»Rorate cæli desuper…« – Ein Licht im Dunkel unserer Tage

Den Ursprung haben Roratemessen in Votivmessen, als Danksagung und zu Ehren Marias, die im Advent als Mutter des Herrn eine besondere Rolle einnimmt. Der Name der Roratemesse leitet sich vom Eingangsvers der Votivmesse der Gottesmutter ab, der mit den Worten des Propheten Jesaja „Rorate, cæli, desuper, et nubes pluant iustum“ beginnt. „Tauet Himmel, von oben! Ihr Wolken es regnet den Gerechten“, so beginnt auch das bekannte Kirchenlied „Tauet, Himmel der Gerechten“, indem sich der Vers wiederspiegelt. Nicht selten folgt der Messe das gemeinsame Frühstück der Gottesdienstgeher, damit diese nicht nur geistig, sondern auch körperlich gestärkt in den Tag starten können. Roratemessen sind eine Hilfe den geistlichen Charakter des Advents wiederzuentdecken, und die Gemeinschaft zu erfahren, die mit dem Miteinander-Mahl-halten der Christen von Anfang an verbunden war.

In der Dunkelheit des Morgens wollen wir am Samstag der 2. Woche im Advent, 16. Dezember 2017, um 6.30 Uhr gemeinsam den Rorategottesdienst feiern und mit dem anschließenden Frühstück, zu dem wir herzlich einladen wollen, den Tag beginnen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.