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Herzlich willkommen!

Ich freue mich, daß Sie die Homepage unseres Hauses in Graz aufgerufen haben und grüße Sie herzlich. Nun lade ich Sie freundlich ein, sich in unserem Zentrum benediktinischer Spiritualität umzusehen, die geprägt ist vom traditionellen »Bete und arbeite«. Dieses Haus ist von unserem Benediktinerstift Admont begründet worden, um eine Stätte der Begegnung unserer Gemeinschaft in der Landeshauptstadt zu ermöglichen.
Auf diese Begegnung freuen sich

Mag.theol. Abt Gerhard Hafner O.S.B.
und die Benediktiner von Admont


Heilige(r) des Tages

  • Das Gedächtnis des hl. Bischofs FRUMENTIUS, des Apostels von Äthiopien, + um 380.
  • In Augsburg die Übertragung des hl. WOLFHARD, + 1127.

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Ab sofort können Weine des Stift Admontschen Weinguts DVERI-PAX im Haus der Begegnung gekauft werden. Weitere Informationen sind hier zu finden…


Gebetsmeinung des heiligen Vaters für den Monat Oktober 2020:

Durch die Taufe sind wir alle berufen, missionarische Jünger des Herrn zu sein. Viele Frauen, die diesem Ruf folgen, halten die Kirche in der ganzen Welt mit bewundernswerter Hingabe und leidenschaftlichem Glauben aufrecht. Der Heilige Vater erkennt dies an, wenn er vorschlägt, „dass Frauen einen echten und effektiven Einfluss in der Organisation, bei den wichtigsten Entscheidungen und bei der Leitung von Gemeinschaften haben, ohne dabei jedoch ihren eigenen weiblichen Stil aufzugeben“. Es ist nicht das erste Mal, dass er darauf besteht, dass Frauen in der Kirche verantwortungsvolle Positionen zu bekleiden und in den Entscheidungsgremien mitzuwirken haben. “Niemand wurde als Priester oder Bischof getauft. Nein. Wir wurden alle als Laien getauft. Laien und Laiinnen sind die Protagonisten der Kirche. Heute ist es besonders notwendig, die Räume für eine wirksamere weibliche Präsenz in der Kirche zu erweitern. Für die Präsenz der Laien selbstverständlich, aber dabei muss die Präsenz der Frauen besonders betont werden, weil Frauen oft ignoriert werden. Wir müssen die Integration von Frauen an Orten fördern, wo wichtige Entscheidungen getroffen werden. Lasst uns beten, dass die Laien und in besonderer Weise die Frauen kraft der Taufe mehr an den verantwortlichen Stellen in der Kirche mitwirken, ohne in einen Klerikalismus zu verfallen, der das Charisma der Laien aufhebt“. (Papst Franziskus)

Aktuelles

Medaillenregen für unsere Weine bei den Decanter World Wine Awards 2020

Dveri Pax nahm auch 2020 an den »Decanter WORLD WINE AWARDS« teil und räumte in diesem Jahr wieder ab.

Der Decanter World Wine Award (DWWA) ist der größte und einflussreichste Weinwettbewerb der Welt. Die DWWA wird von den besten Weinexperten aus der ganzen Welt beurteilt und ist international für ihre strengen Bewertungsverfahren bekannt.

An 28 aufeinander folgenden Tagen im August verkosteten 116 der weltweit besten Weinexperten, darunter 37 Masters of Wine und neun Master Sommeliers, 16.518 Weine aus 56 Ländern unter strengen Covid-Sicherheitsrichtlinien blind. Die Jury vergab insgesamt 50x Best in Show, 178 Platin-, 537 Gold-, 5.234 Silber- und 7.508 Bronzemedaillen. Folgende Auszeichnungen erlangten die Weine von Dveri Pax:

DP Brut Šipon/Furmint 2016

Punkte: 96
Degustationsnotiz der Jury: »Im Ansatz eine ausdrucksstarke Furmint-Note mit Salzgehalt, Mineralität, Quitte und Bratäpfeln. Wohlschmeckend mit einer beeindruckenden Mousse, Unmengen an frischem Apfelsaft- und Zitronenaromen sowie herrlicher Energie und Kraft.«

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Die Heilige des Monats Oktober 2020: »Hl. Sr. Maria Faustyna vom allerheiligsten Sakrament Kowalska«

Die »Heilige des Monats Oktober« ist die heilige Sr. Maria Faustyna vom allerheiligsten Sakrament Kowalska. Ihren Gedenktag feiert die Kirche am 5. Oktober. Ihre Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle verehrt werden.

