist größer als unsere Sünden. Teile diese frohe Botschaft mit allen, die Du liebst, und nähere Dich dem Sakrament der Vergebung, um die unendliche Barmherzigkeit des Herrn zu kosten. Es ist ein Geschenk für Dich! “Wenn ich zur Beichte gehe, dann um Heilung für mich zu erlangen, Heilung für meine Seele. Um dann mit mehr geistlicher Gesundheit weiterzugehen. Um von der Erbärmlichkeit zum Erbarmen zu gelangen. Und das Zentrum der Beichte sind nicht die Sünden, die wir bekennen, sondern es ist die göttliche Liebe, die wir empfangen und die wir immer brauchen. Das Zentrum der Beichte ist Jesus, der uns erwartet, uns zuhört und uns vergibt. Denkt daran: Im Herzen Gottes sind zuerst wir, noch vor unseren Fehlern. Lasst uns beten, dass wir das Sakrament der Versöhnung mit neuer Tiefe erleben und Gottes Vergebung und unendliche Barmherzigkeit erfahren können. Und lasst uns beten, dass Gott seiner Kirche barmherzige Priester schenken möge und keine Folterer“.

Aktuelles

Heiliger des Monats März 2021: »Heiliger Joseph«

Der »Heilige des Monats März« ist der heilige Joseph, Bräutigam der Gottesmutter Maria. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 19. März. Eine Reliquie mit einem Faden aus seinem Mantel befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden.

Joseph war der Vater – oder Ziehvater – Jesu, da nach altchristlicher Überzeugung Jesus der Sohn Gottes ist und durch den Heiligen Geist im Schoß der Jungfrau Maria gezeugt wurde. Joseph stammte aus dem Geschlecht des Königs David, aus dem nach dem Zeugnis des Alten Testaments der Messias hervorgehen werde. Er lebte als Baumeister in Nazareth und war der Verlobte von Maria, die dann Mutter Jesu wurde. Nach späterer Überlieferung war er damals ein schon alter, 80-jähriger Mann. Als er erfuhr, dass Maria schwanger war, zweifelte er an deren Treue und wollte sich von ihr trennen; doch ein Engel erklärte ihm in einem Traumgesicht, dass Maria „vom Heiligen Geist“ schwanger sei, und Joseph blieb bei ihr (Matthäusevangelium 1, 18 – 21). Wegen einer von den Römern angeordneten Volkszählung musste er mit der schwangeren Maria nach Betlehem reisen, wo Jesus geboren wurde (Lukasevangelium 2, 1 – 7). Dann folgte die Flucht nach Ägypten, um dem Kindermord des um seine Herrschaft fürchtenden Herodes zu entgehen (Matthäusevangelium 2, 13 – 15); nach dessen Tod im Jahr 4 n. Chr. konnten sie nach Nazareth zurückkehren (Matthäusevangelium 2, 19 – 23).

Mehr
Aschermittwoch: Beginn der österlichen Bußzeit

Österliche Bußzeit (Fastenzeit) heißt nicht nur, weniger essen und trinken, sondern grundsätzlich weniger für sich selbst fordern und verbrauchen. Der Sinn: Der ganze Mensch soll frei werden und sich selbst wiederfinden; er soll das einüben und verwirklichen, was wir durch die Taufe geworden sind: ein neuer Mensch, in dem Christus sichtbar wird. Das Gesetz Christi heißt: nicht fordern, sondern schenken; loslassen, sich selber lassen und wie durch den Tod hindurch das neue, größere Leben gewinnen.


Sieben Bitten für die Fastenzeit

Herr, gib mir bitte die Einsicht mein Leben zu überprüfen und zu ändern.

Herr, schenke mir die Lust meinen Konsum frei und fair zu gestalten.

Herr, entzünde in mir die Sehnsucht geliebt zu werden und zu lieben – immer und  jetzt.

Herr, komm mir mit deinem Frieden zuvor. Damit ich die Wut besänftige. 

Herr, stupse mich an, dass ich täglich das Weltweh lindere und solidarisch lebe.

Mehr
10. Februar: Fest der hl. Scholastika

Am 10. Februar feiern wir das Fest der heiligen Scholastika, der Zwillingschwester unseres heiligen Vaters Benedikt.

Über Scholastika haben wir Nachrichten nur durch den legendären Bericht des Papstes Gregor d. Gr. Scholastika war eine Schwester des hl. Benedikt und wohnte als gottgeweihte Jungfrau nicht weit vom Kloster Monte Cassino. In nur sieben Kilometer Entfernung gründete Scholastika ebenfalls ein Kloster, den Konvent von Piumarola: Keimzelle des weiblichen Zweiges des Benediktinerordens, der erste Ort, an dem Ordensfrauen der Regel des heiligen Benedikt folgten.

