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Herzlich willkommen!

Ich freue mich, daß Sie die Homepage unseres Hauses in Graz aufgerufen haben und grüße Sie herzlich. Nun lade ich Sie freundlich ein, sich in unserem Zentrum benediktinischer Spiritualität umzusehen, die geprägt ist vom traditionellen »Bete und arbeite«. Dieses Haus ist von unserem Benediktinerstift Admont begründet worden, um eine Stätte der Begegnung unserer Gemeinschaft in der Landeshauptstadt zu ermöglichen.
Auf diese Begegnung freuen sich

Mag.theol. Abt Gerhard Hafner O.S.B.
und die Benediktiner von Admont


Heilige(r) des Tages

  • Der verehrungswürdige Erzbischof WICHMANN VON MAGDEBURG, + 1192.
  • Der hl. Kardinal ROBERT BELLARMIN, + 1621 in Rom.
  • Der Gedenktag der hl. Äbtissin HILDEGARD VON BINGEN
  • Der Heimgang des hl. LAMBERT, Bischofs von Maastricht, + um 705.
  • In Wien das Gedenken an den sel. Anton Maria Schwartz, Priester und Ordensgründer, + 15. September 1929.

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Stolz präsentieren wir unsere Premiere: einen jugendlichen, ungealterten Blaufränkischen. Er zeigt eine sanfte rubinrote Farbe mit einigen violetten Nuancen. In der Nase jugendlich, lebendig und überwiegend fruchtig. Erinnert an frische, rote Beerenfrüchte wie Erdbeeren, Himbeeren mit einem Hauch pfeffriger Würze. Am Gaumen sehr trocken, mit erfrischender Säure und leichtem Körper und nur einem Hauch Tanninen. Nicht unähnlich einem seriösen Rosé in einem rubinroten Kleid. Er hat eine jugendliche Art mit überschwänglicher Fruchtigkeit von der ersten Nase bis zum Abgang. Im Weinverkauf vom Haus der Begegnung ist er um € 8,90 erhältlich.

Ab sofort können Weine des Stift Admontschen Weinguts DVERI-PAX im Haus der Begegnung gekauft werden. Weitere Informationen sind hier zu finden…


Gebetsmeinung des heiligen Vaters für den Monat September 2021:

»Um einen umweltbewusst nachhaltigen Lebensstil: Beten wir, dass wir alle mutige Entscheidungen für einen einfachen und umweltbewusst nachhaltigen Lebensstil treffen und uns über die jungen Menschen freuen, die hierin ganz entschieden leben.«

„Es freut mich sehr zu sehen, dass junge Menschen den Mut haben, Projekte zur Verbesserung der Umwelt und zur sozialen Verbesserung ins Leben zu rufen, denn beides gehört zusammen. Wir Erwachsenen können viel von jungen Menschen lernen, denn bei allem, was mit der Sorge um den Planeten zu tun hat, sind junge Menschen ganz vorne mit dabei. Nutzen wir ihr Beispiel, denken wir nach, besonders in diesen Zeiten der Krise, der Gesundheitskrise, der sozialen Krise, der Umweltkrise, denken wir über unseren Lebensstil nach. Darüber, dass die Art und Weise, wie wir uns ernähren, wie wir konsumieren, wie wir uns fortbewegen, wie wir Wasser, Energie, Plastik und so viele materielle Güter gebrauchen, oft schädlich für die Erde ist. Entscheiden wir uns für eine Veränderung! Gemeinsam mit den jungen Menschen wollen wir zu einem einfacheren und umweltfreundlicheren Lebensstil übergehen. Beten wir, dass wir alle mutige Entscheidungen, das heißt die für einen einfachen und umweltbewusst nachhaltigen Lebensstil notwendigen Entscheidungen treffen und uns über die jungen Menschen freuen, die sich bereits für diese Veränderung einsetzen. Und sie sind nicht dumm, denn sie setzen sich für ihre Zukunft ein. Deshalb wollen sie ändern, was sie erben werden, wenn wir einmal nicht mehr da sind“. (Papst Franziskus)

Aktuelles

Seliger des Monats September 2021: »Seliger Anton Martin Slomšek«

Der »Selige des Monats September« ist der selige Anton Martin Slomšek. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 24. September. Seine Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden.

