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Herzlich willkommen!


Ich freue mich, daß Sie die Homepage unseres Hauses in Graz aufgerufen haben und grüße Sie herzlich. Nun lade ich Sie freundlich ein, sich in unserem Zentrum benediktinischer Spiritualität umzusehen, die geprägt ist vom traditionellen »Bete und arbeite«. Dieses Haus ist von unserem Benediktinerstift Admont begründet worden, um eine Stätte der Begegnung unserer Gemeinschaft in der Landeshauptstadt zu ermöglichen.
Auf diese Begegnung freuen sich

Mag.theol. Abt Gerhard Hafner O.S.B.
und die Benediktiner von Admont


Heilige(r) des Tages

  • Das Martyrium der hl. CORDULA.
  • Der hl. Abt BERTHARIUS von Montecassino, + 883.
  • Das Fest des heiligen Papstes JOHANNES PAUL II., + 2. April 2005

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Gebetsmeinung des heiligen Vaters für den Monat Oktober 2018:

Besonderer Gebetsaufruf für die Kirche

»Der Teufel ist ein Verführer. Deshalb lassen wir ihn, oft ohne es zu merken, in unser Leben. Das geschieht auch in der Kirche. Um das Böse zu bekämpfen und die Kirche zu schützen, bittet uns Papst Franziskus diesen Oktober darum, den Rosenkranz zur Jungfrau Maria und das Gebet zum Erzengel Michael zu beten.«


Aktuelles

Sonntag der Weltmission: Älteste weltweite Kollekte für die Ärmsten

Der Weltmissions-Sonntag ist die größte Solidaritätsaktion unseres Planeten: Direkt im Auftrag des Papstes sammelt an diesem Tag die ganze Kirche weltweit für die ärmsten Diözesen und Länder. Die Gründerin der Päpstlichen Missionswerke, Pauline Jaricot, hat betont, dass jeder – ob reich oder arm – den Ärmsten der Armen an diesem Tag helfen soll: mit dem persönlichen Gebet und mit einer Spende. Der Weltmissions-Sonntag ist die älteste  Kirchenkollekte der Welt, mit der zielgenau dort geholfen wird, wo die Not am größten ist. Die Missio-Sammlung am Weltmissions-Sonntag ermöglicht, dass die jungen Kirchen in den ärmsten Ländern der Welt leben und weiter wachsen können. Jedes Gebet und jeder Euro, der gegeben wird, dienen dazu, dass sich in einem Land des Südens Priester, Ordensschwestern und Laien für ihre Mitmenschen einsetzen können.

Papst Franziskus schreibt in seiner Botschaft zum Weltmissionssonntag 2018:  „Diese Weitergabe des Glaubens, die der Kern der Sendung der Kirche ist, geschieht also durch ein ‚Ansteckt-werden‘ seitens der Liebe, wo immer Freude und Begeisterung den neuentdeckten Sinn und die Fülle des Lebens zum Ausdruck bringen. Die Verbreitung des Glaubens durch Attraktivität erfordert offene, von der Liebe geweitete Herzen. Der Liebe können keine Grenzen gesetzt werden: Stark wie der Tod ist die Liebe (vgl. ...

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Seliger des Monats Oktober 2018: Seliger Karl aus dem Hause Österreich

Der »Selige des Monats Oktober« ist der Selige Karl aus dem Hause Österreich. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 21. Oktober. Seine Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden.

„Die entscheidende Aufgabe des Christen besteht darin, in allem Gottes Willen zu suchen, zu erkennen und danach zu handeln. Dieser täglichen Herausforderung stellte sich der Staatsmann und Christ Karl aus dem Hause Österreich. Er war ein Freund des Friedens. In seinen Augen war der Krieg ‚etwas Entsetzliches‘. Mitten in den Stürmen des Ersten Weltkriegs an die Regierung gelangt, versuchte er die Friedensinitiative meines Vorgängers Benedikt XV. aufzugreifen. Von Anfang an verstand Kaiser Karl sein Herrscheramt als heiligen Dienst an seinen Völkern. Sein ernstes Bestreben war es, der Berufung des Christen zur Heiligkeit auch in seinem politischen Handeln zu folgen. Dabei war ihm der Gedanke der sozialen Liebe wichtig. Sei er uns allen ein Vorbild, besonders denen, die heute in Europa politische Verantwortung tragen!“ (Predigt des hl. Papstes Johannes Paul II. bei der Seligsprechung, Petersplatz, 03.10.2004)...

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Heilige des Monats September 2018: Heilige Mutter Teresa

Die »Heilige des Monats September« ist die Heilige Mutter Teresa. Ihren Gedenktag feiert die Kirche am 5. September. Ihre Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden.