Scholastika empfahl ihren Mitschwestern, die Regel der Stille zu befolgen und nicht das Gespräch mit Menschen von außerhalb des Klosters zu suchen, mochten es auch fromme Besucher sein. „Schweigt oder sprecht von Gott, denn nichts sonst in der Welt ist es wert, dass man darüber redet”, soll sie gesagt haben, jedenfalls ihrem päpstlichen Biographen zufolge.

Von Gott redete Scholastika am liebsten mit ihrem Zwillingsbruder: Einmal im Jahr besuchte sie ihn zu einem geistlichen Gespräch. Das Letzte dieser Gespräche ist bemerkenswert, dass es bis in die Nacht hinein verlängert wurde; Scholastika hat den Bruder dazu gezwungen, indem sie durch ihr Gebet ein plötzliches Gewitter bewirkte, das ein Verlassen des Hauses unmöglich machte. Scholastika „war mächtiger, weil sie die größere Liebe hatte“, sagt Gregor. Drei Tage später sah Benedikt die Seele seiner Schwester in Gestalt einer Taube zum Himmel aufsteigen. Ihren Leib ließ er in dem Grab beisetzen, das für ihn selbst bestimmt war.

Mehr

Alle Beiträge anzeigen

Newsletter

Erhalten Sie Informationen über Veranstaltungen, Gottesdiensten und anderen Neuigkeiten aus unserem Haus:

Instagram, Twitter & Co

@hdbgraz

- March 4, 2021

Der »Heilige des Monats März« ist der heilige Joseph, Bräutigam der Gottesmutter Maria. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 19. März. Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/ndbHddjvPc https://t.co/Pn4ZrjVpnV
h J R
@hdbgraz

- February 8, 2021

Der »Heilige des Monats Februar« ist der heilige Apostel Matthias. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 24. Februar. Seine Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle verehrt werden. Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/tpcspal8pa https://t.co/Vio0MH1v2b
h J R
@hdbgraz

- January 12, 2021

Der »Heilige des Monats Jänner« ist der heilige Franz Xaver Maria Bianchi. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 31. Jänner. Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/ogJespQvw2 https://t.co/OzJKcL0BP6
h J R
@hdbgraz

- December 1, 2020

Der »Selige des Monats Dezember« ist der selige János Brenner. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 15. Dezember. Seine Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden. Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/DBd9BMnnDt https://t.co/NuKzQEGAcw
h J R
@hdbgraz

- November 2, 2020

Der »Selige des Monats November« ist der sel. Giacomo Alberione. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 26. November. Seine Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden. Mehr dazu auf unserer Homepage! https://t.co/g7T6COhaEr https://t.co/YI9vFS8GnK
h J R

Kontakt

Adresse

Begegnungszentrum Benediktinerstift Admont
Verein zur Förderung der studierenden Jugend
Johann-Fux-Gasse 16
A-8010 Graz

Telefon: +43-316-325431-0
Fax: +43-316-325431-50
E-Mail: office@hausderbegegnung.or.at

Mag. Pater Egon Homann O.S.B.

Mag. Pater Egon Homann O.S.B.

Rektor

Adresse:
Johann-Fux-Gasse 16
A-8010 Graz

Email: p.egon@hausderbegegnung.or.at
Telephon: +43-664-3428705

Paul Leitner

Pastoraler Mitarbeiter

Adresse:
Johann-Fux-Gasse 16
A-8010 Graz

Email: paul@hausderbegegnung.or.at
Telephon: +43-316-325431-10

Finn

Maskottchen des HdBs

Adresse:
Johann-Fux-Gasse 16
A-8010 Graz

Telephon: +43-316-325431-0
E-Mail: finn@hausderbegegnung.or.at

Gottesdienste

Hinweis: Über diesen Link können Sie die Veranstaltungstermine zum Importieren in Ihren Kalender als ICS-Datei herunterladen. Ebenso besteht die Möglichkeit, die URL https://hausderbegegnung.or.at/events.php in Ihrem Kalender einzufügen. Dadurch wird eine automatische Aktualisierung der Veranstaltungstermine ermöglicht.

Nachfolgend alle Gottesdienste des aktuellen Monats:

07.03.2021 Dritter Fastensonntag
Aufgrund der aktuellen Lage finden bis auf weiteres finden keine Gottesdienste statt!  
14.03.2021 Vierter Fastensonntag: Lætare
Aufgrund der aktuellen Lage finden bis auf weiteres finden keine Gottesdienste statt!
21.03.2021 Fünfter Fastensonntag (Passionssonntag)
Aufgrund der aktuellen Lage finden bis auf weiteres finden keine Gottesdienste statt!

Gottesdienste im nächsten Monat