„Drei Dinge habe immer vor Augen: das alles sehende Gottesauge, das alles hörende Gottesohr und jenes Buch, in das Gott alle Taten verzeichnet. Nur einmal am Tag denk an die drei Dinge, und du wirst nicht mehr sündigen. Drei Dinge aus vergangenen Tagen sind zu bedauern: das getane Böse, das versäumte Gute und die verlorene Zeit. Selig derjenige, der sich dieser Dinge enthält.“ (Sel. Anton Martin Slomšek)

Anton Martin Slomšek, geboren am 26. November 1800, wurde am Fest der Geburt Marias 1824 in Klagenfurt zum Priester geweiht. Dann arbeitete er als Kaplan in Bizeljsko und in Nova Cerkev in Slowenien. 1829 kam er als Spiritual ans Priesterseminar nach Klagenfurt. 1838 trat er seinen Dienst als Erzpriester und Dechant in Saldenhofen an der Drau – dem heutigen Vuzenica – an; er machte sich v. a. um das Volksschulwesen in seiner Heimat verdient und verfasste selbst viele Schulbücher in slowenischer Sprache. 1844 übernahm er das Amt eines Domherren am damaligen Dom in St. Andrä und des Diözesanschulaufsehers im Lavant-Tal und 1846 das Amt des Pfarrers und Abtes von Cilli – dem heutigen Celje; noch im selben Jahr wurde er zum Fürstbischof von Lavant erwählt, empfing im Juli 1846 in Salzburg die Bischofsweihe und residierte zunächst am Dom in St. Andrä. Slomšek war ein fruchtbarer religiöser Schriftsteller und Dichter, schrieb für die Jugend wie für Erwachsene. Die Förderung der slowenischen Identität in seiner damals zu Österreich gehörenden Heimat war ihm ein besonderes Anliegen. Er begründete 1846 das slowenische Jahrbuch „Drobtince“, „Brosamen“, gründete 1853 den St.-Hermagoras-Bücherverein, veröffentlichte 1854 eine Heiligenlegende. Als Bischof hielt er regelmäige Konferenzen für die Pfarrer ab, lud sie zu Exerzitien ein und förderte die Volksmissionen. 1851 gründete er die „Bruderschaft der heiligen Slawenapostel Kyrillos und Methodios“ zur Förderung der Einheit mit der orthodoxen Kirche. 1852 berief er die von Vinzenz von Paul gegründeten „Lazaristen“ – heute Vinzentiner genannt – in sein Bistum, 1855 eröffnte er das „Maximilianeum“ für bedürftige Studenten in Celje / Cilli. 1859 verlegte Slomšek den Sitz der 1228 gegründeten Diözese Lavant nach Maribor, um damit alle in der Steiermark beheimateten Slowenen in ihrer eigenen Diözese zu vereinigen und sich dadurch gegen die Germanisierung zu wehren; die seitherige Bischofsresidenz in St. Andrä schenkte er den Jesuiten. In Maribor richtete er ein Priesterseminar ein, 1860 einen Frauenverein zur Betreuung alleingelassener Jugendlicher, aus dem die „Schulschwestern von Marburg“ hervorgingen. 1856/57 wirkte er als Visitator der Benediktinerklöster in Österreich. Slomšek starb im Ruf der Heiligkeit am 24. November 1862. In Klagenfurt besteht seit 1874 das Slomšek-Zentrum, ein Sozialzentrum für Slowenen in Kärnten.

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Seliger des Monats August 2021: »Sel. Josef Pino Puglisi«

Der »Selige des Monats August« ist der selige Giuseppe „Pino“ Puglisi. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 21. Oktober. Seine Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden.

