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Herzlich willkommen!


Ich freue mich, daß Sie die Homepage unseres Hauses in Graz aufgerufen haben und grüße Sie herzlich. Nun lade ich Sie freundlich ein, sich in unserem Zentrum benediktinischer Spiritualität umzusehen, die geprägt ist vom traditionellen »Bete und arbeite«. Dieses Haus ist von unserem Benediktinerstift Admont begründet worden, um eine Stätte der Begegnung unserer Gemeinschaft in der Landeshauptstadt zu ermöglichen.
Auf diese Begegnung freuen sich

Mag.theol. Abt Gerhard Hafner O.S.B.
und die Benediktiner von Admont


Heilige(r) des Tages

  • Das Hinscheiden des hl. Papstes GREGOR VII., + 1085. 
  • In Rom der hl. Priester PHILIPP NERI, + 1595.
  • Das Gedächtnis der hl. Karmelitin MARIA MAGDALENA VON PAZZI.

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Ab sofort können Weine des Stift Admontschen Weingut DVERI-PAX im Haus der Begegnung gekauft werden. Weitere Informationen sind hier zu finden…


Gebetsmeinung des heiligen Vaters für den Monat Mai 2019:

»Wir wollen in diesem Monat beten, dass die Kirche in Afrika durch den Einsatz ihrer Mitglieder Same der Einheit unter den Völkern und ein Zeichen der Hoffnung für diesen Kontinent sein kann.«

Aktuelles

Christi Himmelfahrt

Der Zahl »40« kommt innerhalb der Bibel eine besondere Bedeutung zu: 40 Tage dauerte die Sintflut, ebenso lang zog sich Jesus in die Wüste zurück; 40 Jahre dauerte die Wanderung des Volkes Israel durch die Wüste und 40 Tage war Mose auf dem Berg Sinai. Auch innerhalb des österlichen Festkreises hat die Zahl 40 eine besondere Bedeutung. So beginnt mit dem Aschermittwoch die 40tägige Fastenzeit, die – abzüglich der Sonntage – mit Ostern endet. Der Christi-Himmelfahrtstag wiederum folgt 40 Tage nach Ostern. An ihm feiert die Kirche das Gedächtnis der Aufnahme Christi in den Himmel. Biblisch geht es zurück auf die Apostelgeschichte und die dort berichtete Erfahrung der Jünger, dass Jesu Sterben am Kreuz nicht den endgültigen Tod bedeute: »Den Aposteln erwies er sich nach seinem Leiden auch durch viele Beweise als lebendig, indem er ihnen während vierzig Tagen erschien und über das Reich Gottes redete.« (Apg 1,3) Weiters berichtet das Lukas-Evangelium (Lk 24,50-52): »Dann führte er sie hinaus in die Nähe von Betanien. Dort erhob er seine Hände und segnete sie. Und während er sie segnete, verließ er sie und wurde zum Himmel emporgehoben; sie aber fielen vor ihm nieder. Dann kehrten sie in großer Freude nach Jerusalem zurück.« (Quelle: katholisch.at)...

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Papst erinnert an das Ende der Schlacht um Montecassino vor 75 Jahren

Papst Franziskus erinnert beim Regina Cæli am 5. Sonntag der Osterzeit an das Ende der Schlacht um das Kloster Monte Cassino (17. Jänner bis 18. Mai 1944), in der es zum dritten Mal in seiner Geschichte zerstört worden ist. Am 15. Februar 1944 bombardierten die Alliierten Streitkräfte die Klosteranlage mit 435 Tonnen Brand- und Sprengbomben. Binnen drei Stunden wurde mit zusätzlichem Artilleriebeschuss das gesamte Kloster mit Ausnahme der Krypta vollständig dem Erdboden gleich gemacht.

»Der Herr zeigt uns, dass der Mensch, auch wenn er stets dem Bösen ausgesetzt ist, für das Leben und die Liebe bestimmt ist. Jesus hat am Kreuz seinen Feinden vergeben. Und Gott hat diese Hingabe seines Sohnes am Ende in Leben verwandelt. Das Gebet, das Jesus uns gelehrt hat, will auch uns diesen Weg des Lebens eröffnen.« führte Papst Franziskus in seiner Katechese zur letzten Bitte im Vaterunser »Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.« in der Generalaudienz am 15. Mai 2019 aus.

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Bittmesse, eucharistische Anbetung und Gebet für geistliche Berufungen

In ihrer sechsten Woche wartet die Österliche Zeit noch einmal mit Besonderheiten auf: Die drei Tage vor Christi Himmelfahrt werden auch „Bitttage“ genannt, weil traditionell vielerorts Bittmessen und Bittprozessionen stattfinden. Entstanden sind die Bitttage bereits im 5. Jahrhundert in Gallien als Umprägungen vorchristlicher Flurumgänge und wurden an der Wende vom 8. zum 9. Jahrhundert durch Papst Leo III. in die römische Liturgie integriert. Mit Bittgesängen und Litaneien wurde in der Zeit zwischen Aussaat und Ernte gutes Wetter erfleht. Unwetter und Missernten wurden im Mittelalter auch als Strafe für die eigenen Sünden verstanden. Daher sind die Bitttage mit einem gewissen Bußcharakter versehen, was an der liturgischen Farbe violett erkenntlich ist, wenn man die Liturgie vom Bitttag feiert. (…) Heutzutage soll ihre Feier „den unterschiedlichen örtlichen und menschlichen Gegebenheiten entsprechen“. Anstelle des Schlusssegens kann am Ende der Heiligen Messe der Wettersegen erteilt werden. Das mittelalterliche Denken von Unwetter als Strafe für die Sünden der Menschen holt uns paradoxerweise durch wissenschaftliche Erkenntnisse über den Klimawandel wieder ein. Waren es damals noch die eigenen Verfehlungen, die vielleicht gar nicht im Zusammenhang mit Blitz- oder Hagelschlag standen, dann aber mit ihnen bestraft wurden, so besteht nach postaufklärerischer Sicht durchaus ein kausaler Zusammenhang zum Beispiel zwischen CO²-Ausstoß und Erderwärmung. Nur für die Auswirkungen in Form von Überschwemmungen und anderen Katastrophen müssen nicht immer diejenigen ihren Kopf hinhalten, die als ihre Verursacher gelten. So gesehen sind die Bitttage vor Christi Himmelfahrt aktueller denn je. (Quelle: domradio.de)...

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- May 20, 2019

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- April 30, 2019

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Kontakt

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Begegnungszentrum Benediktinerstift Admont
Verein zur Förderung der studierenden Jugend
Johann-Fux-Gasse 16
A-8010 Graz

Telefon: +43-316-325431-0
Fax: +43-316-325431-50
E-Mail: office@hausderbegegnung.or.at

Mag. Pater Egon Homann O.S.B.

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A-8010 Graz

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Pastoraler Mitarbeiter

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Gottesdienste

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Nachfolgend alle Gottesdienste des aktuellen Monats:

29.05.2019 Bitttag
18.30 Uhr Bittmesse; anschließend eucharistische Anbetung und Gebet um geistliche Berufe
30.05.2019 Christi Himmelfahrt
18.30 Uhr Gottesdienst

Gottesdienste im nächsten Monat