„Weder Gnaden, noch Eingebungen, noch Entzückungen wie auch andere verliehene Gaben machen die Seele vollkommen, sondern nur die innere Vereinigung meiner Seele mit Gott. Die Gaben sind lediglich Schmuck für die Seele, doch bilden sie weder ihren Inhalt noch die Vollkommenheit. Meine Heiligkeit und Vollkommenheit beruht auf der engen Vereinigung meines Willens mit dem Willen Gottes.“ (Hl. Faustyna)

Helena Kowalska wuchs als drittes von zehn Kindern eines Landwirts auf. Im Alter von 20 Jahren trat sie nach vielen Hindernissen in den Orden der „Muttergottes der Barmherzigkeit“ in Warschau ein und erhielt den Ordensnamen Maria Faustyna vom allerheiligsten Sakrament; das Noviziat verbrachte sie im Kloster in Krakau. Als Schwester arbeitete sie in den Ordenshäusern in Warschau, Płock, Vilnius und Krakau in der Küche, Bäckerei, Gärtnerei oder als Pförtnerin. Maria Faustyna wurden 1931 in Płock Visionen von Jesus Christus und Erscheinungen der Gottesmutter zuteil. Jesus erschien mit weißem Gewand bekleidet, eine Hand zum Segen erhoben, die andere an die Brust gelegt; von dort gingen zwei Strahlen aus. Ein Künstler malte dann dieses Bild mit der Inschrift „Jesus, ich vertraue auf Dich“. Maria Faustyna wurde zur Künderin der unergründlichen göttlichen Barmherzigkeit erwählt, sie sollte die Verehrung der göttlichen Barmherzigkeit durch die Verehrung des Gnadenbildes sowie das Beten des Barmherzigkeits-Rosenkranzes verbreiten und sich dafür einsetzen, dass ein Fest der Göttlichen Barmherzigkeit eingeführt werde. Mit brennender Liebe, durch Sühneleistungen, in ihrem Gebet sowie durch ihr im Verborgenen geübtes Opferleben erflehte sie die Barmherzigkeit Gottes für die Welt. 1934 begann Maria Faustyna auf Bitten ihres Beichtvaters, Tagebuch zu führen. Dort notierte sie die Anweisungen, die sie von Jesus Christus erhalten hatte, und beschrieb die Begegnungen zwischen ihrer Seele und Gott; dieses Tagebuch zählt heute zu den Klassikern der spirituellen Literatur. Maria Faustyna starb mit 33 Jahren im Rufe der Heiligkeit in ihrem Kloster – das auch Józefów genannt wird in Erinnerung an den spirituellen Stifter – in Kraków an Tuberkulose. Ihre Anliegen, die Verehrung der „Großen Barmherzigkeit“ Gottes, die Verehrung der Eucharistie und das Leben nach dem Vorbild von Maria, wurden vom polnischen Papst Johannes Paul II. kräftig gefördert. In Krakau wurde das „Sanktuarium der Großen Barmherzigkeit“ eröffnet, in der Maria Faustynas Offenbarungen in Ehren gehalten werden. Zusammen mit ihrer Heiligsprechung legte Papst Johannes Paul II. fest, dass die ganze katholische Kirche mit Beginn dieses 3. Jahrtausends am Weißen Sonntag das „Fest der Göttlichen Barmherzigkeit“ feiert. Maria Faustynas Gebeine liegen in der Josefs-Kapelle der Schwestern der Muttergottes von der Barmherzigkeit in Krakau. 2002 wurde durch Papst Johannes Paul II., der schon 1997 Faustynas Grab besucht hatte, die neue große Wallfahrtskirche geweiht und zur „Basilika der Barmherzigkeit Gottes“ erhoben; Papst Benedikt XVI. besuchte sie 2006, Papst Franziskus 2016. Am Weißen Sonntag, dem Sonntag nach Ostern, am 18. April 1993, erfolgte in Rom die Seligsprechung durch Papst Johannes Paul II. Die Heiligsprechung Faustynas erfolgte durch denselben Papst am 30. April 2000 in Rom als erste des 3. Jahrtausends; zugleich legte Papst Johannes Paul II. fest, dass die ganze katholische Kirche mit Beginn dieses 3. Jahrtausends am Weißen Sonntag das „Fest der Göttlichen Barmherzigkeit“ feiert. Papst Franziskus bestimmte ihren Gedenktag 2020 zum in der ganzen katholischen Kirche gefeierten gebotenen Gedenktag.