„Jeder von uns verspürt in sich eine Neigung, ein Charisma, einen [inneren] Entwurf, der jeden Menschen einzigartig und unwiederholbar macht. Dieser Ruf, diese Berufung ist das Zeichen des Heiligen Geistes in uns. Nur das Hören auf diese Stimme kann unserem Leben Sinn geben.“ (Sel. Pino Puglisi)

Giuseppe „Pino“ Puglisi, Sohn eines Schusters und einer Zuschneiderin, wurde 15. September 1937 in einem einfachen Haus im Stadtteil Brancaccio, einem Armutsviertel am Stadtrand von Palermo, geboren. Nach der Schule und dem Studium wurde er 1960 zum Priester geweiht und machte sich schnell als Seelsorger besonders für Jugendliche einen Namen. 1970 wurde er Pfarrer in Godrano bei Palermo und gleichzeitig als Rektor der Kirche San Giovanni dei Lebbrosi Ausbilder für Studenten in Palermo; zugleich engagierte er sich in Armengebieten der Stadt. Ab 1990 war er Priester an der Kirche San Gaetano in seinem heimatlichen Stadtteil Brancaccio, einem von der Mafia beherrschten Quartier.
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Seliger des Monats Juli 2021: »Sel. P. Franz Solan Casey O.F.M.Cap.«

Der »Selige des Monats Juli« ist der selige P. Franz Solan Casey O.F.M.Cap. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 30. Juli. Seine Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden.

Bernard Francis Casey wurde am 15. November 1870 auf einer Farm in Oak Grove als sechstes von 16 Kindern der irischen Immigranten Bernhard James Casey und Ellen (geb. Murphy) geboren. Seine Eltern lernten sich in Biddeford in Maine kennen und heirateten am 6. Oktober 1863, nachdem beide Irland aufgrund der Großen Hungersnot verlassen hatten. Casey wuchs mit seiner Familie in einer 4 mal 10 Meter großen Blockhütte auf und durchlief in seiner Kindheit die genuin irisch-katholische Sozialisierung. Er wurde am 18. Dezember 1870 getauft. 1878 starben zwei seiner Schwestern an Diphtherie. Er selbst überlebte die Infektionskrankheit, die jedoch seine Stimmbänder beschädigte, sodass er nur sehr hoch und mit dünner Stimme sprechen konnte. Seine Familie übersiedelte später nach Hudson, Wisconsin. 1878 besuchte er die Schule in Saint Mary’s, musste sie aber im Oktober 1882 verlassen, nachdem die Familie nach Burkhardt, St. Croix County umzog. 1887 zwangen Missernten am Hof der Eltern Casey verschiedene Arbeitsstellen in Minnesota anzunehmen. Er verdingte sich als Holzflößer, in einer Ziegelei und als Hilfswärter in einem bundesstaatliches Gefängnis in Minnesota, wo er auf inhaftierte Mitglieder der James-Younger-Gang stieß. Während dieser Zeit plante Casey eine Familie zu gründen, wenngleich er auch den Gedanken erwog, Priester zu werden. Indes er als Straßenbahnfahrer in Stillwater bzw. Superior arbeitete, wurde er Zeuge eines brutalen Frauenmordes auf offener Straße durch einen betrunkenen Matrosen.

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- July 1, 2021

Der »Selige des Monats Juli« ist der selige P. Franz Solan Casey O.F.M.Cap. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 30. Juli. Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/Z61OhO0eXH https://t.co/HY9mav8NpB
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- May 3, 2021

Der »Selige des Monats Mai« ist der selige Carlo Acutis. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 12. Oktober. Seine Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden. Mehr dazu auf unserer Homepage! https://t.co/Nmh93YI35e https://t.co/s76YUw9nFK
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- April 26, 2021

@Pontifex_de: Das Zeugnis des seligen Carlo Acutis zeigt den jungen Menschen heute, dass man das wahre Glück findet, wenn man Gott den ersten Platz im Leben gibt und ihm in den Brüdern und Schwestern, besonders den geringsten unter ihnen, dient.
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- April 9, 2021

Der »Selige des Monats April« ist der selige August Czartoryski. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 8. April. Seine Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden. Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/1BQKQNrlJe https://t.co/VbrpYRblmD
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- March 4, 2021

Der »Heilige des Monats März« ist der heilige Joseph, Bräutigam der Gottesmutter Maria. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 19. März. Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/ndbHddjvPc https://t.co/Pn4ZrjVpnV
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Nachfolgend alle Gottesdienste des aktuellen Monats:

19.09.2021 25. Sonntag im Jahreskreis
Aufgrund der aktuellen Lage finden bis auf weiteres finden keine Gottesdienste statt!
26.09.2021 26. Sonntag im Jahreskreis
Aufgrund der aktuellen Lage finden bis auf weiteres finden keine Gottesdienste statt!

Gottesdienste im nächsten Monat