„Ich bin ein Bleistift in der Hand Gottes, der einen Liebesbrief an die Welt schreibt.“ (Hl. Mutter Teresa)

»Agnes Gonxhe Bojaxhiu wurde als Tochter eines Bauunternehmers der albanischen Bevölkerungsgruppe geboren am 26. August 1910 und katholisch getauft. Als sie neun Jahre alt war, starb der Vater überraschend. Immer stärker verspürte das Mädchen den Wunsch, sich in der Mission zu engagieren. Im Alter von 18 Jahren schloss sie sich unter dem Einfluss von Jesuiten in Letnica den Schwestern der Jungfrau von Loreto an und erhielt in Rathfarnham in Irland ihre Ausbildung als Missionarin. Anfang 1929 kam sie über Colombo, Madras – das heutige Chennai – und Kalkutta nach Darjeeling am Fuß des Himalaya-Gebirges, wo sie das Noviziat absolvierte, in den Orden aufgenommen wurde und in Erinnerung an Thérèse von Lisieux den Ordensnamen Teresa annahm. In Kalkutta wurde Teresa zur Lehrerin ausgebildet, im Mai 1937 legte sie das Ordensgelübde ab und wurde Leiterin einer höheren Schule für bengalische Mädchen in Kalkutta. Direkt neben der Schule lag ein großes Armenviertel. Am 10. September 1937 zog Teresa sich nach Darjeeling zurück, wo sie sich entschloss, ihr Leben in Zukunft den Ärmsten der Armen zu widmen; als wichtigsten Tag ihres Lebens bezeichnete sie deshalb diesen Tag. 1946 begann sie, in Kalkutta unter den Ärmsten im Slum zu leben und zu arbeiten; dennoch dauerte es bis 1948, bis sie die Erlaubnis erhielt, den Orden zu verlassen. 1949 schloss sich ein bengalisches Mädchen Teresas Wirken an, sie eröffnete die erste Schule in einem Slum in Kalkutta. 1950 genehmigte der Papst die Gründung der Gemeinschaft der Missionarinnen der Nächstenliebe, die damals 12 Schwestern umfasste und deren Generaloberin Teresa wurde und bis kurz vor ihrem Tod blieb. Die Ordensschwestern verpflichteten sich, niemals für Geld oder für Wohlhabende tätig zu sein und kümmerten sich in den Elendsvierteln von um ausgesetzte Säuglinge, Kranke, Hungernde und Sterbende. 1952 eröffnete sie in das Haus Nirmal Hriday, reines Herz, ein Kranken- und Sterbehaus, um die Ärmsten von der Straße zu holen. Dort haben seitdem zehntausende Menschen Hilfe gefunden, mehr als die Hälfte habe Dank der Pflege überlebt, die anderen sind zumindest in Würde gestorben. Noch im selben Jahr konnte das Kinderhaus Shishu Bhavan, Stadt des Friedens, eröffnet werden. 1962 gründete Mutter Teresa die Leprakolonie Shanti Nagar, Stadt des Friedens, es folgte die Gründung von Schulen für Arme, von Entbindungsheimen und einem Heim für ledige Mütter. Sie starb am 5. September 1997 in Kalkutta. Die für die Seligsprechung notwendige Wunderheilung bezeugte die arme Inderin Monica Besra, die von einem Tumor im Bauch geheilt wurde, nachdem man ein von Mutter Teresa gesegnetes Amulett darauflegte; die Inderin wurde eigens nach Rom gebracht, um den Fall zu prüfen. Knapp vier Jahre später lebt die 40-Jährige, die sich als Tagelöhnerin durchschlägt, laut indischen Medien mit ihren Kindern in bitterster Armut. Das für die Heiligsprechung erforderliche Wunder war die Heilung der Gehirnerkrankung eines Brasilianers. 2017 wurde Teresa zur Mitpatronin des Erzbistums erhoben. Der Selig- und Heiligsprechungsprozess für Teresa wurde im Juni 1999 eröffnet – mit besonderer Erlaubnis von Papst Johannes Paul II., weil dieser Prozess normalerweise frühestens fünf Jahre nach dem Tod eingeleitet werden kann. Die Seligsprechung erfolgte am 19. Oktober 2003, nur sechs Jahre nach dem Tod der Ordensfrau; das war die schnellste Seligsprechung der Neuzeit. Am 4. September 2016 wurde Teresa von Papst Franziskus in einer Feier als Höhepunkt des von diesem ausgerufenen Jahres der Barmherzigkeit mehr als 100.000 auf dem Petersplatz in Rom heiliggesprochen.« ...

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- October 16, 2018

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- September 30, 2018

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- August 31, 2018

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- July 31, 2018

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- July 24, 2018

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Verein zur Förderung der studierenden Jugend
Johann-Fux-Gasse 16
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Telefon: +43-316-325431-0
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Gottesdienste

Hinweis: Über diesen Link können Sie die Veranstaltungstermine zum Importieren in Ihren Kalender als ICS-Datei herunterladen. Ebenso besteht die Möglichkeit, die URL https://hausderbegegnung.or.at/events.php in Ihrem Kalender einzufügen. Dadurch wird eine automatische Aktualisierung der Veranstaltungstermine ermöglicht.

Nachfolgend alle Gottesdienste des aktuellen Monats:

24.10.2018 Mittwoch der 29. Woche im Jahreskreis
18.30 Uhr Gottesdienst
25.10.2018 Donnerstag der 29. Woche im Jahreskreis
18.00 Uhr Gottesdienst; anschl. euchar. Anbetung
28.10.2018 30. Sonntag im Jahreskreis
18.30 Uhr Gottesdienst

Gottesdienste im nächsten Monat