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Herzlich willkommen!

Ich freue mich, daß Sie die Homepage unseres Hauses in Graz aufgerufen haben und grüße Sie herzlich. Nun lade ich Sie freundlich ein, sich in unserem Zentrum benediktinischer Spiritualität umzusehen, die geprägt ist vom traditionellen »Bete und arbeite«. Dieses Haus ist von unserem Benediktinerstift Admont begründet worden, um eine Stätte der Begegnung unserer Gemeinschaft in der Landeshauptstadt zu ermöglichen.
Auf diese Begegnung freuen sich

Mag.theol. Abt Gerhard Hafner O.S.B.
und die Benediktiner von Admont


Nur einmal umfallen und auf der Karl-Franzens-Uni sein? Ab 1. April 2020 ist eine unserer Studentengarconnieren frei! Die Garconniere ist 33m² groß und umfasst ein Zimmer mit Kochnische, Bad mit Dusche/WC und ein Vorraum.

Kosten: Miete: € 462,92 (inkl. BK/HK/Entgelt für Kücheneinrichtung; exkl. Strom) zzgl. € 1.400,00 Kaution. Das Mietverhältnis ist auf 60 Monate befristet.

Interessenten melden sich bitte bei GR Mag. Pater Egon Homann O.S.B. per E-Mail an office@hausderbegegnung.or.at oder telefonisch unter +43316325431


Heilige(r) des Tages

  • Das Hinscheiden des hl. Papstes GREGOR VII., + 1085. 
  • In Rom der hl. Priester PHILIPP NERI, + 1595.
  • Das Gedächtnis der hl. Karmelitin MARIA MAGDALENA VON PAZZI.

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Ab sofort können Weine des Stift Admontschen Weingut DVERI-PAX im Haus der Begegnung gekauft werden. Weitere Informationen sind hier zu finden…


Gebetsmeinung des heiligen Vaters für den Monat Mai 2020:

Sind wir uns über den Auftrag der Diakone in der Kirche im Klaren? Sie bringen dem Klerus die Welt der Familie und des Berufs nahe. Sie haben viel zu geben. Sie sind Männer mit einer familiären Berufung zum Dienst an Gott und ihren Brüdern und Schwestern, die für die Kirche sehr klar und notwendig ist. Der Dienst in der Liturgie, am Wort und an den Benachteiligten steht im Mittelpunkt ihrer Mission. „Diakone sind keine zweitrangigen Priester. Sie sind Teil des Klerus und leben ihre Berufung in und mit der Familie. Sie widmen sich dem Dienst an den Armen, die das Antlitz des leidenden Christus in sich tragen. Sie sind die Hüter des Dienstes in der Kirche. Lasst uns beten, dass die Diakone in ihrer Treue zum Dienst am Wort und an den Armen ein Leben spendendes Zeichen für die ganze Kirche sein mögen“. (Papst Franziskus)

Aktuelles

Heilige Märtyrerin Corona, bitte für uns

Am 14. Mai gedenkt die katholische Kirche der heiligen Märtyrerin Corona. »Corona war nach den Legenden die Frau des Märtyrers Victor. Im Alter von erst 16 Jahren starb sie ebenfalls den Martertod, indem sie mit zwei gebeugten Palmen beim Emporschnellen zerrissen wurde.« (Quelle: heiligenlexikon.de) Im Gebet wollen wir uns um Fürsprache und Schutz an sie wenden:

Vater im Himmel, wir danken dir für Jesus Christus, deinen Sohn, der uns erlöst hat, und für den Heiligen Geist, den du gesandt hast. Danke, dass du uns in diesen Tagen im Wort und im Heiligen Geist besonders nahe bist und uns in der Anbetung und Fürbitte verbindest. Wir preisen dich für das Glaubenszeugnis der heiligen Corona. In dieser Zeit der Sorgen bitten wir um ihre Fürsprache.

Heilige Corona, mutige junge Frau – bitte für uns
Heilige Corona, Trösterin im Leid –
Heilige Corona, stark im Glauben –
Heilige Corona, tapfer in der Bedrängnis –
...

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Heilige des Monats Mai 2020: »Hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria«

Die »Heilige des Monats Mai« ist die heilige Gottesmutter Maria. Ihr gedenken wir besonders am 24. Mai, dem Fest „Maria, Hilfe der Christen“, in dieser besonderen Situation. Reliquien vom Geburtshaus, vom Sterbehaus und vom Grab Mariens befinden sich im Haus der Begegnung und können in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden.

