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Herzlich willkommen!


Ich freue mich, daß Sie die Homepage unseres Hauses in Graz aufgerufen haben und grüße Sie herzlich. Nun lade ich Sie freundlich ein, sich in unserem Zentrum benediktinischer Spiritualität umzusehen, die geprägt ist vom traditionellen »Bete und arbeite«. Dieses Haus ist von unserem Benediktinerstift Admont begründet worden, um eine Stätte der Begegnung unserer Gemeinschaft in der Landeshauptstadt zu ermöglichen.
Auf diese Begegnung freuen sich

Abt Gerhard Hafner O.S.B.
und die Benediktiner von Admont

Heilige(r) des Tages

  • Das Gedächtnis des hl. Papstes DÁMASUS DES ERSTEN.
  • Der Heimgang des seligen DAVID VON HIMMEROD, + 1179

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Wohnung zu vermieten:

Mit 01. November 2017 haben wir eine unserer vollmöblierten Studentengarçonnièren im »Haus der Begegnung« in der Grazer Johann-Fux-Gasse 16 zu vergeben!

Der Mietbestand umfasst: ein Zimmer mit Kochnische, ein Vorraum und ein Bad/WC

Wohnfläche: ca. 33 m²

Miete: € 503,15 (inkl. BK/HK/Entgelt für Einrichtung und Küche, exkl. Strom) zzgl. € 1.500,00 Kaution und € 181,13 Rechtsgeschäftsgebühr

Interessenten mögen sich an P. Egon wenden!
p.egon@hausderbegegnung.or.at oder 0664/3428705


Gebetsmeinung des heiligen Vaters für den Monat Dezember

Aktuelles

»Rorate cæli desuper…« – Ein Licht im Dunkel unserer Tage

Den Ursprung haben Roratemessen in Votivmessen, als Danksagung und zu Ehren Marias, die im Advent als Mutter des Herrn eine besondere Rolle einnimmt. Der Name der Roratemesse leitet sich vom Eingangsvers der Votivmesse der Gottesmutter ab, der mit den Worten des Propheten Jesaja „Rorate, cæli, desuper, et nubes pluant iustum“ beginnt. „Tauet Himmel, von oben! Ihr Wolken es regnet den Gerechten“, so beginnt auch das bekannte Kirchenlied „Tauet, Himmel der Gerechten“, indem sich der Vers wiederspiegelt. Nicht selten folgt der Messe das gemeinsame Frühstück der Gottesdienstgeher, damit diese nicht nur geistig, sondern auch körperlich gestärkt in den Tag starten können. Roratemessen sind eine Hilfe den geistlichen Charakter des Advents wiederzuentdecken, und die Gemeinschaft zu erfahren, die mit dem Miteinander-Mahl-halten der Christen von Anfang an verbunden war.

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Selige des Monats Dezember 2017: Selige Mutter Maria von Aposteln (Therese) von Wüllenweber – Mitbegründerin der Salvatorianerinnen

»Sehnsucht« (Gedicht von der sel. Maria von den Aposteln)

Wenn ich von Missionen höre
Fühl’ ich einen Drang in mir,
Eine Liebe und ein Sehnen,
Wie sie sonst mir unbekannt.

Meine Tage werden kürzer,
Meine Haare werden grau,
Aber diese Lieb’ im Herzen,
Schwächet nicht, sie wächst in mir!

Eins nur, eins ich noch begehrte,
Könnt’ ich etwas dienen noch,
Etwas für Missionen thuen,
Etwas ganz Besondres noch!

Wer gab mir denn diesen Eifer,

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Adventkranzsegnung und Adventbesinnung am Ersten Adventsonntag

Herzliche Einladung zur Adventkranzsegnung und Adventbesinnung

Am Ersten Adventsonntagabend, 3. Dezember 2017, laden wir herzlich ein, mit Dechant Mag. P. Clemens Grill O.S.B. um 18.30 Uhr die heilige Messe zu feiern, in der die Adventkränze gesegnet werden. Anschließend hören wir in einem Besinnungsvortrag Gedanken, die uns auf dem Weg hin zum Weihnachtsfest begleiten sollen.