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Der Heilige des Monats September 2020: »Heiliger Sigmund Felix Felinski«

Der »Heilige des Monats September« ist der heilige Sigmund Felix Feliński. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 17. September. Seine Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden.

Sigmund Felix Feliński wurde am 1. November 1822 in Wojutyn bei Luzk in Wolhynien (heute Ukraine) geboren. Er war Sohn des Grundbesitzers Gerard, und Ewa. Der tief gläubigen Atmosphäre seines Elternhauses verdankte er seine starke Verankerung im Glauben und in den Sitten. Von seinen Eltern lernte er die Gottesliebe, Hingabe für das Vaterland und Wertschätzung des Menschen. Dank dieser Werten brach er nicht zusammen, als sein Vater starb, seine Mutter für ihre patriotische Aktivität nach Sibirien verbannt wurde, als die Regierung des Zaren das Familienvermögen konfiszierte und die sechs Geschwister obdachlos blieben. Im Alter von 17 Jahren brach er in die Welt auf, mit dem Glauben im Herzen und dem Vertrauen der hilfreichen Vorsehung Gottes. Sein einziges Reichtum waren: ein „Unschuldiges Herz, die Religion und brüderliche Liebe für der Nächsten“, sowie der Glaube, über den er folgendes sagte: „Mein Gesichtspunkt ist der Glaube, ich möchte, dass alles, was mir gefällt, was mich verzaubert und entzückt, seinen Anfang in ihm nimmt“ (1843). Dank seiner naturwissenschaftlichen Begabung erlangte er eine mathematische Ausbildung in Moskau und eine geisteswissenschaftliche an der Sorbonne und auf dem Collège de France. Seinen Patriotismus bezeugt die Teilnahme am Aufstand in Großpolen (1848), von der Dimension seines Geistes – die Freundschaft mit dem polnischen Nationaldichter Juliusz Słowacki. Der Stimme Jesu Christi folgend beschloss er in Paris, Priester zu werden. Im Jahre 1851 kehrte er nach Polen zurück, wo er in das Priesterseminar in żytomierz eintritt; weiteren Aufbau erlang er durch Ausbildung an der Priesterakademie in St. Petersburg, wo er auch zum Priester geweiht wurde (1855). Beseelt durch den Geist der Barmherzigkeit gründete er eine Herberge für die Waisen und Armen und eine Ordensgemeinschaft unter dem Namen „Familie Mariens“ (1857). Gleichzeitig ging er den Pflichten des Spirituals der Alumnen und des Akademieprofessors nach. Er wurde berühmt als Prediger und Beichtvater.  Am 6. Januar 1862 vom sel. Pius IX zum Erzbischof von Warschau ernannt, verbrachte er an der Weichsel nur 16 Monate, unter sehr widrigen Umständen, zur Zeit der patriotischen Manifestationen und dem Ausbruch des Nationalaufstandes. In dieser kurzen Zeit aber entwickelte er eine fruchtbare Tätigkeit, die als Ziel das Beleben des religiösen Lebens der Erzdiözese hatte. Dieser „Mensch der Vorsehung“, Zeichen „der göttlichen Barmherzigkeit“, machte in der polnischen Hauptstadt ein Zentrum der Wiedergeburt. Er organisierte Missionen und Andachtsübungen in Kirchen, Krankenhäusern und Gefängnissen; rief die Priester zur eifrigen Tätigkeit auf, zur Fürsorge die Nüchternheit des Volkes zu befördern. Er legte großen Wert auf die Verkündigung des Wortes Gottes, auf die Katechese, auf die Entwicklung des Bildungswesens. Er verbreitete die Andacht des Heiligsten Sakraments und die der Mutter Gottes; zu Ihrer Ehre verbreitete er in der Erzdiözese die Mai-Andacht. Besorgt um die religiöse Erziehung von Kindern und Jugendlichen gründete er in Warschau ein Waisenhaus und eine Schule, die er der Obhut der Schwestern der „Familie Mariens“ übergab. In Warschau galt er als „Engel des Friedens“, indem er das Volk zur Besonnenheit und fruchtbarer Wirkung zum Wohle der Heimat aufrief. Seiner Erfahrung und seinem realistischen Urteilsvermögen folgend versuchte er, die Gemüter zu besänftigen und das Volk vor dem Blutvergießen aufzuhalten. Doch nach Ausbruch des Januaraufstandes (1863) trat der gute Hirt für die Unterdrückten ein und teilte ihr Elend. Durch den darauffolgenden Wandel in der russischen Politik gegenüber dem polnischen Königreich ist der Erzbischof unbequem geworden. Nach St. Petersburg beordert, verließ er Warschau am 14. Juni 1863, unter Militäreskorte, als Staatsgefangener. Erst dann wurde Warschau voll gewahr, wer ihr Hirte wirklich war, der in einer so kurzen Zeit so viel Gutes getan; es herrschte die Ansicht vor, mit ihm sei „ein Hauch des Heiligen Geistes“ durch das Erzbistum gezogen. Der zur Verbannung ins Innere Russlands verurteilte Erzbischof Feliński verbrachte 20 Jahre in Jaroslawl an der Wolga, wo er, dem Gebet, dem Apostolat und der Barmherzigkeit ergeben, den Alltag mit seiner Heiligmäßigkeit erglänzte. Sein Schicksal legte er in die Hände des Heiligen Vaters, gleichzeitig leistete er dem Druck der Regierung sein Erzbischofsamt aufzugeben widerstand. Trotz der politischen Begrenzungen umgibt er mit Betreuung die Exilierten in Sibirien in dem er ihnen geistlichen Trost wie materielle Hilfe bringt. Er stiftet eine Kirche in Jaroslawl. Die Erinnerung an den „heiligen polnischen Bischof“, der „den polnischen und katholischen Geist in drei Generationen verwurzelt“, bleibt lebhaft an der Wolga durch lange Jahrzehnte. Nach 20 Jahren (1883) wurde er infolge einer Vereinbarung zwischen der russischen Regierung und dem Vatikan entlassen. Doch nach Warschau durfte er nicht mehr zurückkehren. So trat er seine zweite Verbannung an. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte Feliński als Titularerzbischof von Tharsus, in dem Dorf Dzwinaczka in Podolien (Diözese Lemberg), wo er sich der seelsorgerischen, sozialen und der Bildungstätigkeit unter dem Bauernvolk widmete. In das Leben dieses Dorfes brachte er den Geist der religiösen Erneuerung ein, eines versöhnten Zusammenlebens zwischen den Ukrainern und Polen, sowie einer fruchtbaren Zusammenarbeit im Namen der evangelischen Bruderschaft. Das dortige Volk hielt ihn für seinen Vater und Beschützer, einen „heiligen“ Geistlichen, und seinen Aufenthalt in dem Dorf für den „Gottes Segen“. Erzbischof Feliński starb am 17. September 1895 in Krakau, im Ruf eines heiligen. Man schrieb über ihn: „Ein großartiges Herz ist gesprungen“; er hinterließ ein königliches Erbe: „einen Priesterrock, ein Stundenbuch und viel Liebe unter den Menschen.“ (Quelle: muzeumfelinskiego.pl)