Über Abstammung und Jugend Marias findet sich in der Bibel nichts; die Stammbäume für Jesus im Matthäus- und Lukasevangelium wollen Jesu Abstammung von Joseph und damit aus dem Geschlecht Davids aufzeigen. Von Maria wird nur berichtet, dass sie in Nazaret zuhause, mit Joseph verlobt und mit Elisabeth verwandt war; vermutlich stammte sie also aus priesterlichem Geschlecht, da Elisabeth mit dem Priester Zacharias verheiratet war. Quelle für das Leben von Maria sind deshalb nicht nur die biblischen Evangelien, sondern vor allem apokryphe Schriften, insbesondere das sogenannte Evangelium des Jakobus. Die Vorgeschichte beginnt demnach mit dem Elternpaar Joachim und Anna, die kinderlos blieben. Joachims Altaropfer wies der Hohepriester zurück. Joachim verbarg sich bei seinen Herden, ein Engel verkündete ihm, dass er zu seiner Frau zurückkehren und ihr an der Goldenen Pforte begegnen solle. Auch Anna, die trauernd ein Vogelnest mit den die Jungen fütternden Alten betrachtete, erschien der ihr trotz ihres Alters Nachkommen verheißende Engel. Das Kind Maria wurde geboren. Von Anna sorgfältig unterwiesen und dem Tempeldienst gewidmet, schritt die Dreijährige selbständig die Treppen empor, wo der Hohepriester sie mit den Tempelfrauen empfing – als Mariä Tempelgang ist diese Szene bekannt. Nun berichten die Überlieferungen die Szene mit den 12 Auserwählten aus den zwölf Stämmen Israels, die ihre Stäbe zum Orakel in den Tempel brachten. Allein der Stab des alten Joseph aus dem Geschlecht Davids erblühte; eine Taube erschien darauf, Maria, die Jungfrau, wurde ihm angetraut – so fand die Verlobung, lateinisch Sponsalia, statt. Es folgt die im Neuen Testament bezeugte Verkündigung des Erzengels Gabriel an Maria mit der Begrüßung Ave Maria (Lukasevangelium 1, 26 – 38). Maria wurde – wohl im damals üblichen Alter von 15 Jahren – mit Jesus schwanger. Lukas- und Matthäusevangelium bemühen sich, diese Schwangerschaft und bei Lukas die Geburt als ein wunderbares, von Gott gewirktes Ereignis darzustellen, um damit auch die besondere Bedeutung Jesu erkennbar zu machen: das Leben des Kindes in ihrem Schoß ist durch den Heiligen Geist in der Kraft Gottes geweckt worden, das Kind wird deshalb Sohn Gottes genannt werden (Lukasevangelium 1, 35). Im Markus- und Johannesevangelium sowie in den Briefen des Apostels Paulus fehlen entsprechende Hinweise. Im Traum wurde Joseph vom Engel angewiesen, die schwangere Maria nicht zu verlassen (Matthäusevangelium 1, 19 – 24) – dies wird als Rechtfertigung bezeichnet. Joseph und Maria machten sich dann der Überlieferung im Lukas- und Matthäusevangelium nach auf den Weg nach Betlehem; kurz vorher machten sie der Überlieferung zufolge ruhten sie unterwegs am Rastplatz der Maria – heute im Stadtgebiet von Jerusalem. In Betlehem wurde dann das Jesuskind geboren. Die Geburt und die Verkündigung der Engel an die Hirten und deren Verehrung des Neugeborenen, die berühmte Weihnachtsgeschichte, ist überliefert im Lukasevangelium 2, 1 – 20. Nach der Überlieferung im Matthäusevangelium folgt die Verehrung der Weisen – der heiligen drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar -, ihre Begegnung mit Herodes, dessen – angeblicher, historisch aber nicht zu belegender – Befehl zum Kindermord, der Traum der