Betrachtung zum Evangelium des Ersten Adventsonntags

»Es klingt gar nicht sehr adventlich, das heutige Evangelium für den ersten Adventsonntag. Da ist keine Rede vom Adventskranz (den es übrigens erst seit dem 19. Jahrhundert gibt), da gibt es keinen Adventsmarkt, da ist keine Spur von Punschständen und Bäckereien, und auch nicht von Adventsliedern. Vielmehr ist da die Rede von kosmischen Katastrophen, vor Unvorhersehbarem, das über die Menschen hereinbricht, vom Ende und von der glorreichen Wiederkunft Christi und von deren Erwartung. Damit sind wir aber viel näher am ursprünglichen Sinn des Advents als mit all dem noch so gefühlsbetonten Adventsrummel unserer Tage. Denn Advent heißt ja wörtlich ›Ankunft‹, und um dieser Ankunft willen feiern wir Advent. Nach alter christlicher Tradition geht es an den vier Sonntagen vor Weihnachten um eine dreifache Ankunft. (…) Advent bedeutet (…) das Warten auf sein Kommen am Ende der Zeit. Davon handelt heute das Evangelium. Es enthält Worte Jesu über seinen endgültigen ›Advent‹, sein Kommen in Herrlichkeit. Weil wir uns diesen dritten und letzten Advent Jesu nicht so leicht vorstellen können, spricht er, wie so oft, in Bildern von dem, was da auf uns zukommt. Ein erstes Bild spricht von kosmischen Katastrophen. Sonne, Mond und Sterne werden ihren Dienst aufgeben. Der Himmel wird erschüttert werden, ja zusammenbrechen. (…) Jesu kündigt in diesem Bild an, dass Zeiten kommen werden, in denen alles unsicher wird, in denen uns die Fixsterne verloren gehen, an denen wir uns in der Nacht unseres Lebens orientieren können. Eine Zeit, in der uns das Licht des Tages und die Leuchte der Nacht verloren gehen, weil alles drunter und drüber geht. Und manches an unserer orientierungslosen Zeit erinnert an die Ansage Jesu. Ein zweites Bild: Lernt vom Feigenbaum! Lernt die Zeichen der Natur zu lesen. Sprechen Klimawandel und zunehmende Naturkatastrophen nicht eine deutliche Sprache? Ein drittes Bild: der Türhüter. Er muss wachen und warten, bis sein Hausherr heimkommt. Advent ist Zeit des Wachens und Wartens. Der schöne Brauch der Roratemessen früh am Morgen erinnert uns an diesen Sinn des Advents. Wir wissen nicht, wann Jesus wiederkommt, nur dass er kommen wird. Vor allem darauf zu warten heißt, Advent einmal anders feiern.

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- December 6, 2017

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- November 30, 2017

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- November 27, 2017

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- November 9, 2017

Vom Schnattern der Gänse zum »Martinigansl« - https://t.co/QD130Bu7AY https://t.co/2Kunkp4UKm
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- October 31, 2017

»Bitt gar schön um einen Allerheiligenstriezel!«: ein alter Brauch ganz aktuell - https://t.co/vioM5uCt1S https://t.co/tIoxEmdlvk
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Kontakt

Adresse

Begegnungszentrum Benediktinerstift Admont
Verein zur Förderung der studierenden Jugend
Johann-Fux-Gasse 16
A-8010 Graz

Telefon: +43-316-325431-0
Fax: +43-316-325431-50
E-Mail: office@hausderbegegnung.or.at

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Gottesdienste

Hinweis: Über diesen Link können Sie die Veranstaltungstermine zum Importieren in Ihren Kalender als ICS-Datei herunterladen. Ebenso besteht die Möglichkeit, die URL https://hausderbegegnung.or.at/events.php in Ihrem Kalender einzufügen. Dadurch wird eine automatische Aktualisierung der Veranstaltungstermine ermöglicht.

Nachfolgend alle Gottesdienste des aktuellen Monats:

13.12.2017 Gedenktag der hl. Odilia
18:30 Uhr Gottesdienst
16.12.2017 Rorate Gottesdienst
06:30 Uhr Gottesdienst
17.12.2017 Dritter Adventsonntag: Gaudete
18:30 Uhr Gottesdienst

Gottesdienste im nächsten Monat