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- October 1, 2020

Die »Heilige des Monats Oktober« ist die heilige Sr. Maria Faustyna vom allerheiligsten Sakrament Kowalska. Ihren Gedenktag feiert die Kirche am 5. Oktober. Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/v7DJKbcQMN https://t.co/QqvugiC0TE
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- September 1, 2020

Der »Heilige des Monats September« ist der heilige Sigmund Felix Feliński. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 17. September. Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/hwlHH4jOcS https://t.co/5mmDJ9gyk2
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- August 2, 2020

Der »Heilige des Monats August« ist der heilige Philipp Benizi. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 23. August. Seine Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden. Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/AV7uqgaZuL https://t.co/GBOsKWohY9
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- June 30, 2020

Die »Heilige des Monats Juli« ist die heilige Clelia Barbieri, Gründerin der Kongregation der »kleinsten Schwestern der Schmerzensmutter«. Ihren Gedenktag feiert die Kirche am 13. Juli. Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/SthY9Bfk7I https://t.co/8TBj22S7Et
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- June 2, 2020

Der »Heilige des Monats Juni« ist der heilige Antonius von Padua. Seinen Gedenktag feiert die Kirche am 13. Juni. Seine Reliquie befindet sich im Haus der Begegnung und kann in der Kapelle einen Monat lang verehrt werden. Mehr dazu auf unserer Homepage... https://t.co/J56YipxeNS https://t.co/L25HrjOOq3
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