Könige und der Traum Josephs, der die Flucht nach Ägypten veranlasste, um Jesus vor dem Mordkommando des Herodes zu schützen (Matthäusevangelium 2). Diese Flucht ist von einer Reihe apokrypher Legenden umrahmt: ein aufwachsendes Ährenfeld verbarg die Flüchtenden; ein Palmbaum neigte sich ehrerbietig; Götter stürzten um; Räuber bekehrten sich; das Jesuskind spielte mit aus Ton geformten Vögeln, die lebendig wurden; Maria strickte einen Rock, der mit dem heranwachsenden Jesus stets mitwuchs; in Heliopolis – dem heutigen El Matareya – rastete die Familie in einem Sykomore-Baum, der seinen Stamm geöffnet hatte, um sie vor nachstellenden Räubern zu verbergen und daneben entsprang dann auf Marias Gebet eine Quelle, beide sind heute dort noch immer in der Kirche der seligsten Jungfrau zu sehen. Acht Tage nach der Geburt erfolgte die Namensgebung und Beschneidung Jesu (Lukasevangelium 2, 21). Die Darbringung im Tempel, das jüdische Reinigungsopfer der Mutter, ist wieder im Lukasevangelium (2, 22- 40) erzählt; dabei erkannte der greise Simeon Jesus als den erwarteten Heilsbringer, sagte aber auch sein Leiden und das Leid von Maria voraus: auch durch deine Seele wird ein Schwert dringen. Ausführlich als Lichterfest geschildert ist diese Szene in der Legenda Aurea, sie trägt daher auch die Bezeichnung Mariä Lichtmess. Das Ehepaar suchte eines Tages den Sohn und fand Jesus als Zwölfjährigen mit den Schriftgelehrten im Tempel (Lukasevangelium 2, 41 – 52). Von Joseph wird danach nichts mehr berichtet. Maria dagegen ist im späteren Leben Jesu bei allen wichtigen Situationen gegenwärtig, ohne im Vordergrund zu stehen. Vom 12. Jahrhundert an wird Maria mit dem Kind als Madonna verehrt; dem tritt eine Vorstellung aus der Apokalypse (Offenbarung 12) zur Seite: die vom Drachen verfolgte Frau, die das Kind zur Welt bringt, das Michael rettete, und die von der Sonne bekleidet, von Sternen bekrönt auf dem Monde steht, als Mondliebe-Madonna bezeichnet. Nach dem Tod Jesu ging Maria der Überlieferung zufolge zwischen den Jahren 37 und 48 mit Johannes, dem Lieblingsjünger Jesu, nach Ephesus – heute Ruinen bei Selçuk. Dass sich hier ihr Grab befindet wird erstmals 431 beim Konzil von Ephesus benannt. Älter ist die Überlieferung, Maria sei in Jerusalem gestorben, dort wird ihr Grab nahe des Löwentors am östlichen Rand der Altstadt verehrt in der Krypta einer Kirche, die südlich des Ölberges im 4. Jahrhundert erbaut und um 1130 von den Kreuzfahrern erneuert wurde. Der Tod der Maria – byzantinisch Koimesis, orthodoxe Kirchengebäude tragen diesen Namen – ist ein großes Thema von später entstandenen Legenden: Maria erschien am Berg Zion – oder in Ephesus – ein Engel mit leuchtendem Palmzweig und verkündete ihr den Tod. Sie bat, dass die Apostel zugegen sein sollten; diese wurden von Wolken herbeigetragen und umstanden das Lager der Sterbenden; Christus nahm die Seele der Entschlafenen auf den Arm. Die Hände des Hohenpriesters, der den Leichnam vernichten und mit Bewaffneten verhindern wollte, dass er in das Tal Josaphat – den Ort, an dem nach dem alttestamentlichen Buch Joel (4, 12) das göttliche Endgericht stattfinden soll – gebracht wird, blieben an der Bahre kleben, bis Petrus sie löste, ihn heilte und bekehrte. (Quelle: heiligenlexikon.de)

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Heiliger des Monats April 2020: Hl. Josef Benedikt Cottolengo

Der »Heilige des Monats April« ist der heilige Josef Benedikt Cottolengo. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 30. April.

Am 2. Mai 2010 stattete Papst em. Benedikt XVI. der norditalienischen Stadt Turin einen Pastoralbesuch ab, wo er unter anderem das von seinem Namensvetter, dem heiligen Giuseppe Benedetto (Joseph Benedikt) Cottolengo, gegründete Sozialwerk besuchte. Bereits in seiner ersten Enzyklika „Deus caritas est“ hatte Benedikt XVI. ihn neben weiteren Sozialheiligen als Vorbild der Nächstenliebe erwähnt: „Heiligengestalten wie Franz von Assisi, Ignatius von Loyola, Johannes von Gott, Kamillus von Lellis, Vinzenz von Paul, Louise de Marillac, Giuseppe B. Cottolengo, Johannes Bosco, Luigi Orione und Mutter Teresa von Kalkutta — um nur einige zu nennen — sind berühmte Vorbilder sozialer Liebestätigkeit für alle Menschen guten Willens. Die Heiligen sind die wahren Lichtträger der Geschichte, weil sie Menschen des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe sind.“ Der Gedenktag des „Italienischen Apostels der Nächstenliebe“, der 1934 von Papst Pius XI. heiliggesprochen wurde, wird am 30. April gefeiert. Giuseppe Benedetto Cottolengo wurde am 3. Mai 1786 im piemontesischen Bra unweit von Turin geboren. Seine Familie gehörte zum Mittelstand und war tief im Glauben verwurzelt. Schon früh entschloss er sich, Priester zu werden. Er wurde am 8. Juni 1811 geweiht und nach seiner Kaplanszeit nach Turin geschickt, um seine theologischen Studien fortzusetzen, die er 1816 abschloss. Anschließend wurde er Kanoniker an der Basilika „Corpus Domini“, wo er sich vor allem der Predigt und der Beichte widmete. Daneben widmete er sich der Armenfürsorge. Er entwickelte eine Spiritualität, die ihn zu einer immer größeren Abkehr von materiellen Gütern führte und ihn nach einer neuen Form suchen ließ, seine priesterliche Berufung zu leben. Am 2. September 1827, mit 41 Jahren, hatte Cottolengo ein einschneidendes Erlebnis: An das Sterbelager einer Frau gerufen, fand er diese in einem armseligen Stall vor, im sechsten Monat schwanger und umringt von weinenden Kindern und ihrem verzweifelten Ehemann. Dieser hatte versucht, seine an Tuberkulose erkrankte Frau in mehreren Krankenhäusern unterzubringen, war aber überall abgewiesen worden. Cottolengo verstand, dass Gott ihn rief, ein Heim für jene Menschen zu schaffen, die an keinem anderen Ort aufgenommen werden. Am 17. Januar 1828 eröffnete er das erste Heim für notleidende Menschen bei der Basilika „Corpus Domini“. Als dieses drei Jahre später geschlossen werden musste, da die Stadt den Ausbruch einer Cholera-Epidemie befürchtete, errichtete Cottolengo ein neues Heim in Turin, unterstützt von Lorenzo Granetti, dem Leibarzt von König Carlo Alberto von Savoyen. Granetti wurde der erste Direktor der „Piccola Casa della Divina Provvidenza“ (Kleines Haus der Göttlichen Vorsehung). Bis heute ist es das Mutterhaus des Sozialwerkes, zu dem 35 Häuser in Italien und fünfzehn weitere in Europa, Asien, Amerika und Afrika gehören. Körperlich und geistig behinderte Menschen finden hier ebenso Aufnahme wie Arme und Kranke, Drogensüchtige, Obdachlose und Flüchtlinge. Cottolengo gründete außerdem drei Ordensgemeinschaften (für Schwestern, Laienbrüder und Priester), die in den Heimen tätig sind. Daneben sind zahlreiche Laien ehrenamtlich in die Arbeit eingebunden. Mit 55 Jahren erkrankte Cottolengo an Typhus. Er starb am 30. April 1842 im Haus seines Bruders Luigi, der ebenfalls Priester war, in Chieri im Randgebiet von Turin. Der heilige Cottolengo konnte, so Benedikt XVI. in Turin, „in jedem Menschen, auch in denen, die am Rande der Gesellschaft stehen, eine große Würde erkennen. Er hatte verstanden, dass jene, die mit Leiden und Ablehnung konfrontiert sind, dazu neigen, sich zu verschließen und zu isolieren und Misstrauen gegenüber dem Leben zu zeigen. Soviel menschliches Leiden auf sich zu nehmen bedeutete für unseren Heiligen daher, Beziehungen liebevoller, vertrauter und unmittelbarer Nähe zu schaffen und Strukturen ins Leben zu rufen, die diese Nähe fördern können, im Stil der Familie, der auch heute noch gepflegt wird“. (Quelle: Die Tagespost, 25. April 2018)

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- May 14, 2020

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- May 4, 2020

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- April 1, 2020

Der »Heilige des Monats April« ist der heilige Josef Benedikt Cottolengo. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 30.… https://t.co/IQWvzhn8D5
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- March 2, 2020

Der »Selige des Monats März« ist der selige José Olallo Valdes. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 7. März. Sein… https://t.co/aKk2NRpE0M
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- February 19, 2020

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31.05.2020 Hochfest des Heiligen